Conciliumsbericht Februar 2012

Allocutio, gehalten von P. Bede McGregor OP, Geistlicher Leiter des Conciliums

Der internationale Eucharistische Kongress (2)
Vorigen Monat habe ich eine einleitende Überlegung zum Eucharistischen Kongress, der im Juni dieses Jahres in Dublin stattfindet, angestellt, und auch über dessen Bedeutung für die Legion in der ganzen Welt.
Ich schlug vor, dass eine Möglichkeit der Vorbereitung auf diesen Kongress wäre, dass alle Legionäre wieder die vier Abschnitte des Kapitels 8 des Handbuches (der Legionär und die Heilige Eucharistie) lesen, betrachten und beten. Für jene Legionäre, die nicht zum Kongress nach Dublin kommen können, wäre es ein guter Weg, sich in den Geist des Kongresses zu versetzen und an ihm eingehend teilzunehmen.
Worum geht es bei diesem Kongress? Der eigentliche Zweck des Kongresses ist es, die ganze katholische Kirche auf die Person Christi einzustellen. Er will eine authentische Beziehung zu Jesus fördern und dazu ermutigen. Er ist bestrebt, die echte Freundschaft mit Christus, dem Auferstandenen in der Eucharistie, zu erleichtern und zu vertiefen. Das ist das Wesentliche. Alle Arbeitsgruppen und Untergruppen, die ganze Planung, die endlosen Sitzungen, die finanziellen Fragen und die Logistik und alle großen Bemühungen im Zusammenhang mit der Organisation des Kongresses haben nur ein Ziel, nämlich so viele Menschen wie möglich mit der Realpräsenz Christi in Berührung zu bringen. Dieses Ziel deckt sich mit dem Grund für die Existenz der Legion. Ich möchte eine wichtige Stelle aus dem Handbuch zitieren: „Die heilige Eucharistie ist der Mittelpunkt und Quelle der Gnade. Deshalb muss sie im Legionssystem die Schlüsselstellung schlechthin innehaben. Der eifrigste Einsatz wird nichts Wertvolles zustande bringen, wenn der Legionär nur einen Augenblick lang das Hauptziel aus den Augen verliert, in allen Herzen das Reich der Eucharistie aufzurichten. Wenn das aber geschieht, ist das Ziel der Menschwerdung Jesu erreicht. Er selbst wollte sich den Menschen mitteilen, um sie ganz mit sich zu einen. Diese Mitteilung Jesu geschieht vor allem anderen in der heiligen Eucharistie”.
Nun möchte ich eine kurze Überlegung zum ersten Abschnitt des Kap. 8 im Handbuch – die heilige Messe – anstellen. Jede Gnade kommt ausnahmslos aus dem erlösenden Opfer Christi am Kreuz. Diese Gnaden werden durch die universelle Mittlerschaft Mariens nach dem Plan und dem Willen Gottes verteilt, aber ihr Ursprung und ihre Quelle finden sich allein im Kreuz Christi. Das Konzil von Trient lehrt uns mit höchster Autorität, dass das Opfer Christi am Kreuz und die Messe ein und dasselbe Opfer sind. Daher erleben wir in der Messe die Realpräzenz von Kalvaria mitten in unserer Zeit. Hier geht es nicht einfach um ein Gedenken an etwas, das vor 2000 Jahren geschehen ist. Das Opfer Christi am Kreuz wird in der Messe wahrhaft gegenwärtig, so wie es war und mit grenzenloser Fruchtbarkeit. Das ist die Grundlage des unendlichen Schatzes der Messe und ein absoluter Mittelpunkt der Kirche und somit auch der Legion. Das 2.Vatikanische Konzil hat mehrfach festgestellt: „die Eucharistie ist die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens.”
Es gibt natürlich einen Unterschied zwischen Kalvaria und der Messe. Auf Kalvaria opferte sich Christus ganz dem Vater im Heiligen Geist für sich ganz allein, aber in der Messe opfert er sich selbst in derselben ewigen Handlung, aber jetzt opfert er sich zusammen mit den Gliedern des mystischen Leibes. Wir machen das Opfer Christi zu unserem eigenen Opfer und Gebet. Das ist die überaus große Bedeutung des Geschenkes des allgemeinen Priestertums der Gläubigen, das wir alle in der Taufe erhalten haben.
Wir Legionäre kennen alle eine der wahrhaft großen Gnaden, die Frank Duff erhalten hat, nämlich ein tiefes Verständnis der Messe und eine tiefe Hingabe. Schon im November 1917, also einige Jahre vor der Gründung der Legion gründete er die „Liga der täglichen Messe” und als die Eintragungen in die Anmeldungsliste nachließen, hatte er schon 1.176 Menschen, die sich zur täglichen Messe und Kommunion verpflichteten. Was ist aus dieser Liga geworden? Sie wurde in die Spiritualität und das Apostolat der Legion integriert, was durch das Kapitel 37/13 – Arbeitsvorschläge -zu folgender Arbeit führt: „Förderung des täglichen Messbesuchs und der Verehrung des allerheiligsten Sakramentes”. Es wäre schön, wenn es eine der Früchte des eucharistischen Kongresses wäre, dass wir dieser Arbeit in allen Präsidien der Welt wieder Vorrang einräumen.
Ich möchte mit einem Zitat aus dem Büchlein Frank Duffs „Können wir Heilige sein?” schließen: „Der Grundstein – wenn wir unseren Tag überlegen, muss an erster und ganz eigener Stelle – wie damals das Kreuz auf Golgotha – die tägliche heilige Messe und der tägliche Empfang der heiligen Kommunion stehen. Das sind so offensichtlich die größten Gnadenmittel, sodass sie nicht weiter empfohlen werden müssen. Ein Mensch, der leicht am Morgen in die heilige Messe gehen könnte, es aber nicht tut, der betrügt sich selbst, wenn er glaubt, er strebe nach Heiligkeit”.
Messe und Kommunion in der Früh bedeuten, dass der Tag vollkommen begonnen hat und das ist schon die halbe Schlacht. Aber aus dieser großen Tatsache ergeben sich zwei kleinere Verpflichtungen: (a) gegenüber deinem Nächsten: Es gibt viele Menschen, denen es einfach nur nicht in den Sinn kommt, zur täglichen Messe zu gehen. Leih ihnen ein Buch. Sag ihnen ein Wort um sie aufzuwecken. (b) gegenüber dir selbst: Lies, um dein Wissen und deine Verehrung zu vergrößern.
Was ich also eigentlich in dieser Allocutio sagen will ist, dass der eucharistische Kongress eine Einladung und eine Herausforderung für die Legion ist, um wieder die Eucharistie in den Mittelpunkt des Lebens und Apostolates zu stellen, nicht nur als ihr großes Ideal, sondern als höchst sichtbares und durchführbares Zeugnis in der Kirche und der Welt. Amen.
BERICHTE

