Vortrag von Wiltrud Zecha “Die Legion Mariens als Antwort auf die Bedürfnisse der Kirche von 1921 bis 2011″

0cbq8351Wie Ihr alle wisst, gedenken wir heute der Gründung der Legion Mariens am 7. September 1921. An diesem Tag traf sich in Dublin in Irland eine Gruppe von jungen Leuten mit einem Priester. Sie beteten miteinander und überlegten, was sie tun könnten, damit Gott in der Welt mehr geliebt werde. Das war der ganz einfache Beginn dieser heute weltumspannenden Bewegung.
Bevor ich zum eigentlichen Thema dieses Vortrages komme, möchte ich mich Euch vorstellen. Viele von Euch kennen mich noch nicht, denn ich bin erst vor ein paar Monaten zur Präsidentin des Senatus gewählt worden. Meine persönliche Geschichte mit der Legion Mariens reicht aber schon sehr weit zurück. Bereits in der 50er Jahren wurde meine Mutter Mitglied des neu gegründeten Präsidiums in unserer Pfarre in Innsbruck, später war sie sogar Schriftführerin in der Curia. Wir Kinder haben ihr öfters geholfen, das Protokoll mit der Maschine zu schreiben. So waren mir die spezifischen Legionsausdrücke bereits bekannt. In meiner Schulzeit bei den Ursulinen habe ich sehr gerne an der „Marienstunde” teilgenommen. Durch etliche Bücher aus der Schulbibliothek angesteckt, wollte ich zu jener Zeit unbedingt Missionarin werden. In der Familie haben wir Morgen-, Abend- und Tischgebet gebetet, am Freitagabend war Rosenkranz und hl. Messe Fixpunkt und freilich auch am Sonntag war der Gottesdienstbesuch selbstverständlich.
1975, schon im Beruf als medizinisch-technische Assistentin, den ich viele Jahre in einem Ordensspital der Barmherzigen Schwestern in Innsbruck ausgeübt habe, wurde ich in ein Präsidium im Kapuzinerkloster eingeladen. Mein erstes Treffen erlebte ich am Vorabend des Festes „Verkündigung des Herrn”. Eigentlich hat es mir nicht besonders gefallen, aber tief innen habe ich gespürt, dass hier mein Platz ist. Bereits einige Monate später hat man mir nicht nur das Amt des Kassenführers übergetragen, sondern wurde ich auch gebeten, mich und mein Auto für eine Ausbreitung zu Verfügung zu stellen. Durch diese Ausbreitung musste ich mich besonders mit den Gegebenheiten und den Regeln der Legion Mariens auseinander setzen, das habe ich als wertvoll empfunden.
1978 hat Sr. Anna Coreth, die damals Korrespondentin unserer Curia war, geschrieben, dass sie mit einem Team auf PPC (Wanderschaft für Christus) nach Polen fahren wird und dass sie sich freuen würde, wenn aus Innsbruck auch jemand daran teilnehmen könnte. Ich habe mich gerufen gefühlt, bin zum ersten Mal auf PPC nach Kattowitz und Krakau gefahren und habe so ein Land im Kommunismus kennen gelernt. Mit nur ein paar Sätzen polnisch haben wir wunderschöne Begegnungen gehabt und von der tiefen Frömmigkeit der Leute viel lernen können. Auch habe ich mehr von der Legion Mariens und ihrer Wirkweise verstanden, vor allem im Miteinander mit Sr. Coreth, mit der ich dann durch mehrere Jahre eine Woche meines Urlaubs zur Ausbreitung in Polen verbracht habe.
1980 wurde ich Präsidentin der Curia Innsbruck-Ost. Seither war ich mit Ausnahme von 6 Jahren immer Amtsträger der Curia, bzw. des Comitiums Innsbruck, das 1990 gegründet wurde.
Kurz vor seinem Tod wurde mir ich die Gnade geschenkt, einen ganzen Abend lang mit Frank Duff, dem Gründer der Legion Mariens zu verbringen. Er hat sich sehr für die Legion Mariens in Österreich interessiert und mir viel von der Entstehung und Geschichte dieser Bewegung erzählt.
Seit ich Legionär Mariens bin, habe ich unendlich viel gelernt, mich entwickelt und bin vor allem in der Marienverehrung und im Glauben, d. h. in der Liebe zu Gott gewachsen. Und das gilt wohl für die meisten Legionäre.
Durch geistliche Führung von Priestern und in Exerzitien, durch das Vorbild von vielen wunderbaren Legionären, durch die wöchentlichen Treffen, die die Schule der Legion sind, durch reiche Gnaden, die wir einfach im Apostolat vermitteln dürfen und selbst geschenkt bekommen, darf der Legionär mutig auf dem Weg zur Heiligkeit gehen.
