Conciliumsbericht April 2010

Allocutio
gehalten von P. Bede McGregor O.P., Geistlicher Leiter der Legion MariensDas tägliche Beten der Catena
Der zweite Punkt der regelmäßigen Unterweisung, über die wir dieses Jahr unter dem Titel „Zurück zu den Wurzeln” nachdenken, ist die Catena. Dieses lateinische Wort bedeutet „Kette” oder „Band”. Das tägliche Beten der Catena ist nun das Band, welches alle Mitglieder der Legion, in welcher Form der Mitgliedschaft auch immer, verbindet. Sogar die, die die Legion aus dem einen oder anderen Grund verlassen haben, werden ermutigt die Catena zu beten, um eine wichtige Bindung an die Legion zu bewahren. Es ist wichtig zu verstehen, welch grundlegende Rolle die Catena im Gebetsleben der Legion spielt.
Die Catena beginnt mit der Frage: Wer ist es? Wer ist Unsere Frau? Maria gibt uns darauf im Magnifikat eine perfekte Antwort. Dort zeigt sie das Wesen ihrer Identität, ihres Herzens und ihrer Seele. Sie zeigt uns das perfekteste Bild ihres Geistes, und wie das Handbuch sagt, ist der Geist der Legion nichts anderes als der Geist Mariens selbst. In der Aufnahme in den Himmel zeigt sie sich einfach und tiefgründig als die Magd des Herrn. Sie hat kein anderes Lebensziel, als dem Willen Gottes entsprechend zu leben. In der Catena sagt sie uns mit Freude und Gesang dasselbe: sie ist völlig mit Gott verbunden.
Im Magnifikat geht die Legion auf das innerste Wesen Marias, nämlich ihr Gebetsleben, ihre Beziehung mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist ein. Ihr Herz ist der Ort, wo die Dreifaltigkeit gerne wohnt, und es ist der Ort, in dem auch wir zu wohnen lernen müssen. Eigentlich haben wir schon einen Platz in ihrem Herzen, weil sie unsere Mutter ist, und jede Mutter trägt ihre Kinder in ihrem Herzen. Maria, eben unsere Mutter, wünscht alles mit uns zu teilen. Es gibt nichts an ihr, das sie nicht mit uns teilen will, ihre Beziehung zu Jesus, ihrem Sohn, ihre Beziehung zum Heiligen Geist und zu Gott Vater. In der Catena beten wir mit Marias eigenen Worten und wir bitten sie, an ihrem Geist teilhaben zu können, der sich so schön im Magnifikat ausdrückt. Es ist wirklich ein Meisterwerk Frank Duffs, das Magnifikat in den Mittelpunkt der Legionsgebete zu stellen. Aber natürlich würde er mit Recht sagen, dass sie ihr Herz und ihr Gebetsleben der Legion so wie sie will schenkt.
Lassen Sie mich auf einige Überzeugungen Marias, wie sie sich im Magnifikat finden, hinweisen. Zunächst ist sie sich bewusst, dass Gott sie ganz und uneingeschränkt liebt. Sie weiß, dass sie von Gott erwählt wurde. Sie glaubt, dass Gott sie in ihrer Niedrigkeit und Nichtigkeit liebt. Und sie wünscht, dass wir dieselben Überzeugungen haben. Sie ist vollkommen überzeugt, dass alles Gute in ihr das Werk Gottes ist. Ihre Seele preist die Güte Gottes. Sie weiß, dass Gott sie erlöst hat und sie jubelt über Gott ihren Retter. Wir Legionäre sollten die Worte des hl. Ephraem gut in Erinnerung behalten: „Möge der Geist Mariens zur Verherrlichung Gottes in jeder Seele sein”. In einem einfachen Satz bringt Maria alles, was sie ist, zum Ausdruck: meine Seele preist den Herrn. Sie will nichts anderes und lädt uns ein, dasselbe zu tun.
Sie ist sich bewusst, dass die Wurzel ihrer persönlichen Existenz das Erbarmen Gottes ist. Und sie sagt uns, dass dieses Erbarmen allen, die ihn fürchten, zukommt.
Sie warnt uns vor dem Hochmut, der die destruktivste Macht in der Welt ist und der das Gnadenangebot abblockt. Gott zerstreut die im Herzen voll Hochmut sind. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie wahr das ist und haben gesehen, wie der Hochmut sogar Mariens Legion zerstören oder stark beeinträchtigen kann.
Sie weist auf die Macht der Demut hin. Gnade fließt in Strömen, wo immer sich wirkliche Demut findet. Die Demut muss bei der Lösung jedes Problems oder jeder Schwierigkeit in der Legion eine Rolle spielen.
Das Magnifikat führt uns in das tiefste Innerste des Herzen und Geistes Mariens. Deshalb ist das Magnifikat für die Entwicklung des Geistes der Legion so wichtig. Ich würde vorschlagen, dass wir nicht nur das Magnifikat zusammen in all unseren Treffen beten, sondern manchmal es persönlich und allein beten und meditieren. Wenn Sie wirklich Maria kennen, lieben und dienen wollen, wäre die Catena ein wunderbarer Beginn.
Lassen Sie mich diese Allocutio der Osterzeit mit einem Zitat des hl. Ephraem enden, das auch durch die letzten Worte des Handbuchs wiedergegeben wird: „durch dich, O Maria, haben wir das sicherste Unterpfand unserer Auferstehung”.