AFRIKA

DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Senatus Butembo: Zwei Senatusamtsträger nahmen am Kongress in Kisangani teil, der ein großer Erfolg war. Sie reisten mit Legionären von Burundi, Goma und Bukavu und legten dabei eine Strecke von 1.660 km zurück. Alle Comitien hielten Feiern anlässlich des 90. Jahrestages; die der Comitien Vulema und Oicha hatten dafür den Schwerpunkt Eucharistie gewählt. Oicha hat eine neue Jugendcuria aufgestellt. Das Comitium Musienne konnte fünf neue Jugendpräsidien und eine Jugendcuria errichten. Der Senatus gestaltete eine Radiosendung, die die Entwicklung der Legion in der Diözese zum Inhalt hatte. Anhand der Direktiven des Conciliums wurde am 25. September 2011 die Regia Mahagi aufgestellt. Der Erzbischof und neun Priester konzelebrierten die Messe anlässlich der Errichtung der Regia.
Senatus Kinschasa: Drei Pfarrcurien in der Stadt mit insgesamt 1.500 Mitgliedern hatten im Laufe eines Jahres Kontakt mit 33.000 Personen. 56% davon waren Katholiken, 42% Evangelikale und 2% Moslems. Es besteht eine große Sorge wegen der Ausbreitung von Sekten. In Begehung des 90. Jahrestages der Legion organisierten die Regien Kiwit und Kinsangani einen Kongress.
Senatus Kananga: Der Erzbischof empfing die beiden Visitatoren Pia Makengo und Henri Kaite und übergab ihnen einen Brief, in dem er die Legion für ihre Treue lobte.

MAURITIUS/RODRIGUES
Die neue Regia arbeitet gut und der Geistliche Leiter, Hw. Robert Bathfield, feierte anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums eine spezielle Messe. Das Comitium Port Louis organisierte eine Messe, um den 90. Jahrestag der Legion zu feiern. Die Comitien Rose Hill und Curepipe hielten ihre jährlichen Exerzitien. Zu den allgemeinen Arbeiten zählen die Besuche von Kranken in ihren Wohnungen und in Spitälern, öffentliche Rosenkränze im Mai und Oktober, das Organisieren von Exerzitien, Katechismusunterricht und eine Exploratio Dominicalis im St. Luc-Viertel. Amtsträger der Regia und Geistliche Leiter trafen sich mit Bischof Msgr. Maurice Piat, um das neue Büro zu präsentieren. Er zeigte ein persönliches Interesse an der Arbeit der Legion.

REUNION
Die dem Comitium St.Denis angegliederten Curien leisten eine solide Arbeit. Sie umfasst Haus- und Spitalsbesuche, Verteilung von Wunderbaren Medaillen und Katechismusunterricht. Sie berichteten von der Versöhnung einer Mutter mit ihrem Sohn nach zehn Jahren und der Heirat eines schon 15 Jahre zusammen lebenden Paares. Die Jugendcuria berichtet von der Begleitung von älteren Leuten zur Messe, der Werbung unter Gleichaltrigen und zusammen mit erwachsenen Legionären vom Gebet in Aufbahrungshallen mit den jeweiligen Familienangehörigen.

