VORBEREITUNG AUF DIE WEIHE AN JESUS DURCH MARIA

33 TAGE

Kurzfassung

 

DIE ERSTEN ZWÖLF STUFEN:
SICH VOM GEIST DIESER WELT FREIMACHEN!

1.      VON JESUS GERUFEN

Im Geist blicke ich auf Jesus Christus. Er empfiehlt als letztes Vermächtnis seinem Lieblingsjünger Johannes seine heilige Mutter. Und auch noch heute: Wer Jesus besonders liebt, dem empfiehlt er seine Mutter. Johannes nahm Maria zu sich. Und ich?

2.      DIE BEIDEN FRONTEN

Zwei Fronten stehen einander gegenüber; für eine von ihnen muss ich mich entscheiden. Will ich für Christus oder gegen Christus kämpfen?

3.      FALSCHE U’ND RECHTE SORGE

Das Streben der Welt bemüht sich vor allem um Essen, Trinken, Bekleidung, Wohnung, Besitz. Viele Menschen meinen, man könne mit Geld das Glück erkaufen. Der Jünger Christi weiß zwar, dass die irdischen Güter eine Gabe Gottes sind: doch kennt er auch ihren trügerischen Glanz und ihre Vergänglichkeit. Er weiß um das Wort Jesu: “Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen” (Mk 10,23)

4.      MACHT UND ANSEHEN

Die Welt ist gierig nach Macht und Ansehen. Sklavisch kriecht sie vor den Machthabern und treibt einen wahren Starkult mit zweifelhaften Größen. Wer heute umjubelt wird, ist morgen bereits vergessen! Man geht über Leichen, um an die Macht zu kommen, und scheut vor keiner Gemeinheit zurück, um flüchtigen Ruhm zu erhaschen. – Der Jünger Jesu aber weiß, dass der Herr die Mächtigen vom Thron stürzt (Lk 1,52) und dass der weltliche Ruhm ein Wahn ist; nur das Ewige hat Bedeutung.

5.      SIINNLICHE LEIDENSCHAFT

Die Welt will schamlose Sexualität gesellschaftsfähig sehen. Wenig ist ihr heilig, und selbst das Edelste wird raffiniert verzerrt. Unablässig sucht man durch Fotos, Filme, Schrift und Wort die niedrigste Lust im Menschen aufzustacheln, um daran zu verdienen. Der Jünger Jesu aber weiß, dass wahre Liebe von Gott kommt und darum heilig und rein sein muss, denn Jesus sagt (Mt 5,8): “Selig, die ein reines Herz haben.”

6.      WISSENSCHAFTLICH AUFGEBLÄHT – GELEHRTENDÜNKEL

Vielfach fallen Menschen auf den Trug herein, wenn er nur im Gewand der Wissenschaft erscheint! Sie wollen zu den Gebildeten gehören und versteigen sich, im Namen einer so genannten Wissenschaft, die Offenbarungen Gottes lächerlich zu machen. – Der Jünger Christi aber weiß, zwischen Glauben und echter Wissenschaft kann kein Gegensatz bestehen; gläubig neigt er sich deshalb in Demut vor den Geheimnissen Gottes

7.       HERDENTRIEB UND MASSENGEIST

Viele gehen in der Masse unter! Leicht verraten sie ihre Überzeugung, um nur nicht aufzufallen. Sie plappern jedes Schlagwort nach und folgen den dümmsten Moden, nur weil es die anderen Menschen auch so machen. – Der Jünger Christi aber weiß: Das Christentum will Persönlichkeiten formen, die den Mut haben, auch gegen den Strom zu schwimmen.

8.      GENUSSSUCHT

Ein Taumel der Genusssucht hat die Welt erfasst. Sie kann sich nicht genug tun an Lärm und Lustbarkeit, um sich über die eigene innere Hohlheit hinwegzutäuschen. – Der Jünger Jesu verachtet wahre Freuden nicht; aber seine Freude kommt aus der inneren Verbundenheit mit Gott. Damm hat er es nicht nötig, sich durch immer neue sinnliche Reize zu betäuben.

9.      LÜGE

Wahrhaftigkeit gilt oft nicht viel in der Welt. Lüge, Verstellung und Heuchelei beherrschen vielfach das Leben. Viele wollen scheinen, was sie nicht sind. Listige Verschlagenheit und skrupelloses Übervorteilen wird nicht selten als Tüchtigkeit gepriesen, so dass selbst die Gläubigen von diesem Übel bisweilen angesteckt werden. – Der Jünger Jesu aber weiß: In Christus war kein Trug, nur Wahrheit. Darum: Wahrhaftigkeit in Wort und Haltung, Wahrhaftigkeit aus allen Kräften! Das ist das Programm, das der Christ sich stellt.

