Conciliumsbericht März 2012

Allocutio
gehalten von P. Bede McGregor O.P., Geistlicher Leiter des Conciliums

Der Eucharistische Kongress und die Legion (3)
Vergangenen Monat haben wir die einfache Wahrheit herausgearbeitet, dass die Grundlinie des Eucharistischen Kongresses und in der Tat auch des Reichtums der Lehre von der Eucharistie die reale Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Herrn unter uns ist.
Jesus ist in seiner Kirche, seinem mystischen Leib, gegenwärtig. Er kann ganz und gar nicht von seiner Kirche getrennt werden. Man kann nicht mit Jesus vereint sein, wenn man nicht mit seinem Leib der Kirche verbunden ist. Die Realpräsenz Christi in der Eucharistie ist das Leben der Kirche und die Quelle und die Dynamik ihrer Sendung und der gesamten Arbeit der Evangelisation. Das Versprechen des Herrn: „Ich werde immer unter Euch sein” bewahrheitet sich sichtbar in der Eucharistie. Er ist für uns immer gegenwärtig, mit seinem Leib, seinem Blut, seiner Seele und seiner Gottheit. Er steht uns ganz zur Verfügung, wie es aus den Gedanken des hl. Johannes über die Eucharistie klar hervorgeht. Beim letzten Abendmahl sehen wir das außergewöhnliche Bild, wie Gott den Jüngern die Füße wäscht. Die grenzenlose Demut Gottes wird uns als Beispiel dafür gegeben, wie wir uns in der Sendung der Kirche und in jeder Art des Apostolates einbringen sollen.
Alle diese Gedanken und viele mehr finden sich in den verschiedenen Kapiteln des Handbuchs, die sich mit der Eucharistie befassen. Vergangenen Monat haben wir uns mit dem ersten Teil des Kapitel 8 über das Messopfer befasst. Wir haben die Gleichsetzung der Messe mit dem Opfer auf Kalvaria – wie es die Kirche lehrt – betont. Wir haben den grenzenlosen Wert der Messe, wie es im Handbuch erklärt wird, herausgestellt. Heute möchte ich auf den zweiten Teil des Kapitels 8, auf den Wortgottesdienst, eingehen. Das Handbuch beginnt mit einem Zitat aus der allgemeinen Einführung in das römische Messbuch: „Wann immer in der Kirche die Heilige Schrift gelesen wird, spricht Gott selbst zu seinem Volk und verkündet Christus, gegenwärtig in seinem Wort, die Frohbotschaft. Daher sind die Lesungen des Wortes Gottes eines der wichtigsten Elemente der Liturgie und von allen mit Ehrfurcht aufzunehmen”. Die wesentliche Aussage dieses Zitates kommt aus der Überzeugung der Kirchenväter, dass die Heilige Schrift ein Sakrament des Herzens Jesu ist. Der hl. Ignatius aus Antiochien (geb.50 n.Ch) schrieb: „Ich finde Zuflucht in der Schrift, wie im Leib Christi”. Viel später schreibt der hl. Johannes Eudes: „Du Herz meines Geliebten, ich bete dich als Quelle aller Worte dieses Buches an”.
Es gibt ein Zitat des hl. Cäsarius von Aries (geb. 470 n.Ch) in einem der Kongressdokumente, das uns eine tiefe Einsicht in die Gegenwart unseres Herrn in der Heiligen Schrift gibt. Und zwar: „Sage meinen Brüdern und Schwestern was deiner Meinung nach wichtiger ist: das Wort Gottes oder der Leib Christi. Wenn du richtig antworten willst, musst du zweifelsohne sagen, dass das Wort Gottes nicht weniger ist, als der Leib Christi. Sollten wir nicht deshalb, wenn wir so bedacht darauf sind, dass beim Empfang des Leibes Christ davon nichts aus unseren Händen zu Boden fällt, in gleicher Weise darauf Bedacht nehmen, dass vom Wort Gottes, das uns gelesen wird, nichts unserem Herzen entfliehen soll, was vorkommen kann, wenn wir an etwas anderes denken? Es Ist nicht weniger schuldhaft, wenn wir unaufmerksam das Wort Gottes hören, als wenn wir den Leib Christi zu Boden fallen lassen.” Das 2. Vatikanische Konzil hat diese Lehre besonders hervorgehoben, wenn es von der Gegenwart Jesu in der Liturgie des Wortes und der Liturgie der Eucharistie spricht und hinzufügt, dass Worte mehr kommunizieren als nur eine Information. Sie sind der Weg zu einer persönlichen Beziehung. Wie viel mehr gilt das im Falle Jesu Christi, der dort, wo er gehört wird, spricht und gegenwärtig ist und Gemeinschaft aufbaut.
Wir wissen wie sehr die Heilige Schrift das Leben der Heiligen geprägt hat. Ein Beispiel ist der hl. Antonius von der Wüste, der das Evangelium vom reichen jungen Mann, der eingeladen wurde, alles aufzugeben und Jesus nachzufolgen, gehört hat. Dieser konnte es nicht tun, weil er ein sehr reicher junger Mann war. Antonius war von dieser Geschichte sehr betroffen, verließ alles und folgte Jesus nach. So hat ihn die Heilige Schrift geformt und daraus entsprang die große monastische Bewegung der Kirche, die die Kirche mit so vielen großartigen kontemplativen Orden (Mönchen und Nonnen) bereichert hat. Oder denken Sie an Frank Duff. Als er der Vinzenz Gemeinschaft beitrat, setzte er sich mit dem 25.Kapitel des Matthäusevangelium auseinander, besonders mit den Worten: „Was ihr den Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, habt ihr mir getan.” Er begann die Lehre vom Mystischen Leib Christi zu verstehen und zu leben, die sein Verhalten gegenüber allen, die ihm begegneten geprägt hat. Es war die Motivation für seine sanfte und überall geübte Höflichkeit und für seinen Respekt vor den Menschen. Sie wurde zur Seele des ganzen Legionsapostolates auf der ganzen Welt.
Wir begegnen dem Herrn im Sakrament des Wortes und im Sakrament der Eucharistie. Er ist wirklich gegenwärtig in beiden auf verschiedene Weise. Für den Legionär, sein spirituelles Leben und sein Apostolat ist es unabdingbar sich in diese beiden Sakramente zu vertiefen. Man kann sich kaum ein christlichen Leben oder Apostolat ohne beide von ihnen vorstellen.