BURUNDI
Von der kirchlichen Obrigkeit wurde Hw. Simon Nzigirabarya zum neuen nationalen Geistlichen Leiter ernannt. Er forderte die Legionäre auf, sich der Jungfrau Maria zu weihen. Unter den zahlreichen berichteten Arbeiten werden die Bekehrung von Heiden, das Abbringen von Menschen von der Zauberei, Bibelrunden und der Schutz von Mädchen vor der Prostitution berichtet. Für die Armen setzen sie beschädigte Häuser instand und helfen altersschwachen Menschen und trauernden Hinterbliebenen auf den Feldern. Ebenso werden christliche Basisgemeinschaften unterstützt.

ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK
Senatus Bangui: Der apostolische Administrator für Bangui hat als diözesanen Geistlichen Leiter Hw. Judicael-Ulrich Boukangwa ernannt, dessen Dienste von der Legion recht geschätzt werden. Berichtet wird von erfolgreichem Eingreifen bei familiären Auseinandersetzungen, und bei Gefahr von Gewaltanwendung. Durch Vermittlung können Abtreibungen vermieden werden. Dabei werden auch relevante Stellen aus der Bibel gelesen und alle Betroffenen zum Gespräch eingeladen. Viele bekehren sich und werden Mitglieder der Legion.
RWANDA
Senatus Kigali: Das Comitium Ruhengeri hat 20 Curien, von denen eine in einem Gefängnis arbeitet und eine andere in einer Schule. Insgesamt gibt es 39 Präsidien mit 4.263 aktiven Mitgliedern, 1.346 Hilfslegionären und 16 Adjutoren. Eine neue Curia konnte gegründet werden. Das Comitium Mwezi verfügt über 25 Curien und 18 angeschlossene Präsidien.
ASIEN

SINGAPUR
Senatus Singapur: Im vergangenen Jahr wurde die Curia Kenningaudie, die zum Comitium Kotakinabulu in Ostmalaysia gehört, zu einem Comitium erhoben. Im selben Gebiet konnten zwei neue Curien errichtet werden. Das Comitium Kuching errichtete zwei neue Curien und beging den 60. Jahrestag der Legion. All diese Ereignisse waren verbunden mit zahlreichen Besuchen der Senatus-Amtsträger. Aufgenommen in den Berichten waren: Mithilfe bei Begräbnissen, Einsatz in Gefängnissen, Besuche von Krebskranken, Herz-Jesu-Thronerhebungen und Fastenexerzitien.

HONGKONG
Comitium Hongkong: Die Amtsträger nahmen zu 100% an den Treffen teil und die Präsidiumsamtsträger zu 90%. Bemerkenswert ist die Zahl der gemeldeten Prätorianer. Die Curia Assumpta mit 21 Präsidien und die Jugendcuria mit 6 Präsidien meldeten 148 Teilnehmer bei den Jahresexerzitien. In seiner Allocutio nahm Hw. Lok zum Wert der Evangelisation Stellung.

JAPAN
Senatus Osaka: An der Aciesfeier in der Kathedrale nahmen 152 Personen teil. Gemeinsam mit einem Priester wird die hl. Kommunion zu Pfarrangehörigen gebracht. Menschen mit psychischen Problemen wird geholfen. Der Geistliche Leiter des Senatus ermutigte die Legionäre mit ihren verantwortlichen Priestern und Bischöfen den Weg der Heiligkeit zu suchen. Ein Präsidium mit 16 Mitgliedern informiert u. a. laue Katholiken über den nächsten gebotenen Feiertag. Ein Senatus-Mitglied, an dem Krebs diagnostiziert worden war, verzeichnet Verbesserungen seines Gesundheitszustandes durch das Gebet an den Diener Gottes, Frank Duff.

WESTMALAYSIA
Regia Kuala: Zu den Legionsarbeiten zählen wöchentliche Hausbesuche bei den Alten, Einsamen, Behinderten und Fernstehenden. Ein Präsidium mit 9 aktiven und 6 betenden Mitgliedern berichtete von Haus- und Spitalsbesuchen bei Katholiken und Nichtkatholiken. Die Legionäre beten auch in den Häusern von Verstorbenen, auch in einer Muttergottesgrotte der Kirche den Rosenkranz vor und geben Katechismusunterricht.

KOREA
SENATUS SEOUL: Während die Zahl der aktiven Mitglieder in zwei Regien des Senatus abnimmt, wächst sie bei den Prätorianern und Adjutoren. Die beiden Regien weisen tausende Taufen und Sakramentenrückkehren auf, viele von ihnen wurden von den Legionären bei ihren Besuchen bei katholischen und nicht-katholischen Alten und Kranken angetroffen.