10.   ZÜGELLOSIGKEIT

Immer wieder geht ein Schrei nach Freiheit durch die Welt. Alle Bindungen lösen sich in Beruf und Familie, in Gesellschaft und Staat. Wird die Freiheit richtig verstanden? – Jedem Wunsch und Begehren nachgeben, sich über alle Schranken hinwegsetzen, ist nicht Freiheit sondern Zügellosigkeit. Gott dienen heißt über sich selbst herrschen, sich beherrschen; sich Gott völlig frei schenken, ist die höchste Freiheit für den Jünger Jesu.

11.  ANGST

Nach außen hin ausgelassen, sind die Menschen hingegen nicht selten von Angst gepackt Mit allen Mitteln wollen sie sich schützen vor jeglicher Not und Gefahr. Sie schließen Versicherungen ab gegen jedes nur erdenkliche Übel und meinen, damit gegen alle Schicksalsschläge gefeit zu sein. – Der Jünger Jesu aber weiß: nur in Gott ruht die wahre Sicherheit.

12.  TOD

Viele wollen nicht erinnert werden an die letzten Dinge, die doch für sie die einzig unausweichliche Gewissheit sind. Es ist nämlich dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, und darauf folgt das Gericht. (Hebr 9,27) – Für den Jünger Jesu es darum notwendig, an diese Dinge zu denken, damit er ihnen gefasst entgegengehen kann und nicht unvorbereitet von ihnen überrascht wird!

SIEBEN WEITERE STUFEN – ERSTE WOCHE:
“HERR SCHENKE MIR SELBSTERKENNTNIS!”

 

13.  SELBSTERKENNTNIS.

Wer nicht seine Annseligkeit erkennt, sein persönliches Unvermögen, wird kaum den Weg zu Gott beschreiten können. Der Jünger Jesu weiß, dass nur göttliche Kraft es ist, die alles in ihm bewirkt, was er wirkt, (1Kor 15,10) denn das Heil ist Gabe Gottes, nicht ein Lohn, der verdient werden könnte, (Röm 11,6) .

14.  MACHT DER BOSHEIT

Kraft des Heiligen Geistes kann ein Mensch jede Bosheit erkennen, die in ihm steckt oder ihn erfasst. Der Jünger Jesu weiß, dass auch diese Erkenntnis Gnade ist, um die er immer wieder beten soll.

15.  VERZICHT

Wer Christus nachfolgt weiß, wie notwendig und heilsam das innere Verzichten ist. Das Schlechte und Sündhafte soll ausgerottet werden, um Raum zu schaffen für die “Kraft des Höchsten”. (Lk 1,35)

16.   FALSCH VERLIEBT

Wenn ich mich hinwenden will zu Gott, muss ich mich notwendigerweise von der Welt (Jak 4,6) und von mir selbst abwenden. Wie stark hänge ich an meinem eigenen Ich, was muss ich in mir bekämpfen? Wer Jesus nachfolgt weiß, dass er sich von der Welt und dem Begehren seines eigenen Fleisches loslösen muss, um die “Liebe zum ‘Vater” (Joh 13,35) zu haben.

17.  EINGEBILDET

Überheblichkeit und Anmaßung war die Ursünde der Engel und der Menschen. Stolz hält auch heute noch die Menschen fern von Gott, denn: “Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade” (Jak 4,6)

18.  FAULENZEREI

Die Faulenzerei wird häufig übersehen oder nicht ernst genommen, obwohl sie eine von den unverschämtesten Hauptsünden ist. Bin auch ich zu bequem, mich rastlos zu mühen um das eigene Heil, ganz zu schweigen vom Heil der Mitmenschen? – Wer Jesus nachfolgt, weiß: Das Himmelreich leidet Gewalt, und nur die Gewalt brauchen, reißen es an sich. (Mt 11,12)

19.   LIEBLOS Gleite ich über die Lieblosigkeiten des alltäglichen Lebens hinweg? Zähle ich auch zu jenen, die unfreiwillige Zerstreuungen beim Gebet aufbauschen und sie in der Beichte bekennen, aber über die groben Verstöße gegen das Hauptgebot der Liebe schweigen? Und doch will der Herr an der Liebe erkennen, ob wir seine Jünger sind .(Joh 13, 35)

NOCHMALS SIEBEN STUFEN – ZWEITE WOCHE:
MARIA KENNENLERNEN

 

20.  DER DREIFALTIGE GOTT UND MARIA

Als Mutter Gottes steht Maria mitten im Geheimnis des dreifaltigen Gottes. Wer Jesus nachfolgt, wird dies gerne in Begleitung seiner Mutter tun und zugleich sich liebend versenken in die Geheimnisse, die Maria mit den drei göttlichen Personen verbinden.