Berichte

AFRIKA

KENYA
SENATUS KENYA: Regia Kisumu feierte ihr Silber- und das Comitium Nakuru sein Goldenes Jubiläum der Gründung der Legion. Regia Kisumu berichtete von 983 Krankensalbungen, 183 Ehesanierungen und 1672 Aufnahmen in den katholischen Glaubensunterricht. 104 Kinder wurden getauft und 106 Personen kehrten zu den Sakramenten zurück. Alle Präsidien und Räte machen Haus-, Spitals- und Gefängnisbesuche mit guten Ergebnissen. Alle Legionäre wurden eingeladen, das Handbuch besonders in Zusammenhang mit dem Jahresthema des Conciliums „Zurück zu den Grundlagen durch das Handbuchstudium” zu lesen. Aus den Berichten geht hervor, dass mehrere Präsidien gegründet wurden.

UGANDA
SENATUS UGANDA: Zu den Arbeiten, die im Senatusgebiet durchgeführt werden, gehören Haus- und Spitalsbesuche, Besuche in Kliniken, Gefängnissen, Bars, Märkten und Schulen, sowie Katechismusunterricht. Viele Sakramentenempfänge und Wiedereintritte in die Kirche, sowie Ehesanierungen wurden gemeldet. 22 Moslems wurden getauft und 10 Anhänger der Naturreligionen hörten mit ihren Kulten auf. Es wurden 33 Präsidien gegründet. Regia Mbarara feierte ihr 60-jähriges Jubiläum in der Erzdiözese, zu dem der Senatus eingeladen hatte. Von ganz Uganda kamen 15 – 18 tausend Legionäre vom ganzen Land. Das Fest fand am Wochenende statt, mit 3 Hl. Messen, Vorträgen, Musik und einer Theatervorführung. Hauptzelebrant der hl. Messe war der Erzbischof von Mbarara.
Eine Schwester der Missionarinnen der Nächstenliebe, die bereits in zwei Gebieten, wo sie eingesetzt war, die Legion gegründet hat, hat einen Brief geschrieben, in dem sie mitteilt, dass sie in ihrem jetzigen Einsatzgebiet ein Präsidium mit 70 Mitgliedern begonnen hat.