SENATUS GWANGJU: Die Regia Pisan hat 27.752 aktive und 18.411 betende Mitglieder. Die Richtlinien der Bischofskonferenz halfen bei den Rückkehren von vielen Fernstehenden zur Kirche. Als Ergebnis dieses Bemühens der Curia kamen 7000 wieder zur Kirche zurück, 5000 wurden getauft. Es wird ein Legionär erwähnt, der seinem Vater zur Konversion verhilft.

SENATUS DAEGU: Zwei Comitien gründeten je eine Curia. Ein spezieller Kommentar wurde in Bezug auf den Wiederaufbau von Curien gegeben: vor kurzem wurden viele Pfarrer von anderen ersetzt, da sie so sehr die Basisgemeinden betont hatten, dass Curien aufgelöst werden mussten. Nun versuchen die neuen Priester diese Curien wieder aufzubauen. Auch die früheren Pfarrer sagen nun, dass es schwierig sei, Pfarren ohne die Legion zu führen. Die Berichte der Räte zeigen, dass viele Katechumenen geworben wurden, es viele Taufen und Rückkehren zu den Sakramenten gab. Hauptsächlich wird von Besuchen in Spitälern und Heimen berichtet.

TAIWAN
SENATUS TAIWAN: Neun neue Präsidien haben in Taiwan begonnen, eines als Ergebnis eines Peregrinatio Pro Christo-Projektes. Zwei neue Curien sind aus einer Anzahl von Präsidien gegründet worden, die direkt an den Senatus angeschlossen waren, die andere von der Curia Taichung, die 26 Präsidien hatte. Legionäre boten Hilfe und Trost für chinesische Touristen, die in einem schweren Unfall in Taiwan verwickelt waren.

INDONESIEN
SENATUS MALANG: Die Visitation der Räte und Präsidien wird fortgesetzt. Die Regia Kupang in West-Timor, die vor 3 Jahren gegründet worden war, hat 8 Comitien, 8 Curienund 4 direkt angeschlossene Präsidien mit einer Mitgliederzahl von 6.950 Erwachsenen und 635 Junglegionären, 2.196 Hilfslegionären, sowie 416 Prätorianern und 105 Adjutoren. Erwähnt wurden die Krankenkommunionspendung und die Beratung von psychisch Kranken. Eine Curia in Blimbing mit 9 Präsidien hat vierteljährlich Gespräche mit dem Pfarrer. Zu den Legionsarbeiten gehören Besuche von kranken Kindern, älteren Menschen und in einem Haus für die Rehabilitation von Drogenabhängigen. Curia Merauke verfügt über 16 Erwachsenen- und 2 Jugendpräsidien. Die Regia Semerang in Java mit 4 Comitien, 6 Curien und 9 direkt angeschlossenen Präsidien hat 132 Kinder in der Sonntagsschule, die alle für ein Präsidium in Frage kommen. Im September besuchten die Vertreter des Höheren Rates die Insel Ambon, eine ferne Insel der Molukken, mit einer Bevölkerung von 3.000.000, von denen 4% katholisch sind.

ARGENTINIEN UND BRASILIEN

ARGENTINIEN
Eine Zusammenfassung über den letzten Besuch des Conciliums in Argentinien ist am Schluss dieses Berichtes zu finden.

BRASILIEN
SENATUS BELO HORIZONTE: Mit der Wandermuttergottes werden Besuche in den Häusern und Geschäften gemacht. Ein Jugendcuria bereitet die Kinder auf die Sakramente vor und fördert eine „Lächeln”-Kampagne. Die Regia von Montes Claros hat 22.000 aktive Mitglieder. Mehr als 25.000 Menschen wurden bei den Besuchen kontaktiert. Die Rolle Unserer Lieben Frau wurde bei den Evangelikalen betont. Bei den 19 Exploratio Dominicalis Projekten konnte die Bedeutung der Bibel erklärt werden.

SENATUS FORTELEZA: Der Erzbischof von Fortaleza äußerte in einem Brief seine volle Übereinstimmung mit der Entscheidung des Conciliums, die Regia von Joao Pessoa vom Fortaleza Senatus abzuziehen und dem Senatus von Recife anzuschließen.
SENATUS PONTA GROSSA: Es gab eine große Teilnahme an einer Amtsträgertagung, die im Oktober 2011 abgehalten wurde. Se. Exzellenz, der Bischof von Ponta Grossa, Dom Sergio Braschi, hielt bei dieser Tagung einen Vortrag über die geistlichen Berufungen und junge Legionäre aus der Regia von Guarapuava hielten einen Vortrag über den Diener Gottes Frank Duff.