21.  VOM HEILIGEN GEIST ÜBERSCHATTET

Maria ist von Gott erwählt, Gott wohnt in ihr. Und wo Gott wohnt, kann keine Sünde sein. Es ist das Werk des Heiligen Geistes, das in Maria vollbracht wurde. Der Jünger Jesu weiß außerdem, dass Mariens erste und ihre letzte Erwähnung im Neuen Testament sie in Verbindung mit dem Heiligen Geist zeigt, in Nazaret während der Verheißung der Geburt Jesu und am ersten Pfingstfest. Wahre Marienliebe und Verehrung des Heiligen Geistes können nicht getrennt sein.

22.  MUTTER DES MYSTISCHEN LEIBES CHRISTI

Mariens einzigartige Stellung im Heilsgeschehen ist in ihrer Gottesmutterschaft begründet. Sie ist aber nicht nur die Mutter Christi dem Leibe nach, sondern auch die Mutter seines geheimnisvollen Leibes. Dieser geheimnisvolle Leib ist die Kirche. Darum ist Maria die Mutter der Kirche. Wer Jesus nachfolgt, weiß dass Maria als Mutter der Kirche sich um den geheimnisvollen Leib Christi sorgt, ihn weiterhin der Welt schenkt, ihm im Leid und .Kreuz besonders mitleidend nahe ist, um die Herrlichkeit der Auferstehung zu erwarten.

23.  MITTLERIN DER GNADENQUELLE Maria hat uns in ihrem Sohn die Quelle aller Gnaden geschenkt. Maria ist und bleibt die Mutter Gottes, die uns die Quelle aller Gnaden schenkt, wie das zweite Vatikanische Konzil lehrt. Das erste Wunder Jesu in der Ordnung der Gnade, die Heiligung des Johannes im Mutterschoß, und sein erstes Wunder in der Ordnung der Natur, die Verwandlung von Wasser und Wein, geschahen, wie uns die Heilige Schrift berichtet, durch Mariens Vermittlung. Darauf beruht die Lehre der Kirche von der Gnadenvermittlung Mariens.

24.  KÖNIGIN DER APOSTEL

Das Wesen des Apostolates kann darin gesehen werden, Christus in den Menschen Gestalt annehmen zu lassen. Das aber ist eine Weiterführung der mütterlichen Aufgabe Mariens. Deshalb bilden rechte Marienverehrung und Apostolat eine Einheit. Wer in der Totalhingabe an Gott durch Maria nur eine Frömmigkeitsübung erblickt, ohne Verpflichtung zur Ausbreitung des Reiches Christi auf Erden, der hat den eigentlichen Sinn wahrer Marienliebe noch nicht erkannt.

25.  DIE APOKALYPT1SCHE FRAU

Maria geht als Mutter dem Sohn voraus. Auch bei der Wiederkunft ihres Sohnes wird sie ihm anscheinend die Wege ebnen  Als die sonnenumkleidete apokalyptische Frau der Offenbarung des Johannes wird sie den letzten Kampf der Heilsgeschichte gegen die Mächte der Tiefe führen. Mit dem Geist Gottes wird sie zu den auserwählten Seelen jenes beglückende Wort sprechen: “Komm!” So ist Maria die Pforte, die ins ewige Leben fühlt, die Pforte des Himmels.

26.  GOTT WILL MARIA

Wenn schon eine irdische Mutter kein Opfer scheut, um ihr Kind dem Tod zu entreißen, um wie viel mehr wird Maria alles aufwenden, um den dem ewigen Verderben zu entreißen, der sich ihr liebevoll und gläubig anvertraut

DIE LETZTEN SIEBEN STUFEN – DIE DRITTE WOCHE:
JESUS CHRISTUS ERKENNEN

 

27.  GOTT LIEBT MICH

Die Liebe Gottes ist sichtbar erschienen in Jesus Christus. – Auch in mir! Wer vermag dieses Geheimnis zu erfassen? – Deshalb schreibt der Apostel: (Eph 3,17ff) “Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen. In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet, sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr mehr und mehr von der ganzen Fülle Gottes erfüllt

28.  DIE LIEBE CHRISTI

Ist es immer so, dass Jesus den Jünger, den er liebt, bei seiner “Mutter findet? Und das unter dem Kreuz! Ein alter Spruch formuliert: “Ohne Liebe ist das Kreuz so schwer, ohne Kreuz ist die Liebe so leer.” Gott ist nicht Mensch geworden um das Leid hinwegzunehmen, sondern um es selbst auf sich zu nehmen und zu tragen” Das Leid muss einen Sinn haben!

