Das war die Sommerschule für Junglegionäre 2015…

Gedanken zur  Sommerschule der Junglegionäre in Maria-Roggendorf vom 24. – 28. August 2015

Von Ursula Goriup

Auch heuer war die Sommerschule der Junglegionäre in Maria Roggendorf für mich als wohl ältester Teilnehmer aber noch keine 2 Jahre Legionär, ein beachtenswertes Erlebnis.

38 JL, 22 aus Österreich, davon 4 aus Afrika stammend, 11 aus Kroatien, 4 ungarisch sprechende aus der Slowakei, und ein junger Legionär aus Bulgarien schenkten ihrer Königin, der Mutter Gottes, 8 Ferientage, und gaben ihr die Erlaubnis, sie in die Schule zu nehmen, und sie zu formen. Die Mutter Gottes braucht aber unser Ja um ihren Plan verwirklichen zu können.

5 GL und 9 weitere Legionäre unterstützten MARIA, die Schuldirektorin mit großer Hingabe und Sorgfalt in der Vorbereitung und Durchführung, allen voran Sr. Ruepp, die die Aufträge der Schuldirektorin als verantwortliche Organisatorin mit leichten liebebeseelten Schritten zu erfüllen sich mühte.

Das Thema der Sommerschule: Beten ist Leben mit Gott wurde in den täglichen Impulsen mit anschließender stillen Betrachtung, in den Treffen und in den Patrizierrunden entfaltet, und aus der Feier der Eucharistie und der Anbetung genährt.

Nach gelungener  Trockenübung im Apostolat, in dem sich die Jugendlichen als wirkliche Apostel zeigten, fuhren wir dann am 4. Tag zum Apostolat nach Wien, wo zur Stunde der Barmherzigkeit in die St.-Rochuskirche durch Straßenapostolat eingeladen,  und diese gestaltet wurde.

Dabei standen 2 der GL im Beichtstuhl zur Verfügung, 2 weitere waren für Gespräche und Segnungen in der Kirche verfügbar. Diese Angebote wurde auch von einigen Leuten, die auf die Einladung zur Anbetung n die Kirche kamen, angenommen. Es kam zu einigen Kontakten mit Priestern, zu Segnungen v.a. von Kindern, einige nahmen auch die Beichte in Anspruch.

Am 5. Tag gab es die Fußwallfahrt nach Pulkau, auf der sich auf Grund der Hitze eine ausgedehnte Wasserschlacht ereignete. Wohlauf und erholt feierten wir in Pulkau die Hl. Messe, und hatten einen Abend der Barmherzigkeit, und einen anschließenden geselligen Teil.

Nach der kurzen Nacht, die ja die einzige war, in der alle Legionäre zusammen waren, war der schmerzvolle Abschied nicht mehr aufschiebbar, die Heimreise musste angetreten werden.

Es war schön zu beobachten, in welcher Atmosphäre der Freude, der Freundschaft, der gegenseitigen Zuneigung und Bereitwilligkeit in allen Punkten des Programmes diese Woche der Schulung und Formung durch die Mutter Gottes gelebt wurde.

Und was ich als ein Wunder anschaue und nicht in die Sprache bringen kann ist das Empfinden, da tuen viele ganz normale Menschen jeder auf seine Weise das beste ohne irgend einen Akzent, aber in der Seele vereint mit der Mutter Gottes. Und sie wirkt an 38 jungen Legionären und an ihren Helfern ein Stück Verwandlung in die Gestalt ihres geliebten Sohnes. Das bestärkt mich als Legionär: Tu das wenige was du kannst mit ganzer Hingabe, und Maria fügt ALLES hinzu.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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