AFRIKA
GHANA
Senatus Accra: Hier wird der Seligsprechungsprozess Frank Duffs sehr gefördert, indem die Gebete verteilt werden und monatliche Gebetstreffen gehalten werden. Die Berichte der Präsidien und Räte weisen auf gute apostolische Arbeit hin, wie Hausbesuche und Besuche in Spitälern, Straßenapostolat und Vorbereitung von Erwachsenen und Kindern auf die Sakramente. Ein neues Präsidium konnte an der Universität Fiapre in der Diözese Sunyani errichtet werden.
ÄGYPTEN
Im Oktober 2012 wird eine Synode mit dem Thema „Evangelisation” abgehalten. Als Grundlage dafür dienten Kapitel aus dem Handbuch. Am 24. März wurde die Acies gefeiert.
SÜDAFRIKA
Senatus Cape Town: Es laufen Bemühungen, in Cape Town ein neues Präsidium aufzustellen. Der Geistliche Leiter ermutigte die Mitglieder, die vollkommene Hingabe an Maria zu studieren. Die Übersetzung des Afrikaans-Handbuchs ist vor der Fertigstellung.
Senatus Johannesburg: Er verfügt über 20 angeschlossene Präsidien und drei Räte. Die Arbeiten umfassen Haus-, Spitals- und Gefangenenbesuche und Straßenapostolat. Die Legionäre sprechen auch mit Leuten in Geschäften, Elendsvierteln und auf Taxistandplätzen. Jeden Sonntag nach der Messe wird der Firmgruppe das Beten des Rosenkranzes gelehrt. Ein Präsidium mit acht Mitgliedern hat 1.388 Personen besucht, von denen über 1.000 Nichtkatholiken und 123 laue Katholiken waren. Eine Frau kehrte nach 20 Jahren und eine andere nach zehn Jahren zur Glaubenspraxis zurück.
ZIMBABWE
Comitium Hwange: Bei der Fatima-Mission, wo neue Präsidien aufgestellt wurden, gab es einen Workshop. In Makunku und Kamative wird die Legion reaktiviert. In diesem Comitium ist ein neuer Frühling zu verzeichnen.
KAP VERDE
Regia Kap Verde: Die Regia wird in Kürze Guinea Bissau besuchen, wo die Legion schwer im Einsatz ist. Die Regia selbst korrespondiert mit der kapverdischen Diaspora in den USA und Europa. Die Berichte werden mit Sao Paulo/Brasilien und Luanda/Angola ausgetauscht. Ein Comitium berichtete von der Aufstellung einer Jugendcuria, für die 221 neue Junglegionäre geworben werden konnten. Erwachsenen-Gruppen wachsen, obwohl Mitglieder durch Emigration verloren gehen. Viele von diesen treten wieder Legionsgruppen in den Zielländern bei. Durch Hausbesuche können viele zum Sakramentenempfang zurückgeführt werden. In einem Comitium haben 2.500 Kinder eine komplette Katechese mitgemacht. 20 Personen konnten zu Katechisten herangebildet werden. Der durchschnittliche Besuch bei einer Curia mit 51 Katechisten beträgt 89,5%. Ein Moslem konvertierte.
LESOTHO
Senatus Lesotho: Ein Präsidium berichtete von einer Konversion. Ein anderes Präsidium besuchte 239 Familien, wodurch 29 den Sakramentenempfang wieder aufnahmen.
ANGOLA
Senatus Benguela: Im Dezember 2011 war der hochwürdigste Bischof von Benguela, Dom Eugénio Dal Corso, der Hauptzelebrant der Messe anlässlich des 90-Jahrjubiläums der Legion in der Kathedrale. Dabei war diese gesteckt voll. Am 10. März 2012 hatten die Amtsträger des Senatus, der angeschlossenen Regia, vieler Comitien und anderer Räte ein Treffen mit dem Bischof, wo die Entwicklung der Legion nach dem Krieg besprochen wurde. Ein Comitium in Ndjinga wird reaktiviert. Der hochwürdigste emeritierte Bischof von Benguela, Dom Oscar Braga, nahm am November-Treffen des Senatus teil. Beim Senatustreffen im Dezember wurde dem vom Concilium vorgegebenen Thema „Das Charisma von Frank Duff und die Legion Mariens” große Aufmerksamkeit gewidmet.
