Conciliumsbericht Mai 2012

ALLOCUTIO
Gehalten von Fr. Bede McGregor OP, Geistlicher Leiter des Conciliums

Das Fest Christi Himmelfahrt und die Legion
Christus und seine Geheimnisse sind ein großes Bestimmungsmerkmal der Spiritualität der Legion. Dies ergibt sich schon aus der Rolle die der Rosenkranz im Leben der Legion spielt. Die Legion hört nie auf, im Rosenkranz die Geheimnisse im Leben Jesu und das Werk unserer Erlösung zu betrachten. Der Rosenkranz hilft dem Legionär, sich in Gemeinschaft mit Maria und unter der Führung des Heiligen Geistes an Christus zu halten. Dies ist eine der Weisen Marias, die Legion immer auf Christus in allen seinen gnadenvollen Geheimnissen auszurichten. Die Bedeutung und Macht des Rosenkranzes kann nicht genug erkannt werden, hängt doch unsere Rettung von seinen Geheimnissen ab.
Noch tiefgreifender ist die Legion bestrebt, Christus und seine Geheimnisse in die Mitte des Legionslebens zu stellen, indem sie Ihre Mitglieder auffordert, sich im Kirchenjahr und seinen Festen wenn möglich durch den täglichen Messbesuch und die tägliche heilige Kommunion zu vertiefen. In der Liturgie nehmen wir aktiv an der Realpräsenz Jesu teil und öffnen uns den besonderen Gnaden, die uns in allen seinen Geheimnissen zu teil werden. Gerade in der Liturgie lebt Christus in besonderer Weise in uns und wir in ihm. Wir feiern ihn tatsächlich als Glieder des Leibes Christi im Leben und Werk Christi, unseres Hauptes. Jeder Moment des Lebens Christi ist unendlich wertvoll und in der Liturgie können wir an ihm teilhaben.
Ein weiterer deutlicher Hinweis auf die Bedeutung der Geheimnisse des Lebens Christi für die Legion ist, dass Frank Duff, unser Gründer, praktisch über alle Geheimnisse des Herrn geschrieben hat und seine Ausführungen direkt oder indirekt in das Handbuch aufgenommen hat.
Unser heutiges Conciliumstreffen findet am Fest Christi Himmelfahrt statt und ich möchte kurz mit Ihnen ergründen, was dieses große Geheimnis des Herrn für die Legion bedeuten soll. Für die Vertiefung des Themas verweise ich auf einen Artikel Frank Duffs in seinem Buch „Die Frau der Genesis”. Der Artikel hat den Titel: Das Gebot der Himmelfahrt.
Die letzen Worte des Herrn vor seiner Himmelfahrt waren: „Ich bleibe bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt” Das sind großartige Worte für jeden Christen, besonders aber für jeden Legionär. Jesus entzieht uns seine sichtbare Gegenwart, bleibt für uns aber gegenwärtig, nicht sichtbar aber real und persönlich. Dies ist die Lehre vom mystischen Leib Christi, eine Lehre, die von der Legion so geliebt wird und für sie so wesentlich ist.
Der Herr ist der Weinstock und wir sind die Reben. Er ist das Haupt und wir sind die Glieder. Der noch einmal und so einfach zum Ausdruck kommende Reichtum dieser Lehre durchzieht fast alle Seiten des Handbuches.
Zum anderen ist die Himmelfahrt die Einleitung der Sendung des Heiligen Geistes. Die Apostel sollten auf den Heiligen Geist warten, der ein Geschenk des Vaters und des Sohnes für die Kirche und für uns alle war. Papst Johannes Paul sagte: Von Anfang an war es klar, dass der Heilige Geist die Kraftquelle der Apostel war. Es ist der Heilige Geist, der die Kirche auf den Weg der Wahrheit lenkt. Die Heilige Schrift wird verkündet durch die Macht Gottes und keineswegs aufgrund menschlicher Weisheit und Stärke”. Was der Heilige Geist für die Urkirche war, ist er auch für die Legion. Der Heilige Geist ist absolut primär für die Legion. Diese Wahrheit lehrt uns Maria. Sie wurde vom Heiligen Geist überschattet und ließ alles zu, was er was er durch sie in ihr erfüllen wollte. Ihre Beziehung zum Heiligen Geist war eine ganz besondere und so sollte er auch für uns sein. Deshalb ist das Geheimnis der Himmelfahrt Christi für die Legion so wichtig. Zusammen mit der ganzen Kirche erwarten wir sein Kommen zu Pfingsten.
Drittens haben wir im Geheimnis der Himmelfahrt die deutlichste Feststellung über die Sendung der Kirche, die Aufgabe die jedem von uns vom Herrn selbst auferlegt wird. „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt”.
Frank Duff nannte dies den letzten Willen und das Testament des aufgefahrenen Herrn, die große Aufgabe, die er der Kirche anvertraut hat. Man kann die Legion oder ihren Gründer ohne diese gebotene Aufgabe der Evangelisation der ganzen Welt nicht verstehen. Die Hingabe an das Apostolat ist letztlich der Maßstab dafür, wie sehr man Legionär ist und wie die Legion dem Charisma ihres Gründers folgt und es versteht. Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, den jeweiligen Stand der Legion zu prüfen, aber ein Maßstab dafür bleibt die Hingabe insbesondere an das Laienapostolat in Beantwortung des Auftrages unseres Herrn. In der Betrachtung des Geheimnisses der Himmelfahrt werden wir an alle diese Gnaden und Ideale der Legionsspiritualität, die wir gerade angesprochen haben, erinnert.
BERICHTE

