Das Apostolat der Legion Mariens

Aus dem Handbuch der Legion Mariens, S. 81 – 91

1. Die Würde des Legionsapostolats

Die Würde des Apostolats, zu dem die Legion ihre Mitglieder aufruft, und seine Bedeutung für die Kirche lassen sich nicht besser ausdrücken als mit folgenden Erklärungen des kirchlichen Lehramtes:

 „Pflicht und Recht zum Apostolat haben die Laien kraft ihrer Vereinigung mit Christus, dem Haupt. Denn durch die Taufe dem mystischen Leib Christi eingegliedert und durch die Firmung mit der Kraft des Heiligen Geistes gestärkt, werden sie vom Herrn selbst mit dem Apostolat betraut. Sie werden zu einer königlichen Priesterschaft und zu einem heiligen Volk (vgl. 1 Petr 2,4-10) geweiht, damit sie durch alle ihre Werke geistliche Opfergaben darbringen und überall auf Erden Zeugnis für Christus ablegen. Durch die Sakramente, vor allem die heilige Eucharistie, wird jene Liebe mitgeteilt und genährt, die sozusagen die Seele des gesamten Apostolats ist.” (AA 3)

„Schon Pius XII. sagte: ,Die Gläubigen, und genauer noch die Laien, stehen an der äußersten Front des Lebens der Kirche; die Kirche ist für sie das Lebensprinzip der menschlichen Gesellschaft. Darum müssen sie und gerade sie ein immer tieferes Bewusstsein gewinnen, dass sie nicht nur zur Kirche gehören, sondern die Kirche sind, das heißt, die Gemeinschaft der Gläubigen auf Erden unter der Führung des Papstes als des gemeinsamen Hauptes und der mit ihm geeinten Bischöfe. Sie sind die Kirche…’” (CL 9) 

2. Apostolische Laien unbedingt nötig

Man hat die Behauptung gewagt, die Gesundheit einer katholischen Gemeinschaft hänge davon ab, ob eine breite Schicht apostolisch gesinnter Menschen vorhanden ist, die dem Laienstand angehört, jedoch die Zielsetzung des Priesters teilt, seinen Kontakt mit den Leuten fördert und ihn über ihre Probleme informiert. Die Gemeinschaft ist nur dann gesichert, wenn zwischen Priester und Laien vollkommene Eintracht herrscht. Der Kernpunkt des Apostolats aber ist ein brennendes Interesse am Wohl und Wirken der Kirche. Ein solches Interesse kann es kaum geben ohne ein gewisses Empfinden, selbst daran beteiligt zu sein. So ist die apostolische Organisation eine Gussform, die Apostel hervorbringt.

Es ist sicher: Überall, wo diese Eigenschaften des Apostolats nicht sorgfältig entwickelt und gepflegt werden, wird die nächste Generation vor einem ernsten Problem stehen – dem Mangel an jedem echten Interesse für die Kirche und an jeglichem Verantwortungsbewusstsein. Kann aus einem so unterentwickelten Katholizismus etwas Gutes kommen? Und wo ist er sicher außer in völliger „Flaute”? Die Geschichte lehrt uns, dass solch eine kraftlose Herde leicht in Panik versetzt wird, sogar bis zur Vernichtung der eigenen Hirten, oder dass sie dem erstbesten Rudel wilder Wölfe zur Beute fällt. Kardinal Newman vertrat den Grundsatz, zu allen Zeiten seien „die Laien der Maßstab katholischen Geistes” gewesen. 

3. Die Legion Mariens und das Laienapostolat

Wie so mancher andere wichtige Grundsatz ist auch das Apostolat an sich kalt und abstrakt. Daher ist die Gefahr sehr groß, dass es keine Anziehungskraft ausübt, so dass die Laien auf die ihnen angebotene hohe Bestimmung nicht reagieren, ja noch schlimmer, vielleicht sogar dazu für unfähig gehalten werden. Die verheerende Folge wäre, dass man sich nicht mehr bemüht, die Laien dazu zu bringen, ihren eigenen und unentbehrlichen Beitrag im Kampf der Kirche zu leisten.