Regia Luanda: Der hochwürdigste emeritierte Bischof von N’Dalantando, Dom Pedro Luis Scarpa, besuchte das Jänner-Treffen. Die Regia machte besondere Anstrengungen, um die Seligsprechung des Dieners Gottes Alfie Lambe zu fördern. Die Regia und einige andere Räte veranstalteten Gesprächsrunden. Sie erfuhren im doppelten Sinne eine gute Bewertung: einmal waren sie gut besucht und auch die Qualität der Vortragenden ließ nichts zu wünschen übrig. Die Legion in der Diözese Uige feierte ihr goldenes Bestandsjubiläum.
MOSAMBIK
Regia Maputo: Eine der Regia angeschlossene Curia berichtete von der Errichtung eines Männerpräsidiums.
ASIEN und OZEANIEN
PHILIPPINEN
Senatus Western Visayas: Dieser Rat wurde am 18. September 2011 geschaffen. Er hielt sein erstes Treffen um 07.30 Uhr ab, gefolgt von Messe und Feiern. Der Besuch bei den Treffen ist gut und beträgt bei einigen Räten 100%. 12 Comitien, 1 Jugend- und 16 Erwachsenen-Curien sowie 4 Präsidien gaben ihre Dreimonatsberichte. Ein Comitium hielt einen Kongress ab, an dem 120 Legionäre teilnahmen. Arbeiten, die durchgeführt werden, sind: Gefangenen wird der Rosenkranz beigebracht, Hinführung zur kirchlichen Trauung, Rückführungen zu den Sakramenten vor dem Tod, viele, die zu Sekten übergetreten waren, konnten wieder zurückgewonnen werden, Selbstmorde konnten verhindert werden, in staatlichen Schulen wird Religionsunterricht gegeben und Straßenapostolat wird bei Marktverkäufern durchgeführt. Die meisten Präsidien führen eine Exploratio Dominicalis durch.
Senatus Bicolandia: Ausbreitung und die Visitation der Präsidien werden durchgeführt. Die Anzahl der Hilfsmitglieder ist in allen Räten niedrig. Ein Präsidium mit 12 Mitgliedern hat 10 Prätorianer. Durchgeführte Arbeiten: Werbung für den Rosenkranz bei Besuchen in Gefängnissen, bei Hausbesuchen wird die Herz-Jesu-Thronerhebung empfohlen, Geschäftsleute werden besucht und dabei werden sie zum Gebet vor der Öffnung ihres Geschäfts eingeladen. Schülern von Grund- und höheren Schulen wird Katechismusunterricht erteilt. Jugendpräsidien werden gebildet.
Senatus Cebu: Neben fünf Jugendpräsidien wurde auch eines in einer Grundschule aufgestellt. Ein Präsidium an der Universität Süd-Philippinen hat 22 Mitglieder. Viele andere Präsidien wurden errichtet. Im Maghaway Gefängnis gibt es sechs Präsidien mit 200 Mitgliedern, die wöchentlich ihre Treffen abhalten und Katechismusunterricht und Bibelstudium durchführen. Beim Straßenapostolat werden die Menschen zum Sonntagsmessbesuch ermuntert. Berichtet wurde auch von zahlreichen Konversionen von Sektenanhängern. Bei Spitalsbesuchen werden die Kranken zur Beichte ermutigt. Bei der 90-Jahrfeier wurde ein Solidaritäts-Familiengebetstreffen veranstaltet. Das Comitium Bantayan hat 210 Legionäre in Probe.
Senatus Nord-Philippinen: Im Juli 2011 fand ein Kongress statt. Ein Peregrinatio Pro Christo Projekt führte zur Gründung eines Erwachsenenpräsidiums und 2 Jugendpräsidien. Der Pfarrer war so beeindruckt, dass er das Team bat, die Leiter seiner Pfarrangehörigen in dieses Apostolat einzuführen. Jeden Mittwoch werden heilige Messen in den Gefängnissen der Stadt gehalten und 41 Ehepaare werden für die kirchliche Trauung vorbereitet. Das Comitium San Pedro hat 160 Kinder und 40 Erwachsene zur Taufe vorbereitet. Hundert Häftlinge wurden zum Sakrament der Versöhnung gebracht und 340 Fernstehende wurden kontaktiert, um sie zum Glauben zurückzuführen. Das Comitium Dagupan meldete 28 Familien, die Herz Jesu Thronerhebung machten. In allen Räten wurde von vielen Bekehrungen berichtet.