NIGERIA
SENATUS IBADAN: Die Übersetzung des Handbuchs in die Yorubasprache ist fertig und druckbereit. Ein Comitium berichtete von 6 Ehesanierungen und 5 neuen Präsidien.
SENATUS ENUGU: Ein Comitium errichtete 11 Erwachsenen- und 7 Jugendpräsidien. Ein anderes Comitium berichtete von 59 Taufen und 30 Rückkehren zur Kirche nach mehreren Exploratio-Projekten.
REGIA LAGOS: Beim Ratstreffen betrug die Präsenz der Amtsträger 81%, der angeschlossenen Präsidien nur 39%.
REGIA ABUJA: Es wurden 2597 Bekehrungen gemeldet. Unter diesen waren 107 Moslems und 1569 abgefallene Katholiken, die wieder zu praktizieren begannen. Im letzten Jahr wurden zwei neue Curien und 162 Präsidien gegründet.
REGIA KADUNA: Zu einer zweitägigen Konferenz waren 370 Legionäre gekommen. Das Thema war: „Legionäre als Werkzeuge für wirksame Kommunikation und Versöhnung.” Der Leiter des katholischen Medienzentrums war der Hauptreferent, unterstützt von einem der Geistlichen Leiter.
REGIA IKOT EKPENE: Im Priesterseminar gibt es eine Curia mit 107 Mitgliedern.
REGIA ONITSHA: Die Regia feierte ihr diamantenes Jubiläum. Von einem Comitium wurde berichtet, dass die Legionäre 3674 Paare auf die kirchliche Trauung vorbereitet hatten.
COMITIUM JOS HAUSA, das an die Regia Jos angeschlossen ist hat 1255 neue Legionäre geworben. Einige Mitglieder des Comitiums sind bei den letzten Unruhen in Jos ums Leben gekommen. Eine Curia gründete in 4 Pfarren die Legion und konnte obendrein stillgelegte Präsidien wieder beleben.
MALAWI
REGIA BLANTYRE: Die zentrale Curia, der Kern der Regia, hielt einen gut organisierten Kongress ab. Auch für Junglegionäre fand ein Kongress statt.
SAMBIA
REGIA LUSAKA berichtete von Haus- und Krankenbesuchen, wodurch es zu vielen Ehesanierungen und Rückkehren zu den Sakramenten kam.

TANZANIEN
COMITIUM DAR-ES-SALAM: Die Ausbreitung in einem moslemischen Gebiet ergab 2 neue Präsidien, vielleicht sogar noch ein drittes. Die Planung für das Jahr 2010 wurde verteilt.
COMITIUM MTWARA: Die Legionäre machen Krankenbesuche zu Hause und im Spital, manchmal begleitet ein Priester die Legionäre bei den Krankenbesuchen. Eine Curia berichtete von 15 Ehesanierungen und von einer Taufe. 3 Jugendpräsidien wurden gegründet.
COMITIUM HAI MOSHI: Das Comitium berichtete von vielen Rückkehren zu den Sakramenten und Ehesanierungen.
COMITIUM ROMBO gründete eine neue Curia.

LIBERIA
Der SMA Superior sagte, dass die Erwachsenen- und Jugendpräsidien in der Missionsstation von P. Gary gute Fortschritte machen und dass sie die Handbücher erhalten hätten.

GAMBIA
CURIA BANJUL versucht in anderen Pfarren weiter auszubreiten.

EUROPA

MALTA
REGIA MALTA: Der Erzbischof von Malta nahm am Augusttreffen der Regia teil. Er lobte die Arbeit der Legion und empfahl den Legionären, sie sollten sich auf die Grundlagen des Handbuchs und auf den Katechismus der katholischen Kirche stützen. Während eines Werbeeinsatzes einer Curia wurden 332 Personen kontaktiert, 11 von ihnen nahmen die Einladung in die Legion an. Es wird von Hausbesuchen, Touristenapostolat und Exploratio- Projekten berichtet. Die Junglegionäre hatten ein Fußballmatch und einen Einkehrtag.
COMITIUM GOZO: Das Comitium feierte seinen 60. Geburtstag. Während eines Werbeeinsatzes in Rabat wurden 5 neue Mitglieder und 116 betende Mitglieder geworben. Fast alle Erwachsenen- und Jugendcurien hielten Exerzitienkurse. Andere Aktivitäten für die Jugend: es fand ein Grillfest und ein Treffen für Eltern von Junglegionären statt.

GRIECHENLAND: Der Generalvikar von Rhodos teilte dem Korrespondenten aus Malta mit, dass es ein Präsidium mit 8 aktiven und 7 betenden Mitgliedern gäbe. Es hat 4 Amtsträger und arbeitet vorwiegend in der albanischen Gemeinde und besucht dort viele Kranke und Bettlägerige.