Aber um es mit den Worten einer Kapazität auf diesem Gebiet – Kardinal Riberi, vormals Apostolischer Delegat für die Mission in Afrika, später Internuntius für China – auszudrücken:

„Die Legion Mariens ist apostolischer Dienst auf eine anziehende, verlockende Art; pulsierend vor Leben, gewinnt sie alle für sich; auf die Weise tätig, wie Pius Xl. es gewünscht hat: in Abhängigkeit von der jungfräulichen Gottesmutter; sie verlangt Qualität als Grundlage der Mitgliedschaft und sogar als Schlüssel für zahlenmäßige Stärke; sie ist geschützt durch viel Gebet und durch Selbstaufopferung, durch ein exaktes System und durch die völlige Zusammenarbeit mit dem Priester. Die Legion Mariens ist ein Wunder der heutigen Zeit.”

Dem Priester erweist die Legion Achtung und Gehorsam, wie sie rechtmäßigen Vorgesetzten zustehen, ja, mehr als das. Ihr Apostolat baut auf der Tatsache auf, dass die Messe und die Sakramente, deren unentbehrlicher Diener der Priester ist, die wichtigsten Zugänge zur Gnade darstellen. Alles Mühen, jedes Mittel dieses Apostolats muss auf das große Ziel ausgerichtet sein: den vielen, die hungrig und krank sind, diese gottgeschenkte Nahrung zu vermitteln. Daraus folgt, dass die Legionsarbeit grundsätzlich zum Ziel haben muss, den Priester zum Volk zu bringen, nicht immer in seiner Person – denn das mag unmöglich sein -, wohl aber überall in seinem Einfluss und seinem Verständnis.

Das ist der Grundgedanke des Legionsapostolats. Die überwiegende Mehrheit der Mitglieder sind Laien, doch ihre Tätigkeit vollzieht sich in untrennbarer Einheit mit den Priestern und unter deren Führung; Priester wie Laien verfolgen genau dasselbe Ziel. Mit glühendem Eifer trachten die Legionäre, das Wirken der Priester zu ergänzen und deren Einfluss auf das Leben der Menschen zu vergrößern, damit alle, die den Priester aufnehmen, den aufnehmen, der ihn gesandt hat. 

4. Der Priester und die Legion Mariens

Christus hat durch sein Beispiel gezeigt, dass sich eine getreue Gruppe um den Priester scharen und seine Mühen teilen soll. Um die Bekehrung der Welt vorzubereiten, sammelte der Herr seine Auserwählten um sich, die er lehrte und mit seinem Geist erfüllte.

Die Apostel lernten von Christus und folgten seinem Beispiel, als sie alle aufriefen, ihnen bei der Rettung der Seelen zu helfen. Vielleicht haben tatsächlich – wie Kardinal Pizzardo so schön sagte – jene Fremden aus Rom, die am Pfingsttag die Predigt der Apostel hörten (vgl. Apg 2,10), als erste Jesus Christus in Rom verkündet und damit die Saat gesät für die Mutterkirche, die bald danach von den heiligen Aposteln Petrus und Paulus formell errichtet wurde. „Was hätten die Zwölf getan, verstreut in der weiten Welt, hätten sie nicht Männer und Frauen, Junge und Alte um sich geschart und ihnen zugerufen: ,Wir tragen den Schatz des Himmels mit uns. Helft uns, ihn zu verteilen!’” (Papst Pius XI.)