Senatus Mindanao: Regelmäßige Ausbreitung führte zur Gründung neuer Curien. Zweiunddreißig Curien sind einem Comitium angeschlossen. Der Senatus hat die Gründung von mindestens einem weiteren Comitium empfohlen. Das Dezembertreffen des Senatus fand am Weihnachtstag statt. Zwei Legionäre und 5 Junglegionäre verloren ihr Leben im Zyklon. Alle Treffen wurden im Bereich von Cagayon de Oro durch die Stürme verschoben.
NEUSEELAND
Senatus Auckland: Ein neues Präsidium wurde im Januar aufgestellt und drei Pfarreien werden als Teil ihres laufenden Ausbreitungsprogramms besucht. Eine Jugendcuria berichtete von 6 Präsidien mit 85 Mitgliedern. Sie ministrieren, geben Unterricht in der Sonntagsschule, helfen bei einem kirchlichen Stand bei einer Ausstellung, besuchen Pflegeheime mit Senioren und beten den Rosenkranz im Maristen-College vor.

AUSTRALIEN
Comitium Brisbane: Es gibt 16 direkt angeschlossene Präsidien. Ein Präsidium bestehend aus 5 Mitgliedern macht wesentliche Legionsarbeit, die Ausbreitung wird gefördert. Das Präsidium bei der Kathedrale hat 11 aktive und 14 betende Mitglieder. Zu ihren Arbeiten zählen Haus-, Krankenhaus- und Pflegeheimbesuche. Die koreanische Curia besuchte 205 nicht-katholische Haushalte, 24 nahmen an einem Katechismusunterricht teil, 42 wurden für die Taufe vorbereitet und 11 getauft.