ITALIEN
SENATUS ROM: Der Senatus bemüht sich sehr um die Ausbreitung. In mehreren Pfarren besteht Aussicht auf Gründungen. Die philippinische Curia breitet in Bologna aus, in Rimini gibt es eine gute Patrizierrunde und Legionäre machen auch Apostolat am Strand. Ein neues Präsidium mit 20 Legionären plant die Gründung eines Jugendpräsidiums in Zungoli. Msgr. La Rosa hielt eine Reihe von Allocutiones über die Vollkommene Hingabe.
REGIA MAILAND: Die Regia hatte ein erfolgreichen Kongress. Ein philippinisches Präsidium mit 19 Mitgliedern berichtete von 37 Taufen. Andere Präsidien berichteten von Rückkehren zu den Sakramenten nach vielen Jahren.
COMITIUM PADUA: Es gab Vorträge über die Vollkommene Hingabe mit reger Beteiligung. Legionäre von Bozen organisierten ein 40 Tage- und Nächtegebet für die Priester, für Berufungen und für die Familien. Der Bischof von Lana möchte die Legion Mariens in allen seine Pfarren haben.

PORTUGAL
SENATUS LISSABON: In Fatima fand vom 25. -26. Oktober 2009 eine Priesterkonferenz statt, an der 40 Geistliche Leiter teilnahmen. Der Bischof von Coimbra übernahm die Leitung und sagte, die Legion hatte nicht nur eine herrliche Vergangenheit, sondern die Legionäre werden auch eine wunderbare Zukunft im Heiligen Geist erleben, gerade so wie Frank Duff und Edel Quinn. Die Regia Coimbra machte 8 Priesterbesuche in der Diözese Viscu. Durch ein Projekt „Dienst an der Heimat” kam es zur Beschäftigung von zwei Leuten und auch für deren Kinder wird gesorgt, während sie bei der Arbeit sind.
Eine Curia berichtete von 92 Beichten, Rückkehren zu Sonntagsmesse und 3 Erwachsenentaufen.

SPANIEN
Senatus Madrid: Viele Immigranten werden aktive Mitglieder und übernehmen auch Ämter. Ein gut vorbereiteter Kongress für Amtsträger von Räten wurde vom Senatus abgehalten. Etwa 80% der Amtsträger der angeschlossenen Räte nahmen daran teil. Pesca joven („Jugendfischen”), das wöchentliche Straßenapostolat an der Jugend zeitigt einen beachtlichen Erfolg. Das Präsidium, das Straßenmädchenapostolat betreibt, kann auch weiterhin viele gute Kontakte verzeichnen, sogar bei Männern, die den Rotlicht-Bereich frequentieren. Viele Mädchen haben ihren Job aufgegeben und halten weiterhin Kontakt mit den Legionären. Von Patrizierrunden mit mehr als 20 Teilnehmern wird berichtet. Für die Begrüßung der vielen Junglegionäre, die im August nächsten Jahres nach Madrid kommen werden, werden Pläne erarbeitet.

Senatus Bilbao: Direkt angeschlossen sind 14 Präsidien, 7 Curien und 3 Comitien. Im Senatus gibt es 3 Jugendpräsidien. Die Arbeiten beinhalten Krankenbesuche, Besuche bei älteren Menschen und Behinderten in Heimen und in Herbergen. Die Legionäre assistieren auch bei Begräbnissen und geben Katechismusunterricht. Zur Ausbreitung und Werbung gab der Senatus ein Schreiben heraus, das unter Jugendlichen verteilt wurde. Im Oktober wurde mit den Amtsträgern der Räte in Burgos ein Treffen abgehalten, bei dem die Ausbreitung und Werbung besprochen wurde.

Senatus Barcelona: Viele Berichte beinhalten Arbeiten, die kranken und älteren Menschen Trost zusprechen. Ein Präsidium betreibt Gefängnisapostolat und ein anderes besucht ehemalige Prostituierte. Eine Ausbreitung ist weitgehend vorbereitet und die Pläne sind mit den Räten besprochen.