MITTELAMERIKA UND MEXIKO

NICARAGUA
Regia Managua: Zur Regia zählen ein Comitium, 5 Curien, 2 Jugendcurien und 17 angeschlossene Präsidien. Die beiden Curien von Leon ebenso wie eine Jugendcuria stechen durch eine besondere Aktivität hervor.

GUATEMALA
Regia Camotan: Ein beachtlicher Fortschritt konnte durch Unterstellung unter die Obhut des Senatus von Merida/MEXIKO erzielt werden. Der Korrespondent und ein weiterer Legionär von Merida haben zwei Besuche unternommen. Die Amtsträger der Regia Camotan besuchten ihrerseits Merida und nahmen am Senatustreffen wie auch an einem Treffen mit den Senatusamtsträgern teil. Der Geistliche Leiter der Regia Camotan richtete ein Dankschreiben an das Concilium und den Senatus von Merida für den positiven Anstoß.

PANAMA
Regia Panama: Die neue Regia arbeitet gut und auch die Treffen sind gut besucht. Vier Präsidien haben eine durchschnittliche Mitgliederzahl von 10 Legionären. Neben Hausbesuchen wird auch Straßenapostolat versucht, was noch als Herausforderung empfunden wird. Es werden Schritte dahingehend unternommen, dass die Kassabücher aller Ebenen korrekt und genau geführt werden und die Legionäre wie auch die Kassaführer den einschlägigen Weisungen folgen.

HONDURAS
Senatus Tegucigalpa: Ein ehemaliger Schriftführer hat das Concilium dahingehend informiert, dass der Senatus gut arbeitet.

EL SALVADOR
Senatus El Salvador: Der Senatus arbeitet sehr gut, insbesondere auf dem Gebiet der Ausbreitung und der Hausbesuche. Die angeschlossene Regia San Vicente hat 23 Präsidien aufgestellt. Durch eine Reihe von Gesprächen kehrten Leute von den Sekten zurück und etliche sind sogar nun Mitglieder der Legion. Durch eine besondere Besuchsreihe eines Comitiums konnte mit einer großen Zahl von Paaren gesprochen werden, worauf sich nun etliche auf das Sakrament der Ehe vorbereiten. Es gab auch Gespräche mit 39 jungen Personen deren Babys noch nicht getauft waren. Ein protestantischer Pastor nahm eine Einladung in die katholische Kirche an.

