Kongress der Legion Mariens in Salzburg – Impulsreferat von Sr. Elisabeth Ruepp

 
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Die Spiritualität der Legion Mariens im 21. Jahrhundert
(Impulsreferat anlässlich 90 Jahre Legion Mariens beim Kongress der Curia Salzburg am 10. 9.2011)

Um es gleich vorweg zu nehmen: die Spiritualität der Legion Mariens ist die Spiritualität der römisch-katholischen Kirche.
Oder umgekehrt: die Spiritualität der römisch-katholischen Kirche spiegelt sich wider im Leben der weltweiten Organisation der Legion Mariens und somit auch im Leben ihrer ca. 10-12 Millionen aktiven und betenden Mitglieder. Ich wage zu behaupten, dass diese Spiritualität gerade im 21. Jahrhundert noch stärker gefestigt werden muss, um so den Gläubigen Halt und Zuversicht in einer zutiefst verunsicherten Welt zu geben.

Ich möchte dies an einem Bild festmachen, das den meisten unter Ihnen sicher bekannt ist. Nämlich an der Vision des Hl. Johannes Bosco, bei der er die Kirche in großer Gefahr sah.
Kurz zur Erläuterung: Don Bosco sieht ein großes Schiff im tosenden Meer, gebeutelt von einem äußerst heftigen Sturm, umgeben von kriegerischen Schiffen, die das große Schiff, welches die Kirche darstellt dem Untergang weihen wollen. Vorne am Bug steht der Hl. Vater und setzt alles daran das Schiff, also die Kirche, an zwei mächtigen Säulen zu befestigen. Auf der einen Säule ist eine Statue der „Immaculata” unter der geschrieben steht: „Auxilium christianorum (Hilfe der Christen)”. Auf der anderen, wesentlich größeren Säule befindet sich ein Schild mit den Worten: „Salus credentium (Heil der Gläubigen)” und weist offensichtlich und unverkennbar auf die Hl. Eucharistie hin.

Genau dieses Bild – so scheint mir – drückt zutiefst die Grundlagen der Spiritualität der Legion Mariens auf und ermöglicht mir Ihnen zu zeigen, welche Bedeutung diese Spiritualität für das 21. Jahrhundert hat.

Zuallererst dürfen wir daran festhalten, dass die Legion Mariens ganz im Herzen der römisch-katholischen Kirche geborgen ist, in der Kirche ihre Heimat hat und in aller Treue zum Hl. Vater, den Bischöfen und Priestern steht und die Lehre der Kirche verteidigt. Damit nicht zufrieden sucht sie auch nach Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen, in dieser einen Kirche Heimat zu finden.

Vom ersten Augenblick des Bestehens der Legion Mariens war es so.