ZYPERN
Im Lande gibt es 4 Präsidien, 3 in Nikosia und eines in Limassol. Auf Grund der Arbeitszeit der Mitglieder ist die Bildung einer Curia schwierig. Auf verschiedenste Art wird bei der Sonntagsliturgie mitgeholfen und nach der Messe wird Kaffee gereicht. In einem Heim werden Kranke und Ältere besucht. Die Legionäre sind bei Katholiken wie auch bei Orthodoxen gern gesehen. Ein Präsidium führt gute Gespräche beim Parkapostolat, auf der Straße und bei Busstationen in Nikosia. Ein Angesprochener wurde Katholik und ist nun Mitglied eines Präsidiums. Bei den Besuchen mit der Wandermuttergottes wird das Rosenkranzgebet gefördert.

USA

Senatus Chicago: Zur jährlichen Messfeier für Frank Duff wurden die Kranken eingeladen. Von der Ausbreitung war auch ein Seminar erfasst. Vorträge über die vollkommene Hingabe gibt es zweimal jährlich. In einem schwierigen Gebiet werden mit Erfolg Hausbesuche gemacht.

Senatus St. Louis: Neue Pfarrangehörige werden in Iowa und Illinois besucht. Neue Präsidien werden gegründet und neue Mitglieder für weitere Präsidien wurden gewonnen. Die hl. Kommunion wird den an ihre Wohnung Gebundenen gebracht. Bei einer bundesstaatlichen Ausstellung in Springfield, Illinois war die Legion präsent.

Senatus Boston: Die Präsidien berichteten von Heim- und Spitals- und Gefängnisbesuchen. Ein besuchter Gefangener sagte: „Das Beste, das mir je passierte, war, mit der Legion in Verbindung gekommen zu sein.” Legionäre halten Kontakt mit nicht mehr praktizierenden Katholiken, begleiten Hinterbliebene zum Begräbnis und beten für sie eine Rosenkranznovene. Ein Gehirnschlag- und ein Krebspatient führen ihre Genesung auf die Wunderbare Medaille zurück. Drei neue Präsidien konnten aufgestellt werden.

Senatus Cincinnati: Legionäre führten einen Messestand. Ein Präsidium wurde einer Pfarre mit einer hohen Kriminal- und Drogenrate zugewiesen. In Spitälern und Pflegeheimen werden Katholiken und Nicht-Katholiken besucht.

Senatus San Francisco: Die 6 berichtenden Präsidien verfügen über insgesamt 63 aktive und 236 Hilfsmitglieder. Ein Präsidium wird in Arabisch gehalten. Eine PPC wurde nach Sacramento unternommen. Im Comitium Seattle wird monatlich eine Columbaner-Werbung abgehalten. Die Curia San Mateo Nord unternimmt eine Ausbreitung. Ein Familienpräsidium mit 4 erwachsenen und 3 Junglegionären macht Heimbesuche. Die Curia San Mateo Süd hat ein Seminarpräsidium. Das Comitium San Hose verfügt über eine chinesische, vietnamesische und eine koreanische Curia. Das Comitium Anchorage hat ein Präsidium beim Nordpol. Das Comitium Sacramento gibt Katechismusunterricht und macht Straßenapostolat.

Senatus New York:
Die hl. Kommunion wird zu den Kranken gebracht und ein Priester vermittelt, sofern darum gebeten. Der Bücherwagen wird an frequentierten Plätzen, wie bei Eisenbahnstationen, eingesetzt. Rosenkränze und Informationen mit den Messzeiten werden verteilt. Kinder wurden auf die erste heilige Kommunion vorbereitet, 65 auf die Firmung; 40 Taufen wurden vermittelt.

Senatus Houston: Die vietnamesische Curia stellt für ihre Gemeinschaften eine große Hilfe dar. Die Curia Nord besteht drei Jahre und hat zahlreiche neue Präsidien aufgestellt. Präsidien berichten vom Betreiben einer Anlaufstelle im Stadtzentrum von Houston und der Hilfe für verhaltensgestörte Buben. Von der Curia Belize ist der erste Bericht eingetroffen. Darin wird von einem neuen Präsidium auf der Insel San Pedro mit 15 Mitgliedern berichtet. Die Curien Nord und Süd haben eine PPC nach Corpus Christi vor.

Senatus Philadelphia: An einem Einkehrtag des Comitiums Norristown nahmen 41 Legionäre teil. Die Konversion eines Gefangenen wurde berichtet. Der Senatus sandte die Festschrift zum Jahr des Priesters „Der Priester und die Legion” an 900 Geistliche in Philadelphia. Ein Seminarpräsidium mit 24 Mitgliedern und 25 Hilfsmitgliedern hat 5 junge Leute auf die Firmung vorbereitet. Das Comitium Harrisburg hat Patrizierrunden und eine Frank Duff-Gebetsgruppe.