SENATUS RECIFE: Der Senatus plant weiterhin eine Ausbreitung in allen Pfarreien in der Stadt, in denen es noch keine Legion gibt. Ein Comitium gründete nach einer Exploratio Dominicalis zwei Präsidien und berichtet, dass 11 Familien wieder regelmäßig zur Sonntagsmesse gehen, 11 Familien, die sich für den Familienrosenkranz anmeldeten und 25 ältere Menschen das Sakrament der Versöhnung empfangen haben. Großer Wert wird auf die Vorbereitung der Jugendlichen und Erwachsenen auf die Sakramente gelegt. Alle Räte werden regelmäßig besucht und dreimonatlich finden die Korrespondententreffen statt. Nach einer Exploratio Dominicalis konnte ein Ehepaar vom Spiritismus und andere Personen von einer evangelikalen Gemeinschaft zurückgeführt werden.

SENATUS RIO DE JANEIRO: Ein Legionär, der als Lehrer an einer staatlichen Schule unterrichtet, erzählt evangelikalen Schülern von der Gottesmutter. Im Bundesstaat Acre wurden zwei bis Präsidien in einer ländlichen Gegend gegründet und Legionäre gestalteten 14 Radiosendungen. In dem Bundesstaat Roraima besuchten die Legionäre während ihrer Hausbesuche auch 78 evangelikale Familien. In einem Gebiet in der Nähe der Stadt Rio baten die Menschen, die im Krankenhaus von Legionären besucht worden waren, sie sollten sie auch zu Hause besuchen. Daraus ergab sich, dass vier zur Beichte gingen und mehrere andere das Sakrament der Krankensalbung empfingen. In mehr als tausend Häusern wurde der Rosenkranz gebetet, begleitet von Schriftlesungen, Liedern und Kommentar. Der Erzbischof von Belem hat besonders um Jugendpräsidien in allen Pfarreien gebeten.

SENATUS SALVADOR: Die Regia von Vitoria de Conquista hat fast 15.000 Mitglieder. Es gab 60 Exploratio Dominicalis Projekte. Zwei Mitglieder wurden zu Diakonen geweiht. Anlässlich des 90. Jahrestag der Gründung der Legion wurde ein Triduum gehalten. In einem Gebiet von schweren sozialen Unruhen in Salvador, halten die Mitglieder neben den regelmäßigen Hausbesuchen auch Gebetstunden in den Häusern der Kranken, auch bei jenen, die von der Kirche getrennt leben. Zusätzlich helfen sie den Kranken mit Hygiene-Dienstleistungen und häusliche Arbeiten. Jungen Menschen wird Führung gegeben. In mehreren Gebieten umfasst der Dienst der Legionäre auch die Verabreichung von Injektionen etc. und Legionäre helfen auch den alten und bedürftigen Menschen die Ansuchen für ihre sozialen Ansprüche zu erledigen.

SENATUS SAO LUIS: Es gab Berichte über 140 Zönakel-Gebetstreffen und 17 Obdachlosen wurde geholfen, eine Unterkunft zu bekommen. 90 Bibelrunden wurden in Gefängnissen gehalten. Viele wurden auf die Sakramente vorbereitet. Es gibt kaum Anzeichen der Visitationen der entfernten Räte im Senatusbereich, der rund sechs Mal so groß ist wie Irland.

SENATUS SAO PAULO: Im Februar 2012 findet ein Kongress für junge Legionäre statt. Vom 20. bis 22. Januar ist ein Treffen von Amtsträgern der Legionsräte in Brasilien geplant. Über 3.000 Personen besuchten eine Legions-Jubiläums-Messe in der Kathedrale, bei dem der Erzbischof von Sao Paulo, Seine Eminenz Kardinal Dom Odilo Scherer eine wunderbare Predigt hielt. Berichte der Räte lassen die Legionsarbeiten erkennen, u. a. Haus- und Krankenhausbesuche und Besuche bei den Kranken zu Hause, Katechismusunterricht, Bibel-runden, sowie Kontaktnahme von Menschen, die auf der Straße leben.

REGIA BRASILIA: Junglegionäre verwenden Tanz, Schauspiel und Musik, um den Glauben zu bezeugen. Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Kindergruppen. Beim Touristenapostolat bei der Kathedrale von Brasilia, einer beliebten Touristenattraktion, machten die Legionäre im letzten Jahr 5.000 Kontakte.
EUROPA

ÖSTERREICH UND LÄNDER unter seiner Obhut
SENATUS ÖSTERREICH: Die Curia Wien-Nordost hatte als Kongressthema „Die Charismen von Frank Duff und der Legion Mariens”. Curia Wien Süd begann ein neues tschechisch-sprachiges Präsidium am Rennweg. Die Curia Wien Südost hat ein chinesisch-sprachiges Präsidium mit sieben Mitgliedern. Drei von ihnen haben bereits das Versprechen abgelegt. Die philippinische Curia wurde im Mai letzten Jahres gegründet. Sie hat 3 Präsidien und 28 aktive Mitglieder. Ein englischsprachiges Präsidium kontaktiert die afrikanischen Gemeinden. Neue Präsidien wurden unter den Französisch und Spanisch sprechenden Gemeinden gegründet. Ein Präsidium berichtet die Rückkehr eines Krebspatienten zur Kirche nach einer Zeitspanne von 20 Jahren. Das Comitium Hollabrunn berichtete von einer Teilnahme von 40 jungen Leuten an einer Sommerschule, 25 von ihnen waren Kroaten. Das Comitium Wienerwald plant eine Anzahl von Legionären zum Internationalen Eucharistischen Kongress zu bringen. Curia Bregenz berichtete, dass ein 95-jähriger Mann seine erste Beichte abgelegt hat. Der 90. Jahrestag wurde in allen Räten mit dem Ortsbischof gefeiert. Konzelebration der heiligen Messe Das Senatus förderte in ganz Österreich die Weihe an die Gottesmutter am 8. Dezember, nach 33 Tagen der Vorbereitung.

