Marienverehrung ist bei weitem die beste Verehrung des Heiligen Geistes

VON FRANK DUFF

AUS DER ARTIKELSAMMLUNG “DIE HEILIGE DREIFALTIGKEIT UND MARIA”
HERAUSGEGEBEN VON ANDREAS SEIDL

Publiziert in Englisch: ML Vol. 25 No. 3 of 1979, ”VICTORY OF MARY”  37, S. 431ff

Wieder einmal spreche ich zu Ihnen über das schwierige Thema „Der Heilige Geist und Maria“. Ich gehe daran in der Hoffnung, einige zusätzliche Facetten zu zeigen – so wie bei einer Nachlese auf den herbstlichen Feldern die Ähren gesammelt werden, die die Schnitter liegen gelassen haben.

Kein Kennzeichen ist charakteristischer für die Legion als die Anerkennung der Vereinigung zwischen dem Heiligen Geist und Maria. Im Legionsversprechen, das sich an den Heiligen Geist wendet, wird erklärt:

“Ich weiß jedoch: Als du gekommen bist, die Welt in Jesus Christus zu erneuern, wolltest du es einzig durch Maria tun. Wir können ohne sie dich nicht erkennen und nicht lieben. Sie ist es, durch die alle deine Gaben, deine Tugenden und deine Gnaden verteilt werden, an wen sie will und wann sie will, in welchem Maß und wie sie will. Nun wird mir klar: Das Geheimnis des vollkommenen Legionsdienstes besteht in der völligen Vereinigung mit Maria, die so ganz geeint ist mit Dir.“

Da unsere Mitgliedschaft und unser tägliches Leben vom Verständnis dieser göttlichen Anordnung abhängt, müssen wir dieses Thema noch besser durchleuchten. Ich habe schon früher Stellung genommen zu dem Chor protestantischer Denker, die den Katholiken vorwerfen, dass genau die Aufgabe im Gnadenhaushalt, die wir Maria zuschreiben, nach der Ordnung Gottes dem Heiligen Geist zugeordnet ist, und dass wir alles auf sie übertragen haben.

Alle diese Überlegungen haben einen schrecklichen Fehler: Sie übersehen die Hauptsache in dieser Frage, und das ist die Absicht Gottes. Gott wollte sie nicht ausschließen, sondern auf sie bauen. Er wollte ihr Verantwortung und wirkliche Autorität übertragen und sich daran halten, was sie damit tun würde. Das entsprach seinem großen Plan für die Erlösung. Er wollte ihr darin eine Schlüsselstellung geben. Alles sollte von der freien Mitarbeit der Jungfrau abhängen. Der Messias sollte nicht ohne ihre Zustimmung kommen. Diese Zustimmung sollte sie im Namen der ganzen Menschheit geben, und dadurch sollten alle Menschen gerettet werden.

Was für eine machtvolle Person wird da vorgestellt! Schon in den Prophezeiungen war so eine Gestalt vorgezeichnet worden. Tausende Jahre vorher hatte Gott sie schon versprochen. Sie ist niemand anderer als die lang ersehnte Frau, die im Paradies verheißen worden ist, als die neue Eva, die zusammen mit dem neuen Adam den Sündenfall wieder gut machen sollte. Die Aufgabe, die ihr übertragen wird, ist atemberaubend.

Kann man diese Größe überhaupt vergleichen mit der Stellung, die jene Zweifler ihr zugestehen? Nein, es gibt keinen Vergleich. Das Bild, das die Katholiken von Maria haben, und die übliche Vorstellung der Protestanten sind von einander so weit entfernt wie der Nordpol vom Südpol. Nach protestantischer Auffassung ging es um nichts anderes als um eine gewöhnliche Mutterrolle. Dafür hätte jedes jüdische Mädchen genügt. Aber für die in der Genesis prophezeite Bestimmung kam nur eine einzige Person in Frage.