Senatus Los Angeles: Eine neue chinesische Curia wurde aufgestellt.

Regia Miami: In einigen Räten wird Ausbreitung betrieben. Die berichtenden Präsidien haben zwischen 4 und 20 Mitglieder. Hauptsächliche Arbeit ist der Besuch in Hospizen und Heimen.

Regia Arlington: Die Curia Fairfix macht ihre Präsidien verantwortlich für die Ausbreitung in den benachbarten Pfarren, soweit dort die Legion noch nicht etabliert ist.

Kanada

Senatus Montreal: Kranke werden zur hl. Messe gebracht, Katechismus wird gelehrt und Kandidaten werden für die Taufe vorbereitet. Ein neues Präsidium wurde unter den Haitianern gegründet.
Senatus Ontario: Das 75-jährige Bestehen der Legion wurde mit einer hl. Messe gefeiert. 45 Hilfslegionäre besuchten eine hl. Messe und hatten danach ein gemeinsames Frühstück.
Comitium Edmonton: Dieses Comitium besucht seine angeschlossenen Räte und Präsidien. Aus den Berichten gingen folgende Arbeiten hervor: 32 Kindern wurde Katechismusunterricht erteilt, einem Mann wurde im Gefängnis das Beten gelehrt und eine Frau, die bei einem Spitalsbesuch kennen gelernt wurde, bekehrte sich. Das Comitium ist in 5 Diözesen mit etwa 1,5 Millionen Katholiken und hat 376 aktive Legionäre und 1525 Hilfslegionäre.
Comitium Vancouver: Medaillen und Einladungen zu den hl. Messen wurden bei den olympischen Winterspielen verteilt. Hl. Messen wurden für die ehrwürdige Edel Quinn und den Diener Gottes, Frank Duff, gefeiert.
Regia Toronto: Hat 4 Comitien, 6 Curien und 13 Erwachsenen- und 6 Jugendpräsidien. Das 75-jährige Bestehen wurde am 7. November 2009 gefeiert. Dieser Rat organisiert die Visitationen von allen angeschlossenen Räten und Präsidien.
Comitium Scarborough: Nach einer Kolumbanerwerbung entstand ein neues Präsidium. In London, Curia Ontario, gibt es ebenso ein neues Präsidium und in der Curia des hl. Johannes gibt es 2 neue Präsidien.
Comitium Hamilton: Ein nichtpraktizierender Katholik, der ein Zeuge Jehovas wurde, kam zum Glauben zurück und ein anderer, der sich vor 30 Jahren von der Kirche abgewandt hatte, kehrte zu den Sakramenten zurück.
Koreanisches Comitium Toronto: 8 neue Präsidien wurden im letzten Jahr gegründet.
Comitium Mississauga/Brampton/Etobicoke: Hat eine Curia und 16 Erwachsenen- und 4 Jugendpräsidien angeschlossen. Ihre Arbeiten beinhalten Hausbesuche, Bücherwagen, Vorbereitung von Kindergottesdienste und Besuche mit der Wandermuttergottes. Die Ganzhingabe wird in allen Präsidien studiert. In der Curia Niagara kehrte ein nichtpraktizierender Katholik zu den Sakramenten zurück. Ein Anglikaner möchte katholisch werden und eine Lehrerin, der das Rosenkranzgebet erklärt wurde, lernt es jetzt ihren Schülern. In der Curia Winnipeg kehrte die Mutter eines Legionärs nach 26 Jahren zu den Sakramenten zurück. In der Curia Nova Scotia konnte ein neues Präsidium gegründet werden.
Curia des hl. Johannes in New Brunswick: Hat 9 Präsidien mit insgesamt 55 aktiven Legionären und 500 Hilfslegionären. Ihre Arbeiten beinhalten das Erklären vom Rosenkranzgebet und Katechismusunterricht, Hausbesuche mit der Wandermuttergottes, Besuche in Pflegeheime und Krankenbesuche daheim. Ein neues koreanisches Präsidium wurde gegründet.