Senatus Sydney: Die Gedächtnismessen für die ehrwürdige Dienerin Gottes Edel Quinn und der Diener Gottes, Frank Duff und Alfie Lambe waren gut besucht. Haus-, Krankenhaus- und Pflegeheimbesuche wurden gemacht, wo der Rosenkranz vorgebetet wird. Gute Kontakte werden am Bahnhof mit Hilfe eines Bücherwagens gemacht. Viele ausgezeichnete Kontakte werden in einer katholischen Buchhandlung gemacht, die durch den Senatus betrieben wird. Auf den Solomon Inseln gibt es ein Präsidium im Priesterseminar mit 27 Mitgliedern.

Senatus Melbourne: Legionäre besuchen Pflegeheime und bringen bei den Hausbesuchen die heilige Kommunion zu den Kranken. Ebenfalls berichtet wurde das Apostolat mit der Wandermuttergottes und Katechismusunterricht. In der Hobart-Curia in Tasmanien wurden Legionäre eingeladen, die Schulen im Oktober zu besuchen, um den Schülern den Rosenkranz zu unterrichten. Perth Comitium betreut eine 48-Stunden-Rosenkranz Aktion zu Ehren des Geburtstages Unserer Lieben Frau. Mehrere Pfarrer anerkennen und fördern die Arbeit durch die Legionäre. Das Comitium Flemington verfügt über 15 direkt angeschlossene Präsidien und 3 Curien mit insgesamt 30 vietnamesischen Präsidien. Berichtet wurde von drei der Comitien in Vanuatu, von zwei Comitien in Kiribati und einem in Neu-Kaledonien. Die Mitgliedschaft ist sowohl in den Jugend- als auch in den Reihen der Erwachsenenpräsidien stark. An einer Pilgerfahrt nach Tene, Neukaledonien, im Mai letzten Jahres nahmen ein 620 Jugendliche teil. Die feierliche Gedächtnismesse im November für den Diener Gottes, Frank Duff, und den 90. Geburtstag der Legion wurde von Bischof Vincent Lange OFM geleitet und rund 400 waren gekommen.

Papua Neuguinea
Regia Rabul: Speziell auf den Inseln wird ausgebreitet und die Regia hat 5902 Erwachsenen- und 1245 Junglegionäre, sowie 5.100 Hilfslegionäre.

Regia Mount Hagan: Die Regia hat 6500 aktive und 981 betende Mitglieder. Es ist schwierig, schriftliche Berichte für die Räte zu bekommen, da es noch viele Analphabeten gibt. Eine Curia hat einen Durchschnitt von 19 Mitgliedern in jedem Präsidium und die Regia hat die Curia beraten, sich aufzuteilen. 5200 nahmen an der Festmesse zum 25. Jahrestag der Legion in Mount Hagan teil und 2000 kamen zu den Feierlichkeiten des 90. Jahrestages der Gründung der Legion.

SÜDAMERIKA

PERU
SENATUS LIMA: Während dieser Zeit berichteten eine Regia, 3 Comitien, 9 Curien und 5 Präsidien. Ein Kongress wurde in einem Gefängnis gehalten, wo es eine Reihe von Präsidien gibt. Zwei der Comitien berichteten von ihren Jugendcurien mit einigen Jugendpräsidien, aber nicht sehr vielen. Alle Räte haben einen konkreten Plan, um die Jugendbewegung im Jahr 2012 zu verbessern. Legionäre machten gründliche Hausbesuche, bei denen sie die Gläubigen aufforderten, zu einer besonderen Messe mit Kardinal Juan Luis Cipriani zu kommen. Dadurch hatten sich viele Gläubige eingefunden.