Am 7. September 1921, dem Vorabend von Maria Geburt trafen sich neben Frank Duff, einem jungen irischen Katholiken, mehrere Frauen zu einem ersten Treffen, um unter der geistlichen Führung eines Priesters darüber nachzudenken, „Wie Gott in der Welt mehr geliebt werden kann”. Sie hatten sich mit der Lehre des Hl. Ludwig Maria von Montfort über die „Wahre Marienverehrung” intensiv auseinander gesetzt und waren sich bewusst, dass es an ihnen lag, diese Erkenntnis in der Kirche und für sie umzusetzen.
Dies war für Frank Duff und die stetig wachsende Zahl der Legionäre oft mit viel Geduld, Ausdauer und Überzeugungsarbeit verbunden, da es von Anfang an einen, auch heute noch geltenden Grundsatz der Legion Mariens gab: sie darf erst dort Gruppen bilden und für die Kirche arbeiten, wo der Diözesanbischof und in der Folge der Ortspfarrer die Erlaubnis dazu gegeben hat. Frank Duff ging sogar noch weiter: er bat jeden der fünf Päpste, die zu seinen Lebzeiten als Vertreter Jesu Christi der Kirche vorstanden, um den apostolischen Segen und ihre Unterstützung für die Organisation der Legion Mariens.
Umgekehrt wurde ihm die große Ehre zuteil, im Jahr 1965 als Laien-Berater beim Konzil über mehrere Wochen eingeladen und anwesend zu sein. Hier hielt er 32 formelle Ansprachen vor vielen Gruppen von Bischöfen und konnte ihnen Wesen und Wirksamkeit der Legion nahe bringen. Dieses Konzil, welches 40 Jahre nach der Gründung der Legion Mariens einberufen wurde, bestätigte in seinen Dokumenten das Konzept der Legion über das Apostolat der Laien. So heißt es in Lumen Gentium Kap. 4.33:
„Die Laien sind besonders dazu berufen, die Kirche an jenen Stellen und in den Verhältnissen anwesend und wirksam zu machen, wo die Kirche nur durch sie das Salz der Erde werden kann 113.
So ist jeder Laie kraft der ihm geschenkten Gaben zugleich Zeuge und lebendiges Werkzeug der Sendung der Kirche selbst “nach dem Maß der Gabe Christi” (Eph 4,7). Außer diesem Apostolat, das schlechthin alle Christgläubigen angeht, können die Laien darüber hinaus in verschiedener Weise zu unmittelbarerer Mitarbeit mit dem Apostolat der Hierarchie berufen werden114, nach Art jener Männer und Frauen, die den Apostel Paulus in der Verkündigung des Evangeliums unterstützten und sich sehr im Herrn mühten (vgl. Phil 4,3; Röm 16,3ff). Außerdem haben sie die Befähigung dazu, von der Hierarchie zu gewissen kirchlichen Ämtern herangezogen zu werden, die geistlichen Zielen dienen.
So obliegt allen Laien die ehrenvolle Bürde, dafür zu wirken, daß der göttliche Heilsratschluß mehr und mehr alle Menschen aller Zeiten und überall auf der Erde erreiche. Es soll daher auch ihnen in jeder Hinsicht der Weg offenstehen, nach ihren Kräften und entsprechend den Zeitbedürfnissen am Heilswirken der Kirche in tätigem Eifer teilzunehmen.” (Lumen Gentium Kap. 4.33)

Die Liebe und Treue zur Kirche, zum Papsttum und zum Heiligen Stuhl ist auch heute im 21. Jahrhundert ein grundlegendes Wesensmerkmal der Legion. Am 7. September 1968 schrieb Frank Duff in einem Brief an alle Legionäre auf der ganzen Welt folgendes: „ ….eine alarmierende Wirkung der vorherrschenden Unruhe in der Kirche ist die Respektlosig-keit und die Missachtung gegenüber dem Heiligen Stuhl. Da dies an den Grundfesten der Kirche rührt, ist es notwendig, die Legionäre davor zu warnen. Sie müssen sich von diesem Geist der Auflösung unversehrt bewahren. Sie müssen all ihren Einfluss nützen, um den Gesamtkörper der Katholiken davor zu schützen. Eine Verantwortung, die größer ist als die gewöhnliche, liegt hierbei auf der Legion. Mit ihrem ersten Atemzug bekundete die Legion ihre Treue zu Rom, dem Zentrum unseres Glaubens, der Quelle von Autorität, Disziplin und Einheit. ……”
Ist dieser Aufruf nicht gerade heute brandaktuell?