Karibische Inseln

Senatus Santiago de los Caballeros: Eines der 3 Comitien, das in diesem Bericht besonders erwähnt wird, hat 2 angeschlossene Curien, 9 Erwachsenenpräsidien und ein Jugendpräsidium. Ausbreitungen zur Gründung neuer Präsidien werden durchgeführt. Es gibt ein 2x wöchentliches Radioprogramm „Unterwegs mit Jesus”. Ein anderes Comitium hat 7 Curien, 16 Erwachsenenpräsidien und ein Jugendpräsidium angeschlossen. Insgesamt gibt es 538 Mitglieder. Dem Comitium Licey sind zwei Erwachsenencurien und eine Jugendcuria angeschlossen mit insgesamt 474 aktiven Legionären und 452 Hilfslegionären. Sie führten den diözesanen pastoralen Plan mit den Hausbesuchen durch.
Senatus Haiti: Traurigerweise starben der Erzbischof von Port-au-Prince und der Geistliche Leiter des Senatus durch das Erdbeben. Die Anzahl der verstorbenen Legionäre ist bis jetzt noch unklar. Das Hauptquartier in der Nähe vom Dom wurde beschädigt und dann ausgeplündert. Trotz all dem hielten die Legionäre ein Treffen im Februar. Die Regia Paris war sehr hilfreich und unterstützend im Kontakt mit Haiti und organisierte eine Lieferung von französischer Legionsliteratur.
Bitte schließt sie ins Gebet ein.

Peregrinatio Pro Christo

PPC Projekte für 2010 sind jetzt im Laufen. Bis jetzt waren heuer bereits 43 Legionäre in 4 Projekten mit erstaunlichem Ergebnis unterwegs.
Die jährliche Frühjahrskonferenz in Dublin wurde am Samstag, 10. April von 43 Teilnehmern besucht. Berichtet wurde von 3 Projekten vom Jahr 2010 und vom Einsatz in Brüssel im September 2009. In einem dieser Berichte wurde von 2 Legionären erzählt, die an einer Tür in London klopften. Als ihnen ein Mann öffnete, sagte er „Das ist unglaublich, der hl. Geist sandte sie zu mir. Gestern haben meine Frau und ich miteinander überlegt katholisch zu werden. Kommen sie rein!”
Projekte werden geplant für Holland, Berlin, Finnland und Schweden. Das Projekt nach Castlenaudary, Frankreich, wird vom 21. Mai bis 6. Juni stattfinden.
Bitte betet für den Erfolg dieser Projekte.

Die Inbetriebnahme der neu gestalteten Website des Concilium

„Danke für die neuen Kommunikationsmedien. Der Herr kann durch die Strassen unserer Stadt gehen und vor der Schwelle unseres Heimes und Herzens stehen bleiben und nochmals sagen: ‚Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.’ aus Offenbarung 3, 20″ (Ansprache von Papst Benedikt XVI für den 44. Weltkommunikationstag 2010)
Papst Benedikt ermutigte zum Gebrauch der modernen Kommunikationsmittel für die Evangelisation. Wie so viele andere Organisationen, Pfarren, Diözesen, Ordensgemeinschaften, nützt die Legion Mariens das Internet als Mittel des Informationsaustausches, für die Verbreitung der Mission der Kirche und der „guten Nachricht”.
Die Verbesserungen der Technologie in den letzten Jahren brachten viele Veränderungen. Somit gestaltete das Concilium die Website neu (www.legionofmary.ie). Es wird erhofft, dass diese Bearbeitung eine größere Erkenntnis von den Vorteilen im Gebrauch der modernen Technologie im positiven Sinn bringt und helfen wird, Wissen und Information auf schnellere und wirkungsvollere Art für alle Legionäre weltweit zu übermitteln.
Als erster Schritt wurde ein Kapitel über die Förderung der wahren Marienverehrung mit verschiedenen Artikeln und Ansprachen erstellt. Es ist geplant andere Aspekte und Themen in den kommenden Monaten zu bearbeiten. Alle Legionsräte werden ermutigt ihre Websites zu entwickeln bzw. an die Richtlinien, die auf der Conciliumswebsite zu finden sind, zu aktualisieren.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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