KUBA
Comitium Havanna: Vor kurzem sind beim Concilium ein Brief vom Präsidenten und mehrere Protokoll der letzten Monate eingelangt. Es scheint, dass der Präsident der einzige Amtsträger ist und dass es nur 5 direkt angeschlossene Präsidien gibt. Die Legionäre sind nicht bereit, ein Amt anzunehmen. Allerdings scheinen einige der Präsidien solide Arbeit zu verrichten. In Vorbereitung auf den Besuch des Papstes in diesem Monat, wurden die Häuser mit der Wandermuttergottes besucht, was zu einer Anzahl von Erwachsenenkatechesen geführt hat, andere boten ihre Dienste an, um in der Pfarrei helfen zu können. Sie besuchen auch Familien von Gefangenen.

BOLIVIA
Senatus La Paz: Der Senatus verfügt über ein ausgezeichnetes Team von Korrespondenten. Sr Susana Maciel, eine ehemalige Ausbreitungsarbeiterin im Auftrag des Conciliums in Bolivien, hält regelmäßig Kontakt mit dem Senatus und gibt wunderbare Ermutigung. Alle Praesidien des Comitiums von Cochabamba unternehmen mindestens einmal im Jahr eine Exploratio dominicalis. Die Ausbreitung geht weiter und besondere Anstrengungen werden unternommen, um mehr Jugendpräsidien zu starten. Bei ihren Hausbesuchen, insbesondere in Bereichen, wo die Sekten sehr aktiv sind, fragen die Legionäre alle Familien, ob sie für ihre Verstorbenen heilige Messen lesen lassen möchten. Dies hat einen Anstieg bei den Messen gebracht.

CHILE
Senatus Santiago: Eine Erwachsenen-Curia und drei Präsidien berichteten. Alle Räte und Praesidien machen Hausbesuche, während die Junglegionäre oft die Erwachsenen begleiten. Straßenapostolat wird häufig berichtet. Legionäre spielen eine sehr aktive Rolle in der Erzbischöflichen Jugendarbeit. In Krankenhäusern werden depressive Patienten “aufgeheitert”. Legionäre besuchen häufig die Familien der Patienten, die zu weit weg wohnen, um sie im Krankenhaus besuchen. Jeden Monat geht dem Senatustreffen das Korrespondententreffen voraus.

KOLUMBIEN
Senatus Medellin: Der Geistliche Leiter bat die Legionäre zu beten, dass die Freude des Friedens nach Kolumbien zurückkehre. Die Legionäre berichten von vielfältigem Apostolat einschließlich der Pflege der Kranken und Gebrechlichen, von Hausbesuchen bei den Ärmsten, von Katechesen der Kinder und Jugendlichen, von den Besuchen bei Gefangenen, die sie auf den Empfang der Sakramente vorbereiten. Sie beraten und trösten die trauernden Hinterbliebenen. Exploratio dominicalis wurde ausgeführt, jedoch gibt es keine detaillierten Angaben.

URUGUAY
Senatus Montevideo: Der Zugang zu Wohnungen in den Wohnhäusern ist ein großes Problem. Im Oktober wurden 4 neue Präsidien eingerichtet und ein Militärspital besucht, wo 6 getauft wurden und 15 die Krankensalbung erhielten. Ein Häftling im Gefängnis wurde getauft.

VENEZUELA
Senatus Caracas: Viel wird von Ausbreitung berichtet, auch von Kindergruppen, die den Jugendpräsidien vorangehen; Maria et Patria und Columbanerwerbungen wurden an verschiedenen Orten abgehalten. Einem Aids-kranken Jugendlichen wurde geholfen einen Platz im Krankenhaus zu finden und eine Frau wurde von der Hexerei befreit. Das Internet wird für die Evangelisierung verwendet.

ECUADOR
Senatus Quito: Seit dem letzten Bericht legten mindestens 7 Menschen das Versprechen ab, 3 Präsidien sind im Aufbau; die Legionäre helfen Alten und Gebrechlichen und treffen bei ihren Gefängnisbesuchen auch mit Süchtigen zusammen. Dreißig junge, einheimische Indianer wurden unterrichtet und 7 empfingen ihre erste heilige Kommunion, einer verließ eine “schlechten” Gruppe. Elf Kinder wurden „aus der Gefahr ” zurückgebracht. Es gibt Berichte von vielen jungen Legionären.