Ein wunderbares Zeugnis gab diesbezüglich in den vergangenen Wochen ein Geistlicher Leiter. Er sagte: „Auf die Legionäre kann ich mich in jeder Hinsicht immer verlassen. Wenn ich Bischof wäre, würde ich jeden Monat zu den Curientreffen kommen, denn da könnte ich mir die besten und treuesten Leute meiner Diözese für die Hilfe an meinem Dienst an der Kirche heran bilden”.
Kommen wir nun zur ersten Säule, des Bildes von Don Bosco.: die Immaculata, die Hilfe der Christen
die Legion Mariens ist gegründet auf der Lehre über die Vollkommene Andacht an Maria.
Frank Duff war immer der Überzeugung, dass Maria, die Mittlerin aller Gnaden es war, die die ersten Legionäre zu sich rief und, dass sie ihre Legion selber gründete.
Jene Personen, die sich so tief mit der Lehre des Hl. Ludwig Maria von Montfort über die „Wahre Marienverehrung” beschäftigt hatten, erkannten die Stellung Marias im Heilsplan Gottes. Sie wussten: Wir wollen Konsequenzen aus dieser Erkenntnis ziehen, in eine innige Vereinigung mit der Gottesmutter eintreten, in vollkommener Abhängig-keit von ihr und in totaler Hingabe an sie leben.
Ganz eins sein mit Maria, der Jungfrau, Mutter und Königin, der Mittlerin aller Gnaden, der Unbefleckten Empfängnis, um in ihr, mit ihr, für sie und durch sie zu arbeiten. Einsatz zu zeigen an der Sorge Marias für die Menschen – ansonsten, so der Hl. Ludwig Maria von Montfort – ist unsere Verehrung nur Frömmelei. Das ist auch heute nach 90 Jahren des Bestehens der Gemeinschaft, die Aufgabe ihrer Mitglieder.

Sichtbarer Ausdruck dieser innigen Beziehung der Legionäre mit Maria ist die Statue der Immaculata, die bei jedem Treffen der Legionäre den Mittelpunkt bildet und mit ihnen und durch sie, Christus ihrem Sohn dienen will.
Die wöchentlichen Treffen der Legionäre sind eine Verabredung mit der Muttergottes, die auf die Legionäre mit weit ausgebreiteten Armen wartet. Und wir dürfen sicher sein: Wo sie ist, ist auch Jesus Christus, unser göttlicher Herr! Und mit ihr, der Braut des Hl. Geistes rufen die Legionäre als erstes um den Beistand, den Christus uns verheißen hat: „Komm Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen, entzünde in uns das Feuer deiner Liebe, sende deinen Geist aus und alles wird neu geschaffen!”
In jedem Präsidiumstreffen wird das Wirken des Hl. Geistes in überaus großem Maß erfahrbar: gemeinsam mit Maria geschieht dieses Flehen um den Hl. Geist, um mit ihr den Willen Gottes zu erkennen und dann vor allem in der Haltung dieser demütigen Magd des Herrn zu fragen: „wie sollen wir den einmal erkannten Willen Gottes im konkreten Tun umsetzen?”
Es ist ein Geschenk der Legion an die Mitglieder, mehr über die Vorzüge Marias erfahren zu dürfen. Hier darf auch ich, wie viele andere Legionäre immer mehr von der Bedeutung der Aufgabe der Gottesmutter, ihrer Rolle im Heilsplan Gottes und ihrer Stellung, die sie im Leben der Kirche und im Leben des einzelnen Menschen einnimmt, erkennen.
Das bedeutet aber auch, dass sich jeder Legionär immer mehr an Maria binden soll. Jenes „totus tuus”, welches das ganze Leben des Seligen Johannes Paul II. geprägt hat, soll das ganze Dasein jedes einzelnen Legionärs erfassen: Und zwar so tief, dass die Seele Marias und unsere Seele gänzlich eins sind. „Ich bin ganz dein, meine Königin, meine Mutter und alles was ich habe ist dein!”. Das wird zur lebendigen Wirklichkeit.
Nun zur zweiten Säule jener Vision: Die Hl. Eucharistie.
Ich möchte dies mit dem Gesamtziel der Legion Mariens in Zusammenhang bringen: „Die Verherrlichung Gottes durch die Heiligkeit der Mitglieder, die sich in Gebet und aktiver Mitarbeit an der Aufgabe Marias und der Kirche entfaltet”, um in der Folge: „Das Reich der Sünde zu zerstören, dessen Grundmauern niederzureißen und auf seinen Ruinen das Banner Christi, des Königs, aufzupflanzen” (HB S. 255)

