Das war die Sommerschule 2014

Nachfolgend ein kurzer Überblick über die diesjährige Sommerschule.
Einen ausführlicheren Bericht und weitere Fotos findet Ihr hier.

Fakten:

Thema: „Maria ich schenk dir mein Herz“
Teilnehmer: insgesamt 45 Sommerschüler, die in die Schule der Muttergottes gingen.
Geistliche Leiter: Zwei Patres aus Maria Roggendorf, ein Neupriester (ehem. Comitiumspräsident) und ein Theologiestudent
15 Junglegionäre aus Kroatien
20 Junglegionäre aus Österreich
6 mehr oder weniger junge Legionäre, die eifrig der Direktorin der Sommerschule = Muttergottes – ihre Dienste anboten.
4 Präsidien, 1 kroatisch, 1 deutsch, 2 gemischt sprachig
dichtes Programm von morgens um 8.15 Uhr bis abends um 20.30 Uhr.
Unterbringung in Familien der Umgebung.

Zeugnisse:

  • Wie viel sich “innen drinnen” wirklich in dieser Woche getan hat, kann ich nicht sagen. Festhalten möchte ich auf jeden Fall, dass ich glücklich bin katholisch zu sein.
  • Wir haben sehr viele neue Erfahrungen gemacht, aber auch gemerkt, wie viel wir noch dazu lernen wollen.
  • Dieses Jahr war für mich besonders schön, dass wir viel mit den Österreichern kommuniziert haben, es war eine sehr schöne Gemeinschaft und wir haben gute Freunde kennengelernt.
  • Beeindruckend war vor Allem, wie unglaublich toll wir uns mit Jedem verstanden haben, sogar wenn die Sprache unterschiedlich war und wir die anderen noch gar nicht gekannt haben.
  • Ich war in einem gemischten Präsidium und habe von den österreichischen Legionären viel gelernt; zum Beispiel, wie ich richtig das Protokoll schreiben soll. Jetzt werde ich es in Kroatien verwenden. Das geistliche Programm war sehr reich, aber wir haben auch Zeit für die Gemeinschaft, das Spielen und Singen gefunden.
  • Das Tagesprogramm war nicht zu anstrengend, und wir hatten Zeit für das Gespräch, Gebet, für die Gemeinschaft und die Beichte…
  • Das Thema “Lebensberufung”, die Vorträge, Patrizierrunde und das Treffen mit Zisterzienserinnen, die Messlesungen – alles war so verbunden, hat sich so wunderbar ergänzt und ist hoffentlich auf fruchtbaren Boden gefallen
  • Ich habe die Antworten auf viele Fragen gefunden, die mich vorher gequält haben, und viele Sachen wurden für mich klar.
  • Eine ganz besondere Erfahrung für mich war das Straßenapostolat in Wien. Es war wirklich wunderbar zu sehen, dass die Leute die wir angesprochen haben, mitten im Lärm und Gedränge der Stadt, zur Anbetung gekommen sind wo die Legionäre sie eingeladen haben, und dass sie eine Kerze anzünden wollten.
  • Am schönsten waren der letzte Abend und die Anbetung in Pulkau.
  • Ich habe viel gelernt und jetzt kann ich mit mehr Begeisterung und Eifer meine Legionspflichten erledigen.
  • Ich habe viele neue Freunde kennengelernt und mein Tempo auf dem Weg zu Jesus beschleunigt.
  • Ich bin dem lieben Gott und Maria sehr dankbar, dass sie uns jedes Jahr erlauben, solche Gnaden zu erleben. Der Abschied ist uns allen sehr schwer gefallen. Aber wir haben am Ende, voll Freude und mit neuen, wunderbaren Erfahrungen bereichert, gesagt: “Wir sehen uns nächstes Jahr!”

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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