MEXIKO
Senatus Mexiko City: Berichte sind von einem Präsidium, 3 Curien, 3 Comitien und einer Regia eingetroffen. Seit Dezember läuft das vierteljährliche Berichtssystem. Ein Präsidium mit 8 Mitgliedern und zwei Kandidaten hat 3 Prätorianer und 157 Hilfsmitglieder. Im Rahmen des „Dienstes an der Heimat” wurden die gemeldeten Schlaglöcher und die mangelnde Straßenbeleuchtung an die Behörden weitergeleitet und die Kranken einer angemessenen medizinischen Behandlung zugeführt. An einer Jugendkonferenz nahmen 1.000 junge Menschen teil. Ebenso nahmen 1.000 am ersten Hilfslegionärstreffen teil.
Senatus Merida: Berichtet haben 3 Präsidien, 3 Curien, ein Comitium und eine Regia. Die Regia Tuxtla Gutierrez hat 5 Comitien, 16 Präsidien und 5 Jugendcurien mit insgesamt 33.000 Legionären, von denen 5.000 im katechetischen Dienst stehen. Sie arbeiten auch mit Alkoholkranken und besuchen ein Gefängnis für junge Straftäter. Eine erst kürzlich gebildete Curia mit elf Präsidien berichtete von Besuchen bei 331 Sektenmitgliedern. Ein Präsidium hat 259 Hilfsmitglieder. Es gibt Berichte über Hunderte nun auch kirchliche Eheschließungen und Taufen von Erwachsenen.
Regia Guadalajara: Die Präsenz bei den Regiatreffen beträgt durchschnittlich 70 – 80%. Ein jüngst eingelangter Comitiumsbericht gibt 562 aktive Mitglieder, davon 71 Prätorianer, 1.741 Hilfsmitglieder und 79 Adjutoren an. Die Katecheten bereiten Kinder auf die Sakramente und Paare auf das Sakrament der Ehe vor. Neben den Besuchen von älteren Menschen leisten die Legionäre auch Dienste wie Hausreinigung, Begleitung zum Arzt und Abholen der Medikamente.
Regia Durango: Ein Präsidium fördert die eucharistische Anbetung und hat dabei gute Erfolge. Auf Ersuchen des Erzbischofs wird der Rosenkranz in verschiedenen sozialen Wohlfahrtseinrichtungen vorgebetet. Vorher wird auch immer die Erlaubnis der jeweiligen Leitung eingeholt. Es gibt zwei Präsidien im Gefängnis. Sie stehen unter der Betreuung von Legionären eines Präsidiums von außen.
Regia Monterrey: Das Comitium Saltillo hat elf neue Präsidien im letzten Jahr aufgestellt; einige davon in ganz neuen Gebieten. Die Legionäre ermutigen die Kranken zum Empfang des Sakraments der Buße, wenn ein Priester mit der Eucharistie kommt. Fünf Legionäre haben an einer speziellen Aktion für die Karwoche in der Nachbardiözese Morales mit Legionären des dortigen Rates teilgenommen. Neben den intensiven Hausbesuchen haben sie auch ein neues Präsidium aufgestellt.
Regia Leon: Die Legionäre haben aktiv bei der Vorbereitung des Besuches seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. mitgewirkt. Die Jugend ist in Leon stark; so konnte auch kürzlich eine neue Jugendcuria errichtet werden.
ASIEN

MYANMAR
Drei Senatusamtsträger haben Mandalay besucht. Eine Ausbreitung in drei Pfarren erbrachte ein neues Präsidium mit 14 Mitgliedern. 200 Legionäre haben an der Acies in Yangon teilgenommen.

THAILAND
Bibelgruppen stellen über die „Guten Nachrichten” Berichte zusammen. Schwerhörige, geistig Zurückgebliebene und Gefangene werden besucht, der Katechismus wird unterrichtet, Laue werden ermuntert, die Glaubenspraxis wieder aufzunehmen. Ebenso helfen Legionäre an der Einwanderungsbehörde bei der Abwicklung der Formalitäten, andere wieder helfen in medizinischen Teams den Menschen in abgelegenen Gebieten. Aus Gebetsgruppen wurden Präsidien gebildet.

SRI LANKA
Die Jugendcuria in Colombo verfügt über elf Präsidien, fünf davon in Schulen, vier in Pfarren und zwei in Seminaren mit insgesamt 200 Mitgliedern und 75 Hilfsmitgliedern. Der Rosenkranz wird unter den Klassenkameraden bekannt gemacht, Kinder werden in armen Vierteln besucht, Katechismusunterricht und Sonntagsschulen werden organisiert.

PAKISTAN
Es wird von zwei Jugendpräsidien mit 24 bzw. 16 Mitgliedern berichtet. In den Wohnungen wird die Herz-Jesu-Thronerhebung durchgeführt, Spitalsbesuche werden gemacht, bei der Kirchenreinigung wird geholfen, bei pfarrlichen Aktionen und Bibelrunden wird mitgemacht. Zwei Erwachsenenpräsidien mit zehn bzw. 12 Mitgliedern machen ähnliche Arbeiten.