Keine andere Person in der ganzen Geschichte der Menschheit konnte die Vorstellungen Gottes erfüllen. Maria war vor aller Zeit erwählt. Denken Sie an den Satz des hl. Augustinus, dass die Allerheiligste Dreifaltigkeit sie seit Ewigkeit geplant hat. Wir sehen, wie genau sie für ihre einzigartige Aufgabe vorbereitet worden ist, wie sie von der unbefleckten Empfängnis an auf das Schönste geschmückt wurde. Auf sie passt eine der schönsten Lobpreisungen der Schrift: sie ist die Verherrlichung Gottes. Und er fügt immer noch weiteren Glanz hinzu.

Erinnern Sie sich auch an den Ausspruch von P. Faber, dass Gott uns seine Wundertaten an Maria nur nach und nach enthüllt. Wenn sich die Gedanken der Menschen an ein neues Wunder gewöhnt haben, dämmert am Horizont ein neues.

Aber wozu wäre sie seit Ewigkeit vorbereitet und mit Gaben überhäuft worden, wenn sie in Wirklichkeit so gut wie gar nichts zu tun gehabt hätte? Dann wäre ja alles sinnlos gewesen! Aber ihre Aufgabe war so großartig und grenzte fast an das Unendliche. Daher war jede einzige ihrer Zierden nicht nur passend, sondern sogar notwendig. Sie war dazu bestimmt, nicht nur das ausgesuchte Werkzeug der Menschwerdung zu werden, sondern auch das Flussbett für alle Gnadenströme, die den Menschen daraus zufließen

Es hat dem Heiligen Geist gefallen, mit Maria eine Vereinigung einzugehen, die so innig als möglich ist, aber keine völlige Einheit zum Ziel hat. Er hat in ihr nicht Fleisch angenommen. Es gibt aber auch keine Meinungsverschiedenheiten oder Interessenkonflikte zwischen ihnen. Daher geht man notwendiger Weise zum Heiligen Geist, wenn man zu Maria geht; wenn man aber zum Heiligen Geist geht, ist Maria ebenso notwendig eingeschlossen. Das heißt nicht, dass man alle diese Vorgänge immer bewusst im Auge behalten muss. Unser Verstand muss zufrieden sein, wenn er sich jeweils auf eine Sache konzentrieren kann. Wenn wir nicht ausdrücklich das Gegenteil vorhaben wenden wir uns immer an beide.

Einfache Personen, die hauptsächlich den Rosenkranz beten, ohne eigens auf den Heiligen Geist zu achten, werden ihm trotzdem die ganze Zeit ihr Herz ausschütten. Dazu muss ich bemerken, dass ich keinesfalls jemanden herabsetzen will, wenn ich den Rosenkranz im Zusammenhang mit einfachen Leuten nenne. Die meisten Vorschläge, den Rosenkranz zu ersetzen, enthalten ohne Frage weniger Gebetsgeist.

Sie werden sich erinnern, dass das Handbuch den Rosenkranz als die beste Andacht zum Heiligen Geist empfiehlt. Das kann man noch allgemeiner sagen: Wir erreichen das Herz des Heiligen Geistes am besten, wenn wir sein Meisterstück Maria lieben und die Großtaten bewundern, die er an ihr und durch sie vollbracht hat.

Maria ist das erlesenste Werk seiner Hände. Wenn wir die Dinge nicht so sehen, sondern sie verdrehen, machen wir aus Gottes Absicht eine Karikatur. Wenn er sie in die höchsten Höhen erhoben hat, und wir sie für überflüssig halten, dann stimmen wir sicher nicht mit Gottes Willen überein. Daraus kann nur Schaden entstehen, unabhängig davon, ob das aus eigener Schuld geschieht oder nicht. Wenn ein Nichtkatholik oder ein Katholik ohne Marienverehrung auch aus Unkenntnis handeln mag, so wird das Falsche dadurch nicht richtig.