Dieses großartige Ziel der Legion entspricht wiederum dem Glauben und der Lehre der Kirche und ist Grund gelegt im Leben eines jeden Katholiken: in der Taufe mit Christus vereinigt, von der Sünde befreit und dem Tod entrissen, erhalten wir die Gnaden um in der Heiligkeit zu wachsen, um dann durch das Sakrament der Firmung befähigt zu werden, als Streiter Christi an seinem Reich mitzubauen.
Hierzu braucht es in der Folge regelmäßiges und beharrliches Gebet genauso wie ein Leben aus den Sakramenten. Ich sage bewusst aus den Sakramenten. Denn um die Hl. Kommunion würdig zu empfangen und durch Sein Fleisch und Blut gestärkt zu werden, braucht es unser Bemühen um ein reines Herz. Wir dürfen in einer Welt, in der es scheinbar keine Sünde mehr gibt, bei jeder guten Beichte Seine göttliche Barmherzigkeit aufs Neue zu erfahren.
Durch den Empfang der Sakramente werden wir selber immer mehr gewandelt, werden immer Christus ähnlicher, um im Idealfall mit Paulus sagen zu dürfen: „Nicht mehr ich lebe, Christus lebt in mir”. Dieses „Christus immer ähnlicher werden” bedeutet auch für einen altgedienten Legionär ein beständiges Bemühen um persönliche Umkehr, Erneuerung und Vervollkommnung.
Die Gebetsverpflichtung eines aktiven Legionärs ist überraschend gering. Von ihm wird das tägliche Beten der Catena erwartet.
Jedoch wird dem Legionär ein wahres Ideal gezeigt, um sich in das gemeinsame Leben der Kirche zu versenken: wem immer es möglich ist, soll sich bemühen,
1. täglich den Rosenkranz und die Gebete der Tessera zu beten, jenes Gebet, das die Muttergottes an vielen Orten den Gläubigen aufs Innigste empfiehlt
2. täglich sich in das offizielle Stundengebet der Kirche einzureihen, besonders in das Gebet von Laudes und Vesper. Dieses Gebet erwartet von uns die Haltung Marias: „mir geschehe!” denn wir können nicht selber wählen, sondern lassen uns vom bereits vorgegebenen liturgischen Gebet der Kirche leiten.
3. sowie täglich die heilige Messe mitzufeiern und die heilige Kommunion zu empfangen. Hier dürfen wir die Jungfrau und Gottesmutter bitten, in uns und für uns Christus, ihren Sohn zu empfangen.
Einzigartig ist in dieser Hinsicht auch das von Gebet umrahmte, ja umhüllte Treffen des Präsidiums. Fast könnte man meinen, es hätte beim Hl. Benedikt Anleihe genommen. „ora et labora” scheint die Devise zu sein: ausgehend vom Gebet gehen die Legionäre an ihre Arbeit, um dann wieder zum Gebet zurück zu kommen.

Diese innige Beziehung der Legionäre zu Gebet und hl. Messe lässt dann nicht überraschen, dass sie die Anbetung des Eucharistischen Herrn nicht nur selber über alles lieben, sondern dass sie diese auch fördern und andere Menschen dahin führen.
Eine Erkenntnis folgt daraus: Wir können mit den Menschen nur dann über die erfahrbare Liebe Gottes durch den Empfang der Sakramente sprechen, wenn wir sie selber regelmäßig empfangen.