BULGARIEN
Die Erlaubnis wurde für die Gründung der Legion in Sofia und in 8 Gemeinden im Norden Bulgariens gegeben. Es gibt jetzt 5 Präsidien in Bulgarien.

UKRAINE
Der Bischof von Lemberg feierte die Festmesse anlässlich des 90. Jahrestages der Legion. Vier Sommerschulen wurden gehalten. Derzeit gibt es drei griechisch-katholische Präsidien in der Ukraine, die in Übereinstimmung mit dem griechisch-katholischen Ritus abgehalten werden.

SLOWAKEI
Die Curia Trnava hat ein neues Jugendpräsidium aufgestellt. Details über eine Gebetserhörung, die dem Dieners Gottes Frank Duff zugeschrieben wird: es kam zu einer Verbesserung bei Sprachschwierigkeiten eines kleinen Mädchens.

TSCHECHIEN
Prag hat einen Geistlichen-Leiter-Tag orgnisiert, der von Bischof Herbst, dem Comitiumsgeistlichen, geleitet wurde. Comitium Olmütz fördert die Vollkommene Hinhabe an Jesus durch Maria. Die 33-Tage-Vorbereitung Broschüre wird in die tschechische Sprache übersetzt und für die Feier im Jahr 2013 zum 1150-jährigen Jubiläum des Katholischen Glaubens im tschechischen Volk verwendet werden.

MOLDAWIEN
Ihr Bischof äußerte sich über die Curia Chisinau: “Die Legion Mariens die beste Organisation, die ich in der katholischen Kirche habe”.
Zu einem Einkehrtag in Ribnitza waren 48 Legionäre gekommen.

WEISSRUSSLAND
In einem Präsidium wurde die Patrizierrunde wieder neu gestartet. Auch Orthodoxe nehmen teil. Die beiden Präsidien in Minsk machen vielfältiges Apostolat, wie Straßenapostolat an Bushaltestellen, Gespräche mit Jugendlichen in den Parks über den Glauben. Sie besuchen Krankenhäuser für behinderte Erwachsene und Kinder und geben praktische Hilfe beim Bau einer Pfarrkapelle. Ausbreitungsbemühungen sind im Gange. Fr. Juri, der Comitiumsgeistliche besuchte mit drei Legionären das Seminar in Pinsk im November. Fr. Juri leitete eine Konferenz, wo die Legionäre gemeinsam über ihren Glauben und die Legion sprachen, aber die Erlaubnis zur Errichtung eines Präsidiums wurde nicht gegeben. Es gibt 4 ehemalige Legionäre unter den Seminaristen.
KROATIEN und Räte unter ihrer Verwaltung:
REGIA ZAGREB: 500 Legionäre und 13 Geistliche Leiter gingen auf die jährliche Wallfahrt zum Schrein von Marija Bistrica, wo der Bischof von Poreè und Pula Hauptzelebrant war. Die Legionäre reisten zu Fuß und mit dem Fahrrad. Das Comitium Zadar berichtet Rekordzahlen von Menschen, die das Sakrament der Krankensalbung empfingen und zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zurückkehrten, eine davon nach 30 Jahren. Ausbreitung ist im Gange und hat zu einigen neuen Präsidien geführt. Die Curia Osijek-Ost leitet 7 Gebetsgruppen und 7 Nazaretgruppen. Die Curia Dugo-Selo hielt ein Workshop zum Familienrecht, nach dem die Ehemänner von 3 Legionären sich den aktiven Reihen der Legion anschlossen.

BOSNIEN-HERZEGOWINA
Die Curia Sarajevo hat 6 Präsidien mit 46 aktiven Mitgliedern, 7 Prätorianer und 225 Hilfslegionäre. Es gibt ein Jugendpräsidium mit 5 Mitgliedern. Ihr Apostolat besteht in Besuchen von Familien, Krankenhäusern und Pflegeheimen und auch bei blinden Menschen, die sie zur heiligen Messe bringen. Die Curienamtsträger hatten ein Treffen mit dem Bischof, der seine Unterstützung für die Legion in seiner Diözese zum Ausdruck brachte.