Gnade zu versäumen ist immer eine tragische Sache. Aber besonders schwerwiegend ist es, wenn man den Eckstein des göttlichen Planes verwirft; und Maria ist nichts weniger als das. Kardinal Newman hat behauptet, es sei eine historische Tatsache, dass überall dort, wo man Maria bei Seite gelassen hat, der Glaube an die Gottheit Christi verhängnisvoll in die Dunkelheit geriet. Ähnlich könnte es mit der dritten göttlichen Person geschehen, wenn man Maria zur Seite schiebt. Die alte Bezeichnung „der vergessene Beistand“ könnte wieder zutreffen. Es könnte auch eine falsche Haltung ihm gegenüber entstehen, fast eine Art von Diktatur. Wir könnten uns einbilden, ganz sicher zu wissen, dass wir ihn richtig interpretieren, oder könnten seine wunderbaren Gaben nach unserem Gutdünken verwenden wollen. Wenn wir aber mit Maria auf ihn blicken, werden wir unbewusst ihre Haltung der Demut einnehmen. Wir werden nicht über ihn bestimmen wollen.

Eine falsche Haltung kann gefährlich sein. Sie kann bösen Geistern Einfluss gewähren. Die Heilige Schrift warnt, dass diese Geister immer herumstreifen und jemanden suchen, den sie umgarnen können. Wenn unser Verhalten ihnen Zutritt zu uns gewährt, werden sie uns nur allzu gern in ihren Bann ziehen und uns alles bieten, was wir nur wünschen. Sie können uns tiefe Empfindungen, glänzende Ideen und alle ihre typischen Gaben schenken, die alle unserem Verlangen entsprechen, uns aber am Ende sicher keinen Nutzen bringen werden.

Wir dürfen in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass Unsere Liebe Frau eine besondere Macht über die bösen Geister hat und sie im Zaum hält. In der Legion wird uns das bildlich vor Augen geführt. Wir sehen, wie sie mit ausgebreiteten Händen Gnaden ausspendet, und wie sie ihren Fuß auf den Kopf der Schlange setzt, um ihre Macht über ihn zu zeigen. Dazu lässt sich Gott selbst nicht herab. Er sagte am Anfang: „Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau“ (Gen 3,15).

Habe ich den Einfluss dieser bösen Geister übertrieben? Ich glaube nicht. Die Heiligen und die geistlichen Schriftsteller haben über dieses Thema sehr ernst gesprochen, und es wäre unbesonnen, ihnen Übertreibung zu unterstellen. Außerdem sehen wir das ja in den Sekten und Freikirchen rings um uns: die Leute glauben, dass sie über den Heiligen Geist verfügen können und autorisiert sind, in seinem Namen zu sprechen. Alle Arten von Unsinn sind schon in seinem Namen mitgeteilt worden. Das Ergebnis war verheerend.

Ich behaupte nicht, dass mangelnde Verehrung Marias der einzige Grund für solche Verirrungen ist. Auch um Maria haben sich schon Irrlehren gebildet. Die Lehre von ihr kann genau so verdreht werden wie jede andere Lehre. Der wichtigste Anhaltspunkt muss daher immer sein, dass wir uns genau an die Lehre der Kirche halten. Die Kirche ist der Pfeiler und die Basis der Wahrheit. Sie ist die gültige Stimme des Heiligen Geistes auf Erden. Eine andere gibt es nicht.

Nachdem das klar gestellt ist, kehre ich zu meinem Thema zurück: Die Verehrung des Heiligen Geistes muss marianisch sein, sonst ist sie nicht rechtgläubig und sicher. Wo immer Maria unter irgend einem Vorwand hinaus gedrängt wird, verschwindet der Heilige Geist zusammen mit ihr, und man gerät immer mehr in die Irre. Als einst „in der Herberge kein Platz für sie war“ (Lk 2,7), hat Maria das göttliche Kind mit sich genommen.