PARAGUAY
Senatus Asunción: Der Senatus besteht aus 11.770 aktiven und 14.572 betenden Mitgliedern. Im Dezember berichteten 3 Curien und es gab einen Bericht über die Peregrinatio Pro Christo im Jahr 2011 zum Heiligtum des Cacupe wo über 14.000 Menschen in ihren Häusern und auf den Straßen kontaktiert wurden. Workshops für Amtsträger wurden für Januar geplant. Neue Curien und Comitien wurden gegründet, um die Anzahl der Präsidien, die direkt an den Senatus angeschlossen sind zu verringern.

DREI NEUE Regiae für den Senatus von Butembo,
AFRIKA

Das Senatus Butembo liegt in der Diözese Butembo-Beni und hat 24.000 aktive Mitglieder.

Das Concilium hat einer Erhebung der folgenden Comitien zum Regia Status zugestimmt:

1. Das Comitium von Beni Stadt mit 8 Erwachsenen-Curien, 2 Jugendcurien und 11 Präsidien direkt angeschlossen. Die neue Regia wird 9 weitere Comitien leiten.

2. Das Comitium von Lubero hat 7 Erwachsenen-Curien, 3 Jugendcurien und 13 Präsidien direkt angeschlossen. Ab nun wird diese neue Regia auch13 weitere Comitien leiten;

3. Das Comitium von Mahagi mit 11 Curien hat auch 11 Praesidien direkt angeschlossen. Es wird ab nun auch die anderen Comitien der Diözese – derzeit 10 an der Zahl – regeln.

Die beiden betroffenen Bischöfe, Mons. Sikuli Paluku von Butembo und Mgr. Sosthene Udjuwa haben zugestimmt.

ACHTUNG!
Alle Amtsträger, die für die Internationalen Eucharistischen Kongress in Dublin registriert sind, werden gebeten zu beachten, dass das Concilium vom Juni 2012
am Samstag, 9. Juni 2012 um 15.00 Uhr im Legionshauptquartier stattfinden wird.

Der Eucharistische Kongress und die Legion Mariens

Der 50. IEC wird in Dublin vom 10.-17 Juni 2012 stattfinden. Das Conciliumstreffen für Juni findet am Samstag, 9. Juni 2012 statt.

Im Folgenden finden Sie einige Vorschläge für Aktivitäten der Legion während des Kongresses:
1. Stand auf der RDS von 9.00 – 19.00 Uhr jeden Tag. Der Stand wird von Legionären in der ganzen Woche besetzt sein. Es ist zu hoffen, ein Shuttlebus-Service jeden Nachmittag vom RDS zu haben, um Besucher zum Concilium zu bringen.
2. Das Conciliumsbüro wird den ganzen Tag geöffnet sein, um Besucher zu empfangen.
3. Besuche zum Grab des Dieners Gottes, Frank Duff werden auch organisiert werden.
Das Myra Haus wird für Besucher geöffnet.
4. Besuche im Frank Duff House, im Regina Coeli Hostel und im Morning Star Hostel können arrangiert werden.
6. Aussetzung des Allerheiligsten Sakramentes findet den ganzen Tag in der Morning Star Hostel-Kapelle statt.
7. Am Samstag, den 16. Juni wird es einen Einschub von der Legion unter dem Thema “Maria und Evangelisierung” geben. Wir bitten alle Räte sich sehr anzustrengen, dass viele Räte daran teilnehmen. Es wird notwendig sein, sich zur Teilnahme anzumelden.
8. Die Freiwilligen werden zum Dienst an dem Legionsstand in den RDS und im Concilium erforderlich sein. Es ist wünschenswert, dass die Freiwilligen einen ganzen Tag geben und ihr Antrag überprüft ist.

Legionäre in ganz Irland werden auch ermutigt, Veranstaltungen zu organisieren, um den Eucharistischen Weltkongress in ihren Gemeinden zu feiern.

Wollen Sie uns schreiben?

Bitte beachten Sie: Kommentare werden von Hand freigeschalten. Es kann daher eine Weile dauern bis Ihr Kommentar aufscheint. Vielen Dank für Ihre Geduld!



Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

Weiter