Das sind die Worte eines Papstes. Fügen wir ihnen die Worte eines anderen Papstes hinzu, um deutlich zu machen, dass nach dem Willen Gottes das Beispiel Christi und seiner Apostel in Bezug auf die Bekehrung der Welt jedem Priester als Vorbild dienen muss in Bezug auf seine eigene kleine Welt, ob Gemeinde, Dekanat oder Sonderauftrag:

Im Gespräch mit einigen Kardinälen stellte der heilige Papst Pius X. einmal die Frage: „,Was ist heute das Notwendigste für das Heil der Seelen?’ – ,Katholische Schulen errichten’, sagte der Eine, – ,Nein.’ – ,Die Kirchen vermehren’, meinte ein Anderer. ,Auch nicht’ – ,Priesterberufe wecken’, sagte ein Dritter. ,Nein, nein’, erwiderte Pius X., ,was gegenwärtig am meisten Not tut, das sind in jeder Pfarre eine Anzahl Laien, die tugendhaft, gut unterrichtet und zugleich voll Mut, und wahrhafte Apostel sind’. Es sind uns andere bedeutsame Begebenheiten aus dem Leben Pius X. bekannt, und so dürfen wir behaupten, dass dieser heilige Papst gegen Ende seines Lebens das Heil der Welt nur von den durch einen eifrigen Klerus herangebildeten Elitetruppen von Gläubigen erhoffte, die ein Apostolat sowohl durch Wort und Tat, aber vor allem durch das Beispiel ausüben. In den Diözesen, in denen er vor seiner Papstwahl Seelsorge ausübte, legte er weniger Wert auf ein allgemeines Pfarrregister als auf die Liste jener Gläubigen, die zu wirksamen Aposteln erzogen werden konnten. Er war der Ansicht, dass man in jeder Umgebung eine Elite heranbilden könne. Auch klassifizierte er die Priester nach den Resultaten, die ihr Eifer und ihre Fähigkeit gerade in dieser Hinsicht erzielte.” (Chautard, Innerlichkeit, 4. Teil, 1)  „Die Hirtenaufgabe beschränkt sich aber nicht auf die Sorge für die einzelnen Gläubigen, sondern umfasst auch wesentlich die Bildung einer echten christlichen Gemeinschaft. Dieser Geist der Gemeinschaft muss, um recht gepflegt zu werden, nicht nur die Ortskirche, sondern die Gesamtkirche umfassen. Die Einzelgemeinde darf darum nicht nur die Sorge für die eigenen Gläubigen fördern, sondern muss, von missionarischem Eifer durchdrungen, allen Menschen den Weg zu Christus ebnen. Ihre besondere Sorge gelte jedoch den Katechumenen und Neugetauften; sie sind schrittweise zur Erkenntnis und Führung eines christlichen Lebens zu erziehen.” (PO 6) 

5. Die Legion Mariens in der Pfarre

„Unter den augenblicklichen Gegebenheiten können und müssen die Laien für das Wachsen einer wahren communio der Kirche innerhalb ihrer Pfarren und für die Erweckung des missionarischen Elans gegenüber Nichtglaubenden und den Glaubenden, die die religiöse Praxis teilweise oder gänzlich aufgegeben haben, viel investieren.” (CL 27) Es wird sich zeigen, dass die Einführung der Legion Mariens das Wachstum eines wahren Gemeinschaftsgeistes sehr fördern wird. Durch die Legion werden Laien geschult, in ihrer Pfarre in enger Zusammenarbeit mit dem Priester zu wirken und an der pastoralen Verantwortung teilzuhaben. Die Regelung verschiedener pfarrlicher Aktivitäten durch ein wöchentliches Treffen ist ein Vorteil in sich. Eine tiefere Erwägung jedoch ist, dass die pfarrlichen Mitarbeiter durch ihre Mitgliedschaft in der Legion eine geistige Formung erlangen, durch die sie verstehen lernen, dass die Pfarre eine eucharistische Gemeinschaft ist. Gleichzeitig ist ihnen ein wohl überlegtes System gegeben, das es ihnen ermöglicht, jeden einzelnen in der Pfarre zu erreichen mit dem Ziel, diese Gemeinschaft aufzubauen. 