Maria vom Heiligen Geist zu trennen ist ähnlich wie Maria und Jesus zu trennen. In beiden Fällen besteht Gott auf ihrer Anwesenheit. Maria mit dem Kind am Arm ist genau so ein Bild der Kirche wie Maria inmitten der Jünger bei der Herabkunft des Heiligen Geistes im Abendmahlsaal. Wenn man sie weglässt, ist jedes der beiden Bilder verstümmelt.

Die Abhängigkeit des göttlichen Kindes von seiner Mutter ist leicht zu verstehen. Marias Nähe zum Heiligen Geist und die Notwendigkeit ihrer Beziehung zu ihm lässt sich nicht so leicht begreifen, aber ihre Vereinigung war nicht weniger innig und bleibt ebenso notwendig. Sie hat die Aufgabe, den ganzen Plan Gottes von der ersten prophetischen Ankündigung an bis zum Ende der Welt und sicher auch noch nachher offenbar zu machen.

Vom Anfang bis zum Ende war es Gottes beständige Absicht, Maria so hoch zu erheben als es für ein Geschöpf möglich war. Ein Geschöpf musste sie bleiben, um uneingeschränkt Vertreterin der Menschheit zu sein, aber sie wurde bis zu den Grenzen der Gottheit erhöht. Das war eine unbedingte Voraussetzung für die Menschwerdung. Der selbe Heilige Geist, durch den sie ihr Kind empfangen hat, bewirkt auch, dass alle die Gnadenfolgen der Menschwerdung durch sie ausströmen. Das ist notwendig, denn nur so ist ihre Mutterrolle an den Menschen eine wirkliche Mutterschaft. Sie gibt ihren Kinder wirklich ihre Nahrung, und das ist der Heilige Geist.

Um mit solch gewaltiger Macht bekleidet zu sein, muss sie eine Gemeinsamkeit mit dem Heiligen Geist besitzen, so dass sie ihm in ihrer Partnerschaft auf das Äußerste gefügig ist. Sie ist zur verantwortlichen Verwalterin ihres gemeinsamen Gnadenschatzes bestimmt worden und „sie übt das aus mit dem Recht einer Mutter.“ (Hl. Pius X.)

So sieht die Frau aus, in der die Prophezeiung der Genesis in Erfüllung geht, und so die Aufgabe, für die sie von Gott bestimmt worden ist. Das verpflichtet uns, sie zu ehren, da Gott an ihr so Großes getan hat. Wir müssen uns nicht fürchten, ihr zu viel Bedeutung zuzumessen, und dürfen unserer Liebe freien Lauf lassen. Maria darf auf keinen Fall in eine Ecke gestellt oder gar ausgeschlossen werden, wie ihre Kritiker möchten. Nach göttlichem Plan ist die Marienverehrung nicht dem Belieben überlassen.

Wir können unsere Gebete nach unseren persönlichen Vorlieben aufteilen. Wenn wir besonderes Verlangen haben, sie alle direkt an den Heiligen Geist zu richten, gibt es dagegen natürlich keinen Einwand. Die Idee scheint zwar etwas künstlich, da damit die anderen göttlichen Personen und die heilige Menschheit Jesu ausgeschlossen würden. Es muss nur gefordert werden, dass keine Herabsetzung Marias beabsichtigt wird. Überdies soll man die ganze Zeit bedenken, dass sie alle diese Gebete mit ihrer mütterlichen Empfehlung zu ihrem Empfänger bringt.