SLOWENIEN
Die Curia Ljubljana hat 6 Präsidien und 762 betende Mitglieder.

UNGARN
Regia Budapest: Die Legionäre besuchen ältere Menschen in Krankenhäusern, Pflege-Heimen und in ihren eigenen Häusern. Ein Präsidium half 134 Personen das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Mit der Hilfe von den Legionären erhalten die meisten der älteren Menschen die Sakramente vor dem Tod. Eine junge Dame mit ca. 20 Jahren, die im Krankenhaus angetroffen wurde, empfing die Sakramente der Taufe und der Firmung. Das Comitium Esekessnad hat 4 Curien, sie organisieren Eucharistische Anbetung, Nachtwachen und leiten einen „Familientag” für Familien, deren Kinder an Bibelstunden teilnehmen. Die Curia Miskole besuchte die lokale griechisch-katholische Gemeinschaft.

LETTLAND
Das Comitium Riga hat 13 direkt angeschlossene Präsidien und 3 Curien mit insgesamt 17 Präsidien. Ein Präsidium konnte seine Mitglieder durch einen Ausbreitungseinsatz um 5 Mitglieder erhöhen.
In Minsk wurde versucht ein Präsidium an einem katholischen Gymnasium wieder aufzubauen, leider mit verzögertem Erfolg.

LITAUEN
Das Comitium Kaunas hat 18 direkt angeschlossene Präsidien und 6 Curien mit insgesamt 32 Präsidien. Ein Präsidium, das seinen Jahresbericht gab, hat 20 aktive und 250 betende Mitglieder. In dem Krankenhaus, das die Legionäre besuchen, organisierten sie eine Gedenkmesse und einen Vortrag zum 90. Jahrestag der Legion mit ca. 200 Patienten und Angestellten. Das Comitium Telsiac hat 10 direkt angeschlossene Präsidien und 2 angeschlossene Curien. Ein Präsidium mit 11 Mitgliedern besuchte 430 Familien und konnte dabei 32 Hilfslegionäre gewinnen. Zwei Personen wurden getauft, zwei gingen zur Beichte, wobei einer davon schon 50 Jahre fernstehend gewesen war und zwei weitere kehrten von den Sekten zur Kirche zurück. Die Curia „Königin der Familien” hat 9 Präsidien, konnte ein stillgelegtes Präsidium wiederbeleben und in Gardama ein neues beginnen. Die Curia Assumpta errichtete ein neues Jugendpräsidium und breitet weiter aus.

RUMÄNIEN
Regia Satu Mare: Direkt angeschlossene Präsidien haben eine große Mitgliederzahl, ihre Legionsarbeit besteht hauptsächlich in Dienstleistungen und pfarrlichen Aktivitäten.

POLEN
Regia Lublin: Die Ausbreitung geht weiter, 17 Personen nahmen an einem Informationstreffen teil. Die Curien Swidnik und Radom haben jeweils ein neues Präsidium dazu gewonnen. Die Legionäre verbreiten die Wunderbare Medaille und die Heiligung des Sonntags bei ihrem Straßenapostolat. Besuche bei Fernstehenden hat die Taufe von 3 Kindern erbracht. Legionäre beten häufig den Rosenkranz auf Radio Maria vor.

Das Comitium Warschau bereitet derzeit in der Stadt ein Missions-Projekt vor, das Warschau als Veranstaltungsort im April 2012 haben wird. Das Comitium war verantwortlich für die Veröffentlichung des polnischen Berichtes „Legio Mariae seit 1991″ und arbeitet derzeit an der Übersetzung von den Allocutiones über die Legionsspiritualität aus den Conciliumsberichten. Sie sollen dann veröffentlicht werden.
Besuch durch Vertreter des Conciliums in Argentinien

Noel Lynch und Pat O’Donoghue besuchten eine Reihe von Räten in Argentinien vom 20. Jänner bis 17. Februar 2012. Ihr erster Besuch galt nach Buenos Aires, wo der Senatus der Gastgeber für die zweite argentinische nationale Jugendkonferenz war. Der Höhepunkt dieser Veranstaltung war die Messe in der Friedhofskirche von Recoleta am Samstag, 21. Januar. Um den Jahrestag von Alfie Lambes Tod zu feiern gab es eine Prozession zu seinem Grab, wo die Legionsgebete gebetet wurden. Vor der Messe ist den ganzen Morgen vorher Straßenapostolat vorausgegangen. 150 Jugendliche aus verschiedenen Teilen des Landes haben teilgenommen, die Jugendlichen aus Salta fuhren 20 Stunden lang mit dem Bus (ca. 1.300 km).

Die Amtsträger der höheren Räte Argentiniens und Vertreter aus Uruguay und Paraguay nahmen am Senatus am Sonntag, 22. Jänner teil.

Es wurde eine Besprechung abgehalten, um den Seligsprechungsprozess von Alfie Lambe zu diskutieren. Alle Unterlagen in dem Zusammenhang sind zu 95% fertig und können in Kürze nach Rom gesandt werden.