6. Die Früchte des Apostolats der Legion Mariens: Starker Idealismus und eifriger Einsatz

Noch einmal: Würde die Kirche nur vorsichtige Routine an den Tag legen, brächte sie die Wahrheit, deren Hüter sie ist, in eine sehr ungünstige Lage. Wenn die Jugend es sich einmal zur Gewohnheit macht, den aktiven Idealismus, nach dem großmütige Naturen sich sehnen, bei rein weltlichen oder sogar atheistischen Systemen zu suchen, ist arges Unheil angerichtet, und die kommenden Generationen werden dafür büßen müssen.

Hier kann die Legion zu Hilfe kommen, indem sie ein Programm aufstellt, das Unternehmung, Anstrengung und Opfer fordert und hilft, die beiden Begriffe „Idealismus” und „Einsatz” für die Kirche zu erobern und in den Dienst der kirchlichen Lehre zu stellen.

Der Historiker Lecky sagt, die Welt werde von ihren Idealen regiert. Wenn das stimmt, dann hebt jeder, der ein höheres Ideal schafft, die ganze Menschheit auf eine höhere Stufe. Natürlich muss dieses Ideal anwendbar sein und genügend klar, um ein Leitbild darzustellen. Man wird zugestehen können, dass die von der Legion hochgehaltenen Ideale diesen beiden Forderungen entsprechen.

Es ist ein bedeutsames Merkmal der Legion, dass ihr Wirken mit vielen geistlichen Berufungen aus den Reihen ihrer Mitglieder und deren Kinder gesegnet ist.

Aber man wird einwenden, mitten in der allgemein verbreiteten Selbstsucht werde niemand die schwere Last der Legionsmitgliedschaft auf sich nehmen. Diese Folgerung ist falsch. Die vielen, die dem Aufruf zu mehr oder minder belangloser Arbeit folgen, werden sich bald wieder verlaufen und keine Spur zurücklassen. Die wenigen, die dem Ruf nach hohem Streben Folge leisten, werden durchhalten, und nach und nach wird sich ihre Gesinnung den vielen mitteilen.

So kann ein Legionspräsidium ein mächtiges Hilfsmittel für den Priester sein, die Laien allmählich zur Mitarbeit am Auftrag zu gewinnen, die ihm Anvertrauten zu evangelisieren. Die eineinhalb Stunden, die der Priester einmal wöchentlich beim Treffen verbringt, um die Legionäre anzuleiten, zu ermutigen und geistlich zu betreuen, werden es ihm ermöglichen, überall zu sein, alles zu hören, auf jeden Einzelnen Einfluss zu nehmen, seine physischen Grenzen zu überwinden. Tatsächlich, es scheint, als ob sein Eifer für keinen besseren Zweck gebraucht werden könnte als zur geistlichen Leitung mehrerer Präsidien.

Wie David nur mit Stab, Beutel, Schleuder und Kieselsteinen ausgerüstet war, so sind auch die Legionäre in sich selbst ein höchst bescheidenes Rüstzeug, doch zusammen mit Maria werden sie zu Werkzeugen des Himmels. Deshalb kann der Priester, der mit Legionären ausgerüstet ist, wie ein zweiter David dem herausfordernden Goliat des Unglaubens und der Sünde voll Siegesgewissheit entgegentreten. 