INDIEN
Das Comitium Port Blair auf den Andaman-Inseln im Indischen Ozean hat einen Jahresbericht geschickt. Der Rat verfügt über acht Präsidien und zwei Curien. Drei weitere Curien sind dzt. inaktiv. Katholiken und andere Christen sowie Hindus und Muslime werden besucht. Anlässlich des 90-Jahrjubiläums der Legion wurde ein Marianischer Kongress abgehalten. Für die Ausbreitung in zehn Dörfern war für den 14. – 22. Februar ein Programm organisiert worden.
Regia Mumbai: Ihr Gebiet erstreckt sich über 45 Diözesen, von denen 23 von der Legion erfasst sind. Von den übrigen haben drei Bischöfe bereits ihr Plazet gegeben. 38 Priester nahmen an der Konferenz für Geistliche Leiter teil. Der Wehbischof stand dem Treffen vor. Es gibt 21 Präsidien in der Umgebung und 11 entfernt liegende Präsidien, 29 Erwachsenen- und 8 Jugendcurien sowie 7 Comitien. Im Zuge einer Exploration Dominicalis wurden 164 Wohnungen aufgesucht. Die Kassaprüfungen sind erfolgt und seitens der Geistlichkeit gibt es große Unterstützung. Diese Regia ist auch für die Legion in Nepal zuständig. Dorthin wurden zwei Besuche gemacht und die Curia hat ihre Treffen wieder aufgenommen.
Regia Kottar: Alle 15 Curien sind regelmäßig bei den Regiatreffen. Im März waren auch die Amtsträger von sieben der elf unmittelbar angeschlossenen Präsidien anwesend. Viel gute Arbeit bei den Familien, Kranken und Andersgläubigen wird gemacht.
Senatus Pondicherry: Mehr als 500 Legionäre nahmen an der Feier, die zur Begehung des 90-Jahrjubiläums der Legion organisiert worden war, teil. Erzbischof Anthony Anandarayar leitete die Feierlichkeiten und viele Geistliche Leiter nahmen auch daran teil. Im Jahre 2011 konnten sieben Präsidien, drei Curien und ein Comitium aufgestellt werden. Besondere Arbeiten umfassen Besuche von Aussätzigen, Gefangenen, geistig Behinderten, Aids-Patienten und in Waisenheimen.
Senatus Kerala: Dieser Senatus führt 28 direkt angeschlossene Präsidien, 14 Curien und 17 Comitien. Besuche von Menschen aller Religionen in Wohnungen und Spitälern zeigen gute Ergebnisse. Ehen wurden kirchlich geschlossen, 72 Personen nahmen die Glaubenspraxis wieder auf.
Senatus Karnataka: 2 Comitien, 11 Curien und 14 direkt angeschlossene Präsidien waren beim April-Treffen vertreten. Die jährlichen Kassaprüfungen wurden hervorgehoben. In einer geringen Anzahl von Fällen wurde die Wunderbare Medaille hergegeben, Herz-Jesu-Thronerhebungen fanden statt, häuslicher Unfriede konnte beigelegt und Ehen wurden auch kirchlich geschlossen. Die Bischöfe von zwei Diözesen haben die Genehmigung zu Ausbreitung gegeben.
Comitium Coimbatore hielt am 11. Februar ein Treffen mit 102 Amtsträgern ab. Ein von drei Geistlichen Leitern geführter Einkehrtag mit 250 Legionären wurde abgehalten.

ZENTRALASIEN
Bernardo de Nardo hält mit der Legion in Armenien und Georgien Kontakt und soweit es sein Terminkalender zulässt, wird er, wie er hofft, dort in den Sommermonaten einen Besuch abstatten.

KASACHSTAN
Bischof Tomasz Peta hat Elisabeth Kriss wertvolle Hilfe geleistet. Er hat sie sogar um 04.00 Uhr morgens vom Flugplatz abgeholt. Viele Legionäre im Norden erinnern sich noch an die Mitchells und waren recht dankbar für den Besuch von Elisabeth und ihre Unterstützung.

BURKINO FASO
Comitium Ouagadougou: Nach einer Ausbreitung in der Franz von Assisi Pfarre sowie in Piisi wurde eine neue Curia gegründet. Es werden Besuche in Spitälern und Waisenhäusern gemacht. Bei Hausbesuchen trifft man neben Katholiken auf Protestanten, Muslime und Andersgläubige. Ein Präsidium wurde von Muslimen, auf die sie durch ihre Hausbesuche gestoßen waren, gebeten, für sie zu beten.