Noelia Garcia Clua, Präsident des Senatus Buenos Aires, begleitete die Legionäre auf ihren Reisen in ganz Argentinien und verbrachte 2 Tage mit jedem der anderen vier höheren Räte Argentiniens: Corrientes, Salta, Cordoba und Rosario, mit Treffen mit ihren Amtsträgern, die eine ganze Reihe von Fragen über die Leitung der Legion in ihren jeweiligen Bereichen hatten. Noelia wurde herzlichst gedankt für alles, was sie für die beiden Legionäre während des Besuchs getan hat.

Anschließend war die Reise mit der Fähre nach Montevideo in Uruguay, wo die Besucher 3 Tage mit den Legionären verbrachten. Von dort ging es weiter per Flug nach Paraguay am 3. Februar, wo in den 3 Tagen ein Treffen mit Bischof Medina am Schrein von Caacupé und eine Begegnung mit Erzbischof Verda bei Ascuncion Kathedrale stattfand..

Síle Ní Chochlain, Präsident des Concilium, dankte den beiden Legionären für die Durchführung dieses erfolgreichen Besuches.
Heilige Messe für die Seligsprechung von „Der Diener Gottes Alfie Lambe”:
Am Samstag, 18. Februar 2012, wurde in der Kirche der Unbefleckten Jungfrau Maria, Zuflucht der Sünder, in Rathmines, Dublin, eine heilige Messe gefeiert, um des Dieners Gottes, Alfie Lambe zu gedenken. Fr. Fergus O’Keefe, S.J. sprach in seiner Predigt über das Leben und Werk von Alfie als Legionär und Gesandter in Südamerika. Anwesend war der argentinische Botschafter. Der Seligsprechungsprozess von Alfie Lambe ist sehr wichtig und sie förderten auch seinen Prozess unter den brasilianischen, peruanischen und argentinischen Diplomaten. Alfies Schwester und sein Neffe nahm ebenfalls an der Messe teil.
Besuch beim Conciliumstreffen durch Legionäre aus dem Senatus Schottland:
Das Concilium freute sich über fünfzehn Legionäre von der Universität Glasgow, die am Conciliumstreffen im Februar 2012 mit ihrem Geistlichen Leiter P. John Keenan teilgenommen haben. Es gibt zwei Präsidien in der Universität und einige der der Arbeiten der Studenten sind: Tür- zu Türbesuche auf dem Campus, führen Parkapostolat, die Legionäre führen einen Bücherwagen und eine Suppenküche. Síle Ní Chochlain, Präsident des Conciliums, dankte Pater. Keenan und den jungen Legionären für ihr ausgezeichnetes Apostolat.
Achtung!
Alle Amtsträger eines Rates, die für die Internationalen Eucharistischen Kongress in Dublin registriert sind, werden gebeten zu beachten, dass das Conciliumstreffen für Juni am
Samstag, 9. Juni 2012 15.00 Uhr im Hauptquartier der Legion stattfindet.
Der Eucharistische Kongress und die Legion Mariens

Der 50. IEC wird in Dublin vom 10.-17 Juni 2012 stattfinden. Das Conciliumstreffen für Juni findet am Samstag, 9. Juni 2012 statt.

Im Folgenden finden Sie einige Vorschläge für Aktivitäten der Legion während des Kongresses:
1. Stand auf der RDS von 9.00 – 19.00 Uhr jeden Tag. Der Stand wird von Legionären in der ganzen Woche besetzt sein. Es ist zu hoffen, ein Shuttlebus-Service jeden Nachmittag vom RDS zu haben, um Besucher zum Concilium zu bringen.
2. Das Conciliumsbüro wird den ganzen Tag geöffnet sein, um Besucher zu empfangen.
3. Besuche zum Grab des Dieners Gottes, Frank Duff werden auch organisiert werden.
Das Myra Haus wird für Besucher geöffnet.
4. Besuche im Frank Duff House, im Regina Coeli Hostel und im Morning Star Hostel können arrangiert werden.
6. Aussetzung des Allerheiligsten Sakramentes findet den ganzen Tag in der Morning Star Hostel-Kapelle statt.
7. Am Samstag, den 16. Juni wird es einen Einschub von der Legion unter dem Thema „Maria und Evangelisierung” geben. Wir bitten alle Räte sich sehr anzustrengen, dass viele Räte daran teilnehmen. Es wird notwendig sein, sich zur Teilnahme anzumelden.
8. Die Freiwilligen werden zum Dienst an dem Legionsstand in den RDS und im Concilium erforderlich sein. Es ist wünschenswert, dass die Freiwilligen einen ganzen Tag geben und sein Antrag überprüft ist.
9. Legionäre in ganz Irland werden auch ermutigt, Veranstaltungen zu organisieren, um den Eucharistischen Weltkongress in ihren Gemeinden zu feiern.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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