In Marias Aufgabe gegenüber ihrem Kind liegt der Schwerpunkt auf dem Schutz. Wenn wir ihre Beziehung zum Heiligen Geist untersuchen, finden wir dort dasselbe Element. Auf den ersten Blick schaut das ihm gegenüber respektlos aus, es zeigt sich aber, dass dieser Gedanke unbedingt zwingend ist. Wenn auch die Umstände ganz anders aussehen, sind doch die selben Gesetze am Werk. In dem einen Fall war es der Leib Jesu, der Schutz brauchte. Beim Heiligen Geist schaut diese Fürsorge anders aus: hier sind es die Lehre und der richtige Zugang zu ihm, die bewacht werden müssen. Marias Gegenwart gewährleistet einen geordneten und vernünftigen Umgang mit der dritten göttlichen Person in einem Ausmaß, das wir uns gar nicht vorstellen können. Ohne sie verliert er sich leicht im Schatten. Sie übernimmt die Aufgabe, ihn als Person uns bekannt zu machen. Wenn sich der Verstand eine Vorstellung von ihnen beiden machen will, so wird sein Bild notwendiger Weise dem ihren ähnlich sein. Das bringt ihn uns auf sehr lebhafte Weise nahe. Ebenso helfen ihre Beziehungen zu den anderen göttlichen Personen, seine besondere Eigenart und Aufgabe klar zu machen. Das alles führt dazu, dass unrichtige Lehraussagen über ihn ausgeschlossen werden.

Die Theologie über den Heiligen Geist ist buchstäblich äußerst anspruchsvoll. Soweit man weiß, gab es beim II. Vatikanischen Konzil ein weit verbreitetes Verlangen nach einer Lehraussage über den Heiligen Geist, ähnlich dem 8. Kapitel des Dekretes über die Kirche. Aber man hielt das noch für zu früh: Dieses Thema wird in der Theologie noch intensiv studiert.

Aber dieses Kapitel 8 ist ein Schritt in diese Richtung, für den wir sehr dankbar sein müssen. Da es die Rolle Unserer Lieben Frau so wirkungsvoll beschreibt, wirft es auch Licht auf den Heiligen Geist, der sich durch sie ganz klar zu erkennen gibt. Der bekannte russische Theologe Bulgadov sagt: „Der Heilige Geist wird durch die Mutter Gottes offenbart.“

Wir müssen weiterhin ganz hoch über die Macht Marias denken: Sie formt uns im Heiligen Geist und gießt seinen Einfluss in Fülle in unser Herz.

Jeder Tag beweist aufs Neue, wie wichtig die Aufgabe ist, die der Legion zugedacht ist. Der hl. Ludwig Maria von Montfort hat sein Rezept für die Bekehrung ganz kurz formuliert: „Wir müssen mit dem Lobpreis Marias beginnen. Dann wird der Heilige Geist sehen, dass wir die richtige Einstellung haben, und wird ganz plötzlich in Fülle kommen und uns bis zum Überfließen erfüllen.“

Die Welt hat vor kurzem eine armselige Zeit erlebt. Es ist höchst aufregend zu sehen, wie sehr die Legion offenbar in einzigartiger Weise den pastoralen Grundsatz der Kirche verficht: Jede Seele aufsuchen und versuchen, sie zu Christus zu bringen, so wie er befohlen hat. Wir bemühen uns wirklich, diesen offensichtlich unmöglichen Auftrag zu erfüllen, und machen dabei in jeder Richtung unglaubliche und unerwartete Fortschritte. Schon jetzt kann man sagen, dass die Legion Massen bekehrt.

Offenbar sind die Legionäre mit allem ausgerüstet, was sie für ihre Arbeit brauchen. Es darf nicht als selbstverständlich angesehen werden, dass sie in der Lage sind, zu Menschen aller Religionen und auch ohne Religion zu gehen und ihnen in überzeugender Form den Glauben darzulegen. Wenn man bedenkt, dass die Legionäre ganz einfache und gewöhnlich Leute sind, muss man mit Sicherheit annehmen, dass sie als Stützpunkt für die Kraft und Bekehrungsgnaden Gottes dienen. Ganz offensichtlich werden sie damit überschüttet, weil sie sich mit ganzem Herzen Maria hingegeben haben. Das gewährt ihnen einen leichten Zugang zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, zum Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist.

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Herzlich Willkommen

„... unter der Führung Marias, die im Bild vor ihnen stand,
begannen sie zu überlegen,
wie sie Gott am besten gefallen und was sie tun könnten,
damit er in Seiner Welt geliebt werde.“

(Handbuch der Legion Mariens)

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