ELFENBEINKÜSTE
Es gab Berichte von der Regia in Gagnoa. 9 Comitien , 2 Curien und 3 Präsidien. Eine Jugendcuria ist der Regia angeschlossen. Eine neue Curia gibt es in Attoban. Das Comitium von Abobote berichtete von 10.468 Besuchen in einem Jahr und Gesprächen mit 41.419 Personen von denen die Hälfte Katholiken waren. 20 Legionäre nahmen am Eucharistischen Kongress teil, organisiert vom scheidenden Präsidenten und geführt vom Geistlichen Leiter.

BRAZZAVILLE Kongo
Durch Haus-, Spitals- und Gefängnisbesuche kehrten viele zu den Sakramenten zurück, Ehen wurden saniert und der Katechismus studiert. Eine Curia bekam 13 neue Mitglieder in den ersten zwei Monaten des Jahres. Die Regia organisierte einen Bildungstag über das Thema „Zusammenarbeit und Solidarität in der Sendung der Kirche – der Priester und die Legion” geführt von P, Maasengo, Geistlicher Leiter der Regia. Über 1.100 Legionäre aus 27 Räten der Regia nahmen daran teil.

EQUATORIAL GUINEA
Comitium Bata: die Korrespondenz ist weiterhin schwierig aber der geistliche Leiter versichert, dass die Legion gut arbeitet. Alle Legionäre kommen treu zu den wöchentlichen Treffen, besonders in den entlegenen Dörfern. Es gibt Gebetsgruppen und Katechismusunterricht für Kinder. Die Legionäre bemühen sich um die Ausbreitung unter den Analphabeten.

TOGO
Regia Lomé: Der 60. Jahrestag der Legion wurde in Togo gefeiert. Seit März gibt es eine eigene Web Seite. Fast alle Räte haben Jugendpräsidien angeschlossen und die Curia Adidome hat 89 neue Mitglieder in den letzten 3 Monaten bekommen. Es gibt Bemühungen um eine Jugendcuria in der Erzdiözese von Lome. Die Acies, Messen für Alfie Lambe, die wahre Hingabe an Jesus durch Maria, sowie das Büchlein „Können wir Heilige sein”, wurden erwähnt.

SENEGAL
Comitium Dakar: Der 90.Geburtstag der Legion wurde gefeiert, der Hauptzelebrant war Se. Eminenz Kardinal Adrian Sarr. Das Comitium wurde vom Apostolischen Nuntius eingeladen an einer Messe zum goldenen Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Vatikan und der Republik Senegal teilzunehmen.

CAMEROUN UND CHAD
Senatus Douala: Der Senatus bemüht sich sehr um die Errichtung von Jugendpräsidien. In Yaounde wird mit Hilfe der geistlichen Leiter Apostolat an Prostituierten, Drogensüchtigen und Straßenkindern gemacht. Drei neue Curien und 20 Präsidien wurden gegründet; es gab 170 Rückführungen zu den Sakramenten, 349 Konvertiten und 44 Ehesanierungen. Es gibt die Legion in 22 Diözesen und bis Ende des Jahres soll sie in allen Diözesen errichtet sein. Ein Priester, der den Chad regelmäßig besuchte, erhielt 50 Tesserae und einen Brief an den Präsidenten des Comitiums Moundou.

REPUBLIK BENIN
In der Regia Contonou gibt es in jeder Stadt mehr als 20 Präsidien, die sich an Menschen aller Überzeugungen wenden. Katholiken sind in der Überzahl, dann auch christliche Sekten und Muslime. Die Jugendcuria hat 112 Mitglieder. Das Comitium in Parakou, 435 km gegen Norden, hat 7 Präsidien und 2 Curien, die von 293 Katechumenen in den letzten 3 Monaten berichteten.

REPUBLIK GABON
Comitium Oyem: Das Comitium, dem 14 Curien angeschlossen sind, arbeitet sehr gut, die Curien werden visitiert und die Präsidien bei der Führung ihrer Mitglieder unterstützt. Es gibt gute Ergebnisse bei der Werbung von Katechumenen, bei den Taufen, bei der Rückkehr zu den Sakramenten, Ehesanierungen und der Zusammenführung von Familien.