In den Texten des II. Vatikanischen Konzils gibt es ein wichtiges Kapitel über das Apostolat der Laien. Es soll im Bemühen um Evangelisation und Heiligung der Menschen und im Durchdringen unserer Lebenswelt mit dem Geist des Evangeliums ausgeübt werden. Weiters steht im Text, dass die Laien besondere Gaben des Geistes empfangen und sowohl das Recht als auch die Pflicht haben, diese Charismen in der Kirche und in der Welt zu gebrauchen. Besonderer Wert wird auf die Bildung und Weiterführung der Laien gelegt.
Alles apostolische Wirken muss seinen Ursprung und seine Kraft von der Liebe herleiten. Man muss im Nächsten Gott sehen und dem Menschen, dem wir begegnen, seine Würde geben – so das Konzil.
Genau das, was wir im Konzilstext über das Laienapostolat lesen können, wurde bereits von Anfang an in der Legion Mariens verwirklicht. Frank Duff hat durch das Studium und die Betrachtung des „Geheimnis Mariens” von Ludwig Maria von Montfort die außerordentliche Stellung und Aufgabe Mariens im Plan Gottes für das Heil der Welt erkannt. Maria ist die Mutter Jesu. Vom Kreuz herab hat er Maria seinem Jünger Johannes in Vertretung der ganzen Menschheit als Mutter anvertraut. Seither ist Maria unsere Mutter und wir sind ihre Kinder. Sie ist die Mutter des „geheimnisvolles Leibes Christi”, der Kirche. So wie Maria das Jesuskind in Nazareth umsorgt und gepflegt, genährt und geliebt hat, so tut sie das jetzt immer noch am mystischen Leib Christi. Und wir sind berufen, ihr bei dieser mütterlichen Aufgabe an den Seelen zu helfen.
Der hl. Paulus schreibt immer wieder von diesem mystischen Leib Christi – „er ist das Haupt, wir sind die Glieder”. Durch die Verbundenheit mit Christus in diesem Leib, in den wir durch die Taufe hineingenommen sind, sind wir mitverantwortlich für unsere Brüder und Schwestern. Die Gnaden, die wir durch den Empfang der Sakramente geschenkt bekommen, sollen wir weitergeben an unsere Mitmenschen.
So wie Maria ihrer Verwandten Elisabeth zu Hilfe gekommen ist und sie mit Jesus unterm Herzen besucht hat, so dürfen auch wir mit Christus im Herzen die Menschen besuchen, ihnen helfen, sie trösten und vor allem sie näher zu Gott zu führen.
Es ist eine große Aufgabe, die uns da anvertraut ist. Gott will die Mitwirkung von uns Menschen. So wie er Maria auserwählt hat, Mutter Jesu zu werden und ihn der Welt zu bringen, so will er auch, dass wir sein Mund, seine Hände und Füße sind, um seine Frohe Botschaft in unserem Umfeld zu verbreiten. Die Legion Mariens zeigt und hilft uns, wie wir diesen Auftrag Jesu „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!” Mk 16,15 ausführen können.
Es ist so schön zu sehen, wie viele Menschen bereit sind, für den Glauben Großes auf sich zu nehmen. Heuer, z. B. haben sich 50 Legionäre in mehrere Teams an verschiedenste Orte begeben, um mit Menschen über unseren katholischen Glauben zu sprechen, z. B. war ein Team in der fast glaubenslosen Stadt Berlin, ein anderes in den Rotlichtviertel von Hamburg, um Vielen von Gott und seiner Liebe zu uns Menschen zu erzählen.
Die erste Aufgabe der Legionäre in Dublin (am Anfang) waren Besuche in einem Armenspital, wo sie vielen Kranken und Sterbenden helfen konnten, zum Teil nach langer Zeit die Sakramente zu empfangen, sie zu trösten und aufzumuntern. Bald schon wurden sie aufmerksam auf ein verrufenes Viertel, in dem Laster und Verbrechen blühte und das nicht einmal die Polizei zu betreten wagte. Sie begannen dort, unbeirrt trotz aller Warnungen, Haus um Haus zu besuchen und vor allem die Mädchen, die hier als Prostituierte ihr Leben fristeten, zur Umkehr und zu einem besseren Leben zu bewegen. Durch wunderbare Ereignisse und außerordentliche Gnaden ist es den Legionären innerhalb einiger Monate gelungen, diesen Schandfleck der Stadt aufzulösen. Sie führten die Mädchen zu Exerzitien, gründeten dann das Heim „Sancta Maria” für den weiteren Aufenthalt und führten fast alle in eine gute Zukunft, d. h. in Anstellungen oder zur Heirat. In dem Buch „Wie man die Welt erobert” beschreibt Frank Duff diese unglaublich aufregenden Ereignisse. Dabei stellte sich heraus, was für ein wunderbares Werkzeug der Kirche in der Legion Mariens geschenkt worden ist.