7. Die Methode der Schulung: Meister und Lehrling

Nach einer weit verbreiteten Auffassung besteht die Heranbildung von Aposteln hauptsächlich darin, dass sie Vorlesungen hören und Lehrbücher durchstudieren. Die Legion glaubt, dass eine solche Heranbildung nicht bewirkt werden kann, wenn sie nicht mit apostolischer Tätigkeit Hand in Hand geht. Und tatsächlich kann dieses Reden über das Apostolat, ohne dass es gleichzeitig ausgeübt wird, zum Gegenteil dessen führen, was man erreichen wollte. Denn man wird erkennen müssen: Wenn man bespricht, wie eine Arbeit getan werden sollte, ist es notwendig, ihre Schwierigkeiten zu beschreiben und auch an Geist und Ausführung sehr hohe Anforderungen zu stellen. Wenn man in dieser Weise zu Neulingen zu spricht, ohne ihnen gleichzeitig durch die Praxis zu zeigen, dass die Arbeit ihre Kraft nicht übersteigt und in Wirklichkeit leicht ist, wird man sie nur einschüchtern und abschrecken, die Arbeit zu übernehmen. Außerdem läuft die Schulung durch Vorträge darauf hinaus, Theoretiker hervorzubringen und solche Leute, die meinen, sie könnten mittels Denkvermögen die Welt bekehren. Diese werden abgeneigt sein, sich den bescheidenen Beschäftigungen zu widmen und mühsam einzelne Kontakte zu verfolgen, wovon in Wirklichkeit alles abhängt, und – man muss es sagen – gerade das nimmt der Legionär willig auf sich.

Die Auffassung der Legion von Schulung ist die Methode „Meister und Lehrling”. Diese Art der Ausbildung ist ihrer Ansicht nach ideal und wird offensichtlich ausnahmslos in Gewerbe und Handwerk angewendet. Statt lange Vorträge zu halten, legt der Meister die Arbeit vor den Lehrling hin und zeigt ihm durch praktisches Vorführen, wie sie gemacht werden soll, und erläutert dabei die verschiedenen Schritte. Dann packt der Lehrling selber die Arbeit an und wird bei ihrer Ausführung korrigiert. Diese Methode bringt den erfahrenen Handwerker hervor. Jede Belehrung sollte auf der Tätigkeit selber begründet, jedes Wort an eine Handlung gebunden sein. Ist das nicht der Fall, wird die Belehrung nur wenig fruchten, ja sie mag sogar vergessen werden. Es ist seltsam, wie wenig von einer Vorlesung selbst Leute behalten, die das Studieren gewohnt sind.

Eine weitere Überlegung: Wenn man ein Vorlesungssystem als Einschulungsmethode für eine apostolische Gemeinschaft vorschlägt, werden sich nur wenige Anwärter melden. Die meisten Menschen sind entschlossen, nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn sie diesem Stadium einmal entwachsen sind. Besonders die einfacheren Leute scheuen vor dem Gedanken zurück, wieder eine Art Klassenzimmer betreten zu müssen, auch wenn es ein heiliges Klassenzimmer ist. Das ist der Grund, weshalb apostolische Lehrsysteme keine große Anziehungskraft aus üben. Die Legion geht viel einfacher und psychologisch geschickter vor. Ihre Mitglieder sagen zu den anderen: „Komm und tu diese Arbeit mit mir!” Wer kommt, gerät nicht in ein Schulzimmer; man zeigt ihm eine Arbeit, die schon von jemandem durchgeführt wird, der so ist wie er selber. Dementsprechend sieht er, dass die Arbeit innerhalb seiner eigenen Fähigkeiten liegt, und er schließt sich dieser Gemeinschaft gerne an. Ist er einmal dabei, hat er beobachtet, wie die Arbeit getan wird, und selbst daran teilgenommen, hat er durch das Hören der Berichte und Stellungnahmen zu dieser Arbeit die beste Methode erlernt, sie zu tun, wird er bald selbst ein tüchtiger Arbeiter sein. 

(Handbuch der Legion Mariens, S. 81 – 91)

Markiert als: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Wollen Sie uns schreiben?

Bitte beachten Sie: Kommentare werden von Hand freigeschalten. Es kann daher eine Weile dauern bis Ihr Kommentar aufscheint. Vielen Dank für Ihre Geduld!



Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

Weiter