EUROPA

BELGIEN
Brüssel plant 3 neue Präsidien. Die Legionäre wollen dieses Jahr die Aufmerksamkeit verstärkt auf Junglegionäre und Pioniere legen. Antwerpen: einige Mitglieder helfen bei der Permanence in Lourdes, und besuchen Alte und Kranke.

ENGLAND
Senatus Birmingham: Der Geistliche Leiter, Fr. Peyton sprach zu den Studenten am Oscott College, zu seinem Vortrag waren 20 Studenten und der Rektor der Hochschule gekommen. Als Ergebnis der Hausbesuche ging ein fernstehender Katholik zur Beichte und ein Nicht-Katholik wurde eingeladen, den Eintritt in die katholische Kirche zu überlegen. Zu einem Gebet in der Mittagspause in einer Grundschule kamen 30 Kinder. Die Bristol Curia hatte eine besondere Messe für nicht Praktizierende und Nicht-Katholiken, an dem 40 teilnahmen, einschließlich 6 Fernstehender und dreier Nicht-Katholiken. In der Curia Birmingham-Süd wurde ein neues Präsidium in Balsall Heath gegründet. In dem Bericht wurde erwähnt, dass ein Paar in die Kirche zurückkehrte. Die Legionäre wurden zu ihrer Hochzeit eingeladen, ein anderes Paar beschloss, in der Kirche statt am Strand zu heiraten. In der Curia Coventry wurden von drei der Präsidien Exploratio Dominicalis Projekte durchgeführt. Eine Person, die nicht mehr aus dem Haus konnte, ging zur Beichte.
Das Comitium Northampton wird nun an den Senatus Birmingham angeschlossen und hat 9 Präsidien und eine Curia. Die Legionäre besuchen die Familien zu Hause, ein Krankenhaus, ein Gefängnis und lehren Kindern und deren Eltern den Katechismus und den Rosenkranz. Sie hatten eine gute Teilnahme an einer speziellen Messe zum 90. Jahrestag der Legion.
Senatus Liverpool: Das Comitium Manchester verfügt über 3 Jugendpräsidien und ein Intermediates- Präsidium. Eine der Curien im Comitium Manchester lud zu einem Rosenkranz- und Liederabend ein, an dem auch der Bürgermeister teilnahm. Im Newcastle Comitium wurde von einem sehr erfolgreichen Tag mit dem Titel “Ein Tag mit Maria” berichtet. Die Curia South Shields gedeiht gut weiter, die Curia Sunderland organisierte eine Reise ins Heilige Land. Die Curia Warrington mit 6 Präsidien ist der Auffassung, dass das Lesen des Handbuchs heute genauso wichtig sei wie im Jahre 1921.
Comitium „Maria, Mittlerin aller Gnaden”, Southwark: Southwark hat 16 Präsidien und 4 Curien angeschlossen. “Eine Stunde der Gnade”: Legionäre wurden eingeladen, ähnliche Veranstaltungen für die Hilfslegionäre zu organisieren. Zu den Legionsarbeiten gehören Besuche mit der Wandermuttergottes, Haussegnungen, Besuche bei Hinterbliebenen, Krankenbesuche bei Bettlägerigen, sowie Patrizierrunden und Straßenapostolat bei den U-Bahnstationen in der Fasten- und Adventzeit. Eine Frau empfing nach 61 Jahren die heilige Kommunion, sie ist nun ein Prätorianermitglied.
Comitium Brentwood: Ausbreitungs- und Werbungsbemühungen gehen aus den Berichten hervor, da es zu einem Anstieg der Mitgliederzahlen von Legionären in Probe in vielen Präsidien gekommen war. Im Comitium gibt es zwei Curien. Eine der Curien hat 3 Jugendpräsidien angeschlossen. Die Berichte umfassen auch die Nachbesuche der Kontakte, die bei einer PPC gemacht worden waren. Am Freitagmorgen wird der Rosenkranz und während der Fastenzeit auch der Kreuzweg mit Grundschulkindern gebetet. Wunderbare Medaillen und Flugblätter wurden an die Erstkommunikanten verteilt.
Curia Middlesex West: Ein Werbeeinsatz erbrachte 14 Kontakte, die ihr Interesse zeigten. Die Curia will auch in Southall ausbreiten. Krankenbesuche in Pflegeheimen und zu Hause, sowie Kontakte in den Parks und die Förderung der drei Seligsprechungsprozesse wurden in den Berichten erwähnt.
Curia Hammersmith hat ein Präsidium mit 12 aktiven und 12 betenden Mitgliedern. Legionäre beten mit den Bettlägerigen den Rosenkranz und arbeiten gut mit anderen Organisationen in den Pfarreien zusammen.
Curia London City: Nach einem Werbeeinsatz wurden 4 aktive und 18 Hilfskräfte gewonnen. Die Mitgliedschaft in den Präsidien reicht von 5 bis 10 Legionären.
SCHOTTLAND
Eine Ausbreitung in Carfin ergab 18 Interessierte. Neun von ihnen nahmen an einem 1. Treffen teil. Curia Greenock hat 12 Präsidien und berichtet von interessanten Kontakten an den Weihnachts-Krippen. Der Rosenkranz wird an zwei Sonntagen vorgebetet. Das Präsidium „Our Lady Queen of all Nations” mit 10 Mitgliedern und seinem Geistlichen Leiter P. John Keenan nahm vor kurzem am Conciliumstreffen teil. Die Legionsarbeiten enthalten Hausbesuche, Patrizierrunden, sowie die Leitung von Gebetsrunden. Der Bücherwagen bringt die Legion in das Herz der Universität. Vom Senatus wurden Workshops für die Organisation von Kongressen organisiert.