29.  GOTT WILL IN MIR LEBEN

Die Geschenke der Liebe, die Jesus uns vor seinem Tod gegeben hat, sind: Das heilige Abendmahl und seine Mutter. In der heiligen Kommunion empfangen wir den Leib, den Jesus aus Maria erhalten hat. Darum kann niemals ein Gegensatz zwischen wahrer Marienverehrung und eucharistischer Frömmigkeit bestehen.

30.  MEINE ANTWORT AUF DIE LIEBE CHRISTI

Um Christus meine Antwort der Liebe zu bezeigen, muss ich ihn zunächst immer besser zu erkennen suchen. Das geschieht durch gläubiges Lesen der Heiligen Schrift und aufmerksame Betrachtung der göttlichen Geheimnisse. Auch hier ist Maria Vorbild, denn das Evangelium berichtet von ihr: “Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.” (Lk 2, 19)

31.  MEIN TAUFGELÜBDE

In der Taufe wurde zum ersten Mal in die allerheiligste Dreifaltigkeit hineingenommen. Durch ein feierliches Gelöbnis habe ich mich bei der ersten heiligen Kommunion der Dreieinigkeit geweiht.  Habe ich das ernst genommen? – Ich gehöre dem dreifaltigen Gott. Ein Schritt Gott näher zu kommen: Ich bestätige diese totale Abhängigkeit durch den bewussten Vollzug meiner Hingabe an Jesus durch Maria. Meine himmlische Mutter wird mir dann helfen, in Zukunft mein Taufgelübde treuer zu erfüllen.

32.  VÖLLIG VERÄNDERT DURCH CHRISTUS

Wenn ich Christus immer besser erkenne, wenn ich ihm immer treuer nachfolge und ihn mit immer wachsender Liebe im heiligen Abendmahl empfange, dann werde ich allmählich in ihn umgestaltet. Wer aber wüsste mehr um die Gesetze jenes inneren Werdens und Wachsens Christi in mir, als seine Mutter?

33.  MEIN SELBSTOPFER AN GOTT DURCH MARIA

Ich stehe am Ziel meiner Vorbereitungen auf die Ganzhingabe. Alle meine Überlegungen haben mir gezeigt, wie schön und angemessen diese Hingabe ist. So will ich großmütigen Herzens, bewusst und in voller Freiheit jene Weihe vollziehen, die allein die entsprechende Antwort auf Gottes Liebe ist, und mit Jesus bekennen: (Hebr 10,5ff) “Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen; an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen. Da sagte ich: Ja, ich komme, um deinen Willen, Gott, zu tun.”

 

ANGELANGT – WELCH EIN AUGENBLICK!

“Am Ende der dritten Woche sollen sie beichten und kommunizieren in der Absicht, sich Jesus durch Maria aus Liebe ganz als Eigentum zu weihen. Nach der heiligen Kommunion beten sie dann die Weiheformel.

Es ist gut, wenn sie an diesem Tag Jesus Christus und seiner heiligsten Mutter irgendein Opfer bringen, als Buße für ihre frühere Untreue gegenüber den Taufgelübden und als Bekräftigung ihrer Abhängigkeit von der Herrschaft Jesu und Mariens. \\lcnigstens einmal im Jahr, am Jahrestag der Weihe, sollen sie diese erneuern.

Sie können sogar jeden Monat oder täglich ihre Weihe mit den kurzen Worten erneuern: ,Ich bin ganz dein, und alles, was ich habe, gehört dir, du mein liebenswürdigster Jesus, durch Maria, deine heiligste Mutter.’“

 

 

 

Vollständige Texte zur Vorbereitung in „Das Goldene Buch, neu übersetzt und bearbeitet von P. H. J. Jünemann, Montfortaner, Fribourg 1996, S. 143-147.

oder:

www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/bischof-von-feldkirch/artikel/vorbereitung-zur-lebensuebergabe-an-christus-durch-die-haende-mariens-am-31.10.2009

Wollen Sie uns schreiben?

Bitte beachten Sie: Kommentare werden von Hand freigeschalten. Es kann daher eine Weile dauern bis Ihr Kommentar aufscheint. Vielen Dank für Ihre Geduld!



Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

Weiter