 
Die Legion baut auf zwei Lehren auf, die eine maßgebliche Konsequenz in ihrer Spiritualität mit sich bringen: die Legion Mariens ist neben der Lehre über die Vollkommene Andacht zu Maria auch auf die Lehre über die Kirche als den mystischen Leib Christi gegründet. Diese Lehre besagt, dass Christus das Haupt und wir die Glieder dieses Leibes sind.
In der Legion herrscht ein tiefes Bewusstsein darüber, in jedem Menschen Christus zu sehen und ihm so zu begegnen, wie Maria ihrem Sohn begegnen würde.
Und hier zeigt sich das besondere an der Spiritualität der Legion Mariens: So wie es in der von Christus gestifteten Kirche einen allgemeinen Ruf zur Heiligkeit gibt, gibt es in ihr auch eine allgemeine Berufung zum Apostolat. der die Legion Rechnung tragen will.
Durch die Liebe der Legionäre zu Maria und in ihrer Hingabe an sie, die Mutter unseres Herrn, stellen sie sich ihr jede Woche zur Verfügung, um durch konkretes Apostolat den Menschen Christus zu bringen. So nehmen sie teil an der Mutterschaft Marias, denn ihre Mutterschaft erfordert Apostolat. Wunderbar daran ist die Tatsache, dass nicht nur die intellektuellen, die begabten und studierten Menschen den Glauben weitertragen und verkünden können, sondern, dass jeder von uns dem Auftrag Jesu: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Geschöpfen die frohe Botschaft!” gerecht werden kann. Nicht die Talente zählen, sondern das Maß, mit dem wir uns Gott zur Verfügung stellen.

Die Legion Mariens formt und bildet ihre Mitglieder in jedem ihrer wöchentlichen Treffen zu wahren Aposteln und Heiligen, dort werden sie ermutigt, können sich am Feuerherd der Liebe entzünden und wissen dabei: es ist Maria, die mit uns auf den Weg geht! Die Formen des Apostolats haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder gewandelt und sich den jeweiligen Nöten und Sorgen der Menschen angepasst. Jedoch der Grundgedanke ist auch heute – im 21. Jahrhundert – derselbe geblieben: durch persönlichen Kontakt soll jeder Mensch mit Christus in Berührung kommen. Vor allem sollen die Legionäre zu jenen Menschen gehen, um die sich sonst niemand kümmert, zu den Verlassenen, den Einsamen, jenen Menschen, die sich von der Kirche abgewendet haben oder noch nie etwas von der barmherzigen Liebe Gottes erfahren durften.
Dieses auf den Weg gehen, sich den Menschen zuwenden, ihnen von der großen Liebe Gottes zu uns erzählen, mag manches Mal von den Legionären Mut und Überwindung verlangen. Jedoch die großen Gnaden, die der Legionär durch seinen unermüdlichen Einsatz für die Rettung der Seelen selber erhält, wiegen alle Mühsal wieder auf.

 
Frank Duff hat wiederholt vorhergesagt, dass die große Stunde der Legion im Kampf für die Zukunft der Kirche erst im 21. Jahrhundert kommen werde. Die Ausbreitung der Legion schreitet rasch voran, besonders in Afrika, Asien und Südamerika. Heute ist die Legion Mariens die weltweit größte katholische Laienorganisation, arbeitet in 170 Ländern auf allen Kontinenten und hat viele Millionen an aktiven und betenden Mitgliedern.
Die Spiritualität der Legion Mariens ist heute genauso eine große Herausforderung, wie sie es vor 90 Jahren war. Jedoch ist es von höchstem Wert, sich darauf einzulassen, denn die Früchte, die daraus erwachsen sind unendlich kostbar. Ich selber kann dazu nur sagen, dass sich mein Glaube in die Tiefe gewagt hat, eine Tiefe, wie sie nur Gott zu eigen ist, unergründlich, unauslotbar. Mein Leben und das meiner Familie ist zu einem Leben mit Gott, zu einem Wagnis für Gott geworden. Wagen wir es, wagen Sie es, durch die Mitgliedschaft in der Legion Mariens, Gott Ehre zu erweisen.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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