DEUTSCHLAND
Senatus Frankfurt: 40 bis 50 Personen unternahmen die Vorbereitung der wahren Hingabe an Maria in der Kathedrale im Februar, worauf ein neues Präsidium gestartet wurde. Die koreanische Curia begann ein neues Präsidium in Sulzbach. Ein Präsidium berichtete über sein monatliches Nachtapostolat, bei dem sie Menschen zum Besuch des Allerheiligsten einladen. Durch Hausbesuche wurde ein Iraner katholisch.
Regia Köln hat 2 Comitien: Essen und Düsseldorf. Sie bemühen sich auch mit den 2 Präsidien in Luxemburg in Kontakt zu bleiben. Mitglieder eines Präsidiums verteilten beim Straßenapostolat 4.200 Wunderbare Medaillen und 1600 Rosenkränze.
Regia München besteht aus 2 Comitien, 14 Curien mit insgesamt 78 Präsidien. Kroatische, deutsche, spanische und vietnamesische Präsidien sind Teil des Berliner Comitiums. Zu ihren Legionsarbeiten zählen Straßenapostolat und eine Organisation einer Marienmesse mit Rosenkranz für Kinder. Das Comitium Freiburg verfügt über 4 Curien. Erwähnt werden Patrizierrunden und Ausbreitung. Eine Nachtanbetung wird in Saarbrücken durchgeführt.

NIEDERLANDE
Regia Amsterdam: Zwei Patrizierrunden wurden genannt, davon eine mit 20 Teilnehmern. Eine große Gruppe wird den Eucharistischen Kongress in Dublin zu besuchen.

SIBIRIEN
Die neue Curia in Irkutsk arbeitet daran, in Krasnojarsk ein weiteres Präsidium zu starten.

SCHWEDEN
Comitium Manchester unternahm die Ausbreitung – ein neues Präsidium wurde in Sandviken gegründet. Das Präsidium in Malmö mit 8 Mitgliedern wurde von zwei Legionären des Senatus Liverpool im September besucht.

SCHWEIZ
Curia Zürich hat 12 Präsidien mit 61 aktiven Mitgliedern und wurde am 24. März in Anwesenheit von Bischof Hounder in den Status eines Comitiums erhoben. Curia Luzern mit 3 Präsidien ernannte einen Ausbreitungsarbeiter.

WALES
Curia Wrexham hat 5 Präsidien und Bischof Edwin schrieb den Legionären, er wünsche ihnen alles Gute für ihre Ausbreitungsbemühungen.
Curia Swansea hat auch 5 Präsidien; zu ihren Aufgaben zählen Straßenapostolat und ein Apostolat, um Familien zu helfen, die durch Missbrauch von Alkohol und Drogen leiden.

FRANKREICH
Der Senatus Straßburg hat beschlossen, sich in ein Comitium umzuwandeln und das wird den zuständigen kirchlichen Behörden mitgeteilt.
DÄNEMARK
Im Präsidium in Kopenhagen gibt es 15 Mitglieder. Ihr Apostolat umfasst Krankenhausbesuche und Besuche von Kranken zu Hause, sowie Besuche der Familien mit der Wandermuttergottes. Während der Fastenzeit die Legionäre leiten die Legionäre die Kreuzwegandachten.

NORWEGEN
Es gibt zwei Präsidien in Norwegen, in Tonsberg und in Drammen. Es gibt 7 aktive und 12 betende Mitglieder im Präsidium von Tonsberg und alle Ämter sind besetzt. Eine besondere Festmesse wurde zum 90. Jahrestag der Legion gefeiert, gefolgt von einem geselligen Abend. Zu den Arbeiten zählt auch Katechismusunterricht. Das Präsidium in Drammen hat 7 Mitglieder und macht Tür zu Türbesuche von Haus zu Haus. Das Rosenkranzgebet und das Bibelstudium werden gefördert, die Leute werden eingeladen, die Messe in regelmäßigen Abständen zu besuchen.

ELISABETH KRISS – Ausbreitungs-Arbeiter
Seit dem 10. April war Elisabeth Kriss in Kasachstan tätig. Sie wird in Dublin im Juni beim Conciliumstreffen und beim Eucharistischen Kongress sein und dann wird sie weitere zwei Monate zurück nach Kasachstan gehen. Sie traf dort zwei junge Klosterfrauen, die Legionäre gewesen waren und sich an Bill und Morag Mitchell erinnerten.
Sie hat in der nördlichen Diözese Astana 3 Präsidien besucht und 2 neue Präsidien errichtet. Sie hat ein Treffen der Curia und 2 Konferenzen besucht, eine war zum Thema „Planung” und die andere zum Thema „Ausbreitung”. Legionäre brauchten dazu eine Fahrt von 2 bis 4 Stunden mit dem Bus. Bevor Elisabeth in die Diözese Karaganda fuhr, lernte sie Bischof Janusz Kaleta kennen, der sie für ihre Arbeit segnete. In Karaganda hat sie die 2 verbliebenen Präsidien besucht, die Curia hatte seit zwei Jahren keine Treffen mehr gehalten. Bitte denkt an Elisabeth in euren Gebeten.

Erhebung von Räten im Mai- Conciliumstreffen:

Ein neuer Senatus für Belem, Pará, Brasilien
Die Regia Belem im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens, wurde in den Status eines Senatus erhoben. Er wird die Legion in der Erzdiözese von Belem und in fünf seiner Suffragandiözesen und fünf Prälaturen leiten. Der neue Senatus hat 17 Präsidien, 12 Curien und 10 Comitien direkt angeschlossen. Kirchliche Genehmigung ist erteilt worden und der Senatus von Rio de Janeiro hat seine Zustimmung gegeben.

Eine neue Regia für Castanhal, Pará, Brasilien
Es wird vorgeschlagen, dass das Comitium „Nossa Senhora de Aparecida” in Castanhal im Bundesstaat Para zur Regia erhoben werde, um die Legion in den Diözesen von Castanhal, Braganca Para und Abaetuba, alle Suffragandiözesen der Belem Erzdiözese, und alle in dem Staat Para und alle, die bis jetzt zum Gebiet der Regia Belem gehörten zu leiten. Die neue Regia wird 14 Präsidien, 6 Curien und 6 Comitien direkt angeschlossen haben. Es wird vorgeschlagen, dass diese neue Regia nun dem neuen Senatus Belem angeschlossen werden soll. Die kirchliche Genehmigung wurde gegeben und der Senatus von Rio de Janeiro hat seine Zustimmung erteilt.

Eine neue Regia für Kwito-Bie, Angola
Es wird vorgeschlagen, dass das Comitium „Nossa Senhora do Rosario” in der Diözese Kwito-Bie, Angola, zum Status einer Regia erhoben werden soll, um die Legion in den Diözesen von Kwito-Bie zu leiten. Die kirchliche Genehmigung ist erteilt worden. Es wird vorgeschlagen, dass die neue Regia dem Senatus von Benguela angegliedert wird.

Die drei oben genannten Vorschläge wurden alle im Maitreffen des Conciliums genehmigt und sekundiert. Das Concilium beglückwünschte alle, die sich um das Wachstum der Legion bemüht haben.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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