Mit Maria für Christus unterwegs – Peregrinatio pro Christo 2009

Leo Führer
Aus Regina Legionis 5/2009

Jedes Jahr schenken Legionäre und Geistliche Leiter einen Teil ihres Urlaubs oder ihrer Freizeit her, um im Ausland Apostolat zu machen. So machten sich auch heuer wieder mehrere Teams auf, um mit Maria für Christus unterwegs zu sein.

Ein Team von 8 Peregrini fuhr in die Schweiz nach Basel. Sie machten Apostolat auf Plätzen, in Straßen, in verschiedenen Parks und am Rheinufer. Dabei trafen sie Menschen unterschiedlicher Religionen, aber auch viele ohne Glauben. Obwohl es eine große Zahl an Desinteressierten gab, konnten auch viele gute, lange und schöne Gespräche über den katholischen Glauben geführt werden.

Ein weiteres Team – ebenfalls 8 Peregrini – reiste nach Hamburg, um in den verschiedenen Rotlicht-Milieus über die Liebe Gottes zu den Menschen zu sprechen.
So wurde den Straßenmädchen erzählt, dass Gott jeden Menschen liebt und dass man immer zu ihm kommen kann. Viele Obdachlose freuten sich über das Gespräch mit den Legionären. Zahlreiche Kontakte gab es vor einem Drogenzentrum, wobei manche Drogenabhängige den Peregrini die Wunderbare Medaille geradezu aus der Hand „rissen”. Oft klagten Menschen den Legionären ihr Leid.
Aus einigen Apostolatsberichten:
Es ist immer wieder schön, wenn der Angesprochene durch Fragen selber das Gespräch wei-terführt. Zur Verdeutlichung unseren Gedanken über Maria bieten wir auch die Wunderbare Medaille an, die meist mit Freude angenommen wird.
Zwei Legionäre hatten mit einem Inder gesprochen. Als dieser einige Stunden später die Legionäre wieder traf, sagte er zu seinem Begleiter: „Das sind die Menschen, die mir von Jesus erzählt haben.”
Ein Drogensüchtiger sagte den Legionären, er würde gerne wieder in die Kirche gehen, wenn jemand mit ihm ginge.
Einem Straßenmädchen wurde gesagt: „Jesus holt Sie aus dieser Situation heraus. Sie müssen nur ‚ja’ sagen.”
Sehr hilfreich war die Zusammenarbeit der Legionäre mit 3 indischen Priestern, die Tag und Nacht für diese armen Menschen zur Verfügung stehen und denen manche Angesprochene zugeführt werden konnten.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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