Diese Arbeit mit den Straßenmädchen wird in vielen Städten der Welt ausgeführt und Gott allein weiß, in wie viel Elend und Not schon geholfen werden konnte. In Innsbruck, z. B. gehen die Legionäre seit über 15 Jahren wöchentlich oder alle 14 Tage zum Nachtapostolat und erinnern die Mädchen, dass Gott sie liebt. Besonders die ausländischen, oft verängstigten Mädchen freuen sich sehr, wenn wir ihnen ein Bild der Gottesmutter und einen Gebetstext in ihrer Sprache schenken.
Durch die wöchentlichen Treffen werden die Legionäre in Gebet, einer Geistlichen Lesung und im Studium im Glauben geschult. Sie bekommen einen Apostolatsauftrag, den sie aus Liebe zu Jesus und Maria und zu den Menschen ausführen. Meist zu zweit gehen sie auf Menschen zu, um sie einen Schritt weiter zu Gott zu führen. Diese Arbeit bekommen sie vom Pfarrer, der wie durch einen „verlängerten Arm” auf die Weise mit seiner ganzen Pfarre im Kontakt sein kann. Eine solche Gruppe, die seine Arbeit mit Eifer und Einsatz unterstützt, ist natürlich eine große Hilfe für den Pfarrer, besonders heute, wo er sonst so viele Aufgaben zu bewältigen hat. Legionäre besuchen z. B. die Neuzugezogenen oder die Ausgetretenen, die Familien der Erstkommunionkinder oder der Firmlinge. Oder es wird ganz einfach an jede Tür geklopft, bzw. geläutet, um die Menschen zum Sonntagsgottesdienst einzuladen und ihren Sorgen und Nöten zuzuhören. Durch die Begegnungen mit den Menschen lernen sie die oft schwere Lage mancher Familien kennen und dafür zu beten. Ihr eigenes Gebetsleben und die Opferbereitschaft werden durch das Apostolat gefördert. Da die Legionäre zu zweit gehen, ist Pünktlichkeit und ein gutes Miteinander notwendig. Solche, die gerne und viel reden, sollen lernen sich zurück zu nehmen, die Schüchternen werden angeregt, laut und deutlich zu sprechen. Etwa zwei Stunden soll ihr Einsatz dauern, viele Legionäre geben aber viel mehr Zeit fürs Apostolat.
Die Legionäre werden durch solche Besuche zu Bezugspersonen in der Pfarre. Man hat Vertrauen zu ihnen, oft wird einem die ganze Lebensgeschichte erzählt. Besonders dankbar sind die Menschen für Gespräche, z. B. wenn ein Familienangehöriger sehr krank oder gestorben ist und wir uns Zeit nehmen zum Gespräch.
Die Legionäre bekommen einen liebenden und seelsorglichen Blick auf ihre Mitmenschen, sie lernen, wie Maria Christus in den Menschen zu sehen. Auch die Liebe zur Kirche und zum Hl. Vater wächst, besonders wenn wir sie, wie es heute oft der Fall ist, verteidigen dürfen. Wichtig ist auch die Frage der rechten Zusammenarbeit von Laien und Priestern: dass die Laien bereit sind, echte Verantwortung zu übernehmen aber nicht losgelöst von der Führung des Priesters. Durch das Vorbild Marias nehmen wir unseren Platz ein – verlässlich und beständig, als Hilfe für den Priester. Das ist etwas, was in unserer Kirche heute sehr nötig ist.
Eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist es, sich so in der Kirche zu engagieren. Dabei werden viele unserer ungeahnten Fähigkeiten und Talente herausgefördert. Unsere Persönlichkeit wird entfaltet. Zu welchen Leistungen werden da oft ganz einfache Menschen fähig! Das wirkt sich natürlich auch auf ihr ganzes Leben aus. Und oft ergibt sich die Gelegenheit, am Arbeitsplatz oder im Kaffeehaus, im Zug oder beim Arzt im Warteraum oder in der Schlange im Supermarkt den Menschen ein freundliches Wort zu geben, sie aufzumuntern – ganz ohne Psychologiestudium. Die Liebe zeigt uns den Weg ins Herz der Menschen. So können wir, wie es im Evangelium heißt, als „Salz der Erde” und als „Sauerteig” wirken und mutig Gott und seine Kirche vertreten.
Der Legionär wird angeregt, die Haltungen der Muttergottes nachzuahmen – ihre Gottesliebe, ihre Demut und Treue, ihre Hingabe, ihre Liebe zu den Menschen. Der häufige Besuch der hl. Messe, unserer Kraftquelle, regelmäßige Beichte und ein vertieftes Gebetsleben geben uns die Kraft für diesen Dienst, zu dem wir von Maria gerufen sind.
In der Mitte der Kirche und im Miteinander mit vielen Heiligen lieben wir Maria in ihrer ganz besonderen Erwählung und Stellung als Mutter der Kirche und Mittlerin aller Gnaden. Sie zeigt jedem Menschen den besten und kürzesten Weg zu Jesus und schenkt uns die Gnaden Gottes. Sie ist die Erste der Glaubenden und wie sie, dürfen auch wir hoffen, von Gott in den Himmel aufgenommen zu werden.
In beinahe allen Ländern der Welt ist jetzt die Legion Mariens tätig und zeigt damit das missionarische Antlitz der Kirche heute. Überall dort, wo Menschen apostolisch tätig sind, wächst die Kirche und die Sekten haben keine Chance. Besonders in den Gegenden der Welt, wo früher der Glaube verfolgt oder verboten war, wie in den ehemals kommunistischen Ländern, in Asien oder in den Missionsgebieten, wo es wirklich wenig Priester gibt, haben die Laien große Aufgaben. Die Heranbildung von Laienmissionaren ist hier wesentlich, dass sich die Katholiken zur Heiligkeit hin entfalten, da der Glaube sonst wieder verschwindet oder das Gebiet den Sekten überlassen wird. Da ist die Legion Mariens eine echte Antwort auf die Bedürfnisse der Kirche. Die Legionäre sind in denkbar verschiedenster Weise tätig, ob im Gefängnis oder in Elendsvierteln, ob in vornehmen Wohngegenden oder auf der Universität, mit Kindern und Jugendlichen, Alten und Kranken, mit Angehörigen der verschiedensten Religionen und Bekenntnissen. Die Legion Mariens, wenn sie richtig gelebt wird, gibt uns die Formung dazu und der Hl. Geist entfacht unsere Phantasie, überall dort hinzugehen, wo es nottut, die Menschen im Glauben weiterzuführen.
Aber auch in unserem Land ist bei vielen Menschen der Glaube sehr dünn geworden, der Aberglaube feiert fröhliche Urständ. Man möchte nicht glauben, was manche Leute bereit sind zu glauben, jedoch die Wahrheit Jesu wollen sie nicht hören. Es ist sehr wichtig, dass wir die Sehnsucht nach Gott in den Menschen wieder wecken.
Die Kirche von Österreich braucht unsere ganz besondere Sorge um Einheit durch die Führung des Hl. Geistes und durch das Gebet für ein Klima das gegenseitigen Respekts und der Klarheit, was Gott von und für uns will.

Wie auch schon im Vorjahr gibt es heuer wieder ein besonderes Angebot, vielen Menschen Jesus durch die Hände Marias näher zu bringen. In 33 Schritten bereiten wir uns auf eine Lebensübergabe vor, bei der wir unser Taufversprechen erneuern. Die Texte dazu sind sehr anschaulich und gut verständlich. Hinten in der Kirche, auf dem Büchertisch gibt es Bestellkarten für die Hefte mit den „33 Schritten”.

Heute denken wir in großer Dankbarkeit ganz besonders an Frank Duff, der vor 31 Jahren gestorben ist. Er wollte sich selbst ja nie als Gründer bezeichnet wissen, er war von Maria berufen und geführt, dieses Werk zu beginnen. Durch seine vorbehaltlose und grenzenlose Hingabe hat er die Fügungen Gottes ausgeführt und dadurch Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zur Bekehrung und Heiligung verholfen. Besonders für uns Legionäre ist es sehr wichtig, ihn und sein Leben gut zu kennen, er ist unser bestes Vorbild. Es gibt ja eine Reihe von interessanten Büchern über sein Leben und Wirken in der Kirche.
Für die ganze Kirche ist er ein großes Geschenk und es ist wichtig, ihn bekannt zu machen und von ihm zu erzählen. Wir wissen bereits von sehr vielen Gebetserhörungen durch ihn. In aller Welt wird ja schon lange Gott um die Gnade der Seligsprechung von Frank Duff gebetet.

Vor 90 Jahren ist die Legion Mariens entstanden und doch ist sie jung und kommt genau dem entgegen, was die Kirche von heute braucht – begeisterte und betende Gläubige. Ich ermutige euch, in den nächsten 10 Jahren, bis zum 100. Geburtstag viel Kraft und Mut einzusetzen, viele junge Leute in die Legion Mariens einzuladen. Die Muttergottes will durch die Jugend für Christus